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	<title>Immokraft &#187; Erdwärme</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>Erdw&#228;rmesonden und Fl&#228;chenkollektoren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erdwärmeheizung]]></category>
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		<description><![CDATA[Erdw&#228;rme ist eine der wichtigsten Energiequellen und steht zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Nutzung unmittelbar zur Verf&#252;gung. Wird Erdw&#228;rme zum Heizen eingesetzt, so werden vielfach Erdw&#228;rmesonden oder ein Fl&#228;chenkollektor in den Boden eingebracht, um die Erdw&#228;rme zu f&#246;rdern und um an eine W&#228;rmepumpe zu transportieren. Bei der Auswahl zwischen Erdw&#228;rmesonde oder Fl&#228;chenkollektor sowie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erdw&#228;rme </strong>ist eine der wichtigsten Energiequellen und steht zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Nutzung unmittelbar zur Verf&#252;gung. Wird Erdw&#228;rme zum Heizen eingesetzt, so werden vielfach Erdw&#228;rmesonden oder ein Fl&#228;chenkollektor in den Boden eingebracht, um die Erdw&#228;rme zu f&#246;rdern und um an eine W&#228;rmepumpe zu transportieren. Bei der Auswahl zwischen Erdw&#228;rmesonde oder Fl&#228;chenkollektor sowie der Planung sollten jedoch einige wichtige Eigenschaften der Erdw&#228;rme beachtet werden. Was es zu beachten gilt, will man Erdw&#228;rmesonden oder Fl&#228;chenkollektoren nutzen, haben wir im Folgenden zusammengestellt.<span id="more-294"></span></p>
<p><strong>Erdw&#228;rmeheizung einbauen &#8211; die Planung</strong><br />
Ausgangspunkt bei der Planung einer <strong>Erdw&#228;rmeheizung </strong>sind der W&#228;rmebedarf des Hauses und die W&#228;rmeeigenschaften des Bodens. Bei einem Neubau berechnet in aller Regel der Statiker den W&#228;rmebedarf bei der Ausarbeitung der Baugenehmigung. Bei einem Altbau sollte ein Energieberater beauftragt werden, der den W&#228;rmebedarf des Hauses innerhalb eines Energiebedarfsausweises berechnet. Die W&#228;rmeeigenschaften des Bodens, die sogenannte K&#228;lteentzugsleistung, kann vielfach bei der Unteren Wasserbeh&#246;rde oder beim zust&#228;ndigen geologischen Landesamt erfragt werden. In einigen Bundesl&#228;ndern gibt es auch im Internet Karten, aus denen die Entzugsleistung des jeweiligen Standorts ermittelt werden kann. Liegen diese Daten vor, so k&#246;nnen die Gr&#246;&#223;e eines Fl&#228;chenkollektors und auch die L&#228;nge der Erdw&#228;rmesonden berechnet werden.</p>
<p><strong>Gr&#246;&#223;e des Fl&#228;chenkollektors planen</strong><br />
Die Gr&#246;&#223;e eines Fl&#228;chenkollektors kann f&#252;r ein Einfamilienhaus unter Anwendung der einschl&#228;gigen VDI-Normen recht einfach &#252;berschl&#228;gig ermittelt werden. Hat das Haus einen W&#228;rmebedarf von zum Beispiel 12 Kilowatt so m&#252;ssten rund Dreiviertel des W&#228;rmebedarfs aus Erdw&#228;rme gewonnen werden. Werden also 9 Kilowatt K&#228;lteentzugsleistung ben&#246;tigt und lassen sich durch einen Fl&#228;chenkollektor zum Beispiel 0,02 Kilowatt pro Quadratmeter erzielen, so m&#252;sste der Fl&#228;chenkollektor eine ungef&#228;hre Gr&#246;&#223;e von 450 Metern haben. Um genauere Berechnungen anzustellen, sollte zum einen ber&#252;cksichtigt werden, dass es unterschiedliche Arten von Fl&#228;chenkollektoren gibt, die nat&#252;rlich auch unterschiedlich verlegt werden.<br />
Zum anderen muss ber&#252;cksichtigt werden, dass auch die individuellen Anforderungen des Hauses wie z. B. die Vorlauftemperatur die Auslegung des Fl&#228;chenkollektors beeinflussen. &#196;hnlich der Berechnung des Fl&#228;chenkollektors, l&#228;sst sich die ben&#246;tigte L&#228;nge der Erdw&#228;rmesonden bestimmen. Nimmt man an, dass pro Meter Erdw&#228;rmesonde eine K&#228;lteentzugsleistung von 0,05 Kilowatt erzielt werden kann, so m&#252;sste im vorher genannten Beispiel 180 Meter tief gebohrt werden. In der Praxis w&#252;rde man dies durch zwei Erdw&#228;rmesonden herstellen.</p>
<p>Diese theoretischen Erw&#228;gungen lassen nun noch keine verbindliche Entscheidung zu, ob es besser ist, einen Fl&#228;chenkollektor zu installieren oder Erdw&#228;rmesonden zu bohren. Vorausgesetzt man hat nach obiger Berechnung eine ausreichend gro&#223;e Grundst&#252;cksfl&#228;che, so sollte bei der Entscheidung f&#252;r einen Fl&#228;chenkollektor grunds&#228;tzlich ber&#252;cksichtigt werden, dass der Grundst&#252;cksteil, auf dem der Fl&#228;chenkollektor eingebracht wird, langfristig nur eingeschr&#228;nkt nutzbar wird. Dies liegt zum einen daran, dass der Fl&#228;chenkollektor aufgrund der Verlegetiefe von etwa 1,50 Metern auch saisonal beeinflusst wird. Das hei&#223;t, dass der Boden um den Fl&#228;chenkollektor in der Heizperiode im Winter ausk&#252;hlt und sich erst im Sommer regenerieren muss. Dies wiederum bedingt, dass die Oberfl&#228;che des Fl&#228;chenkollektors nicht verschattet sein sollte. Eine Bepflanzung mit B&#228;umen ist zudem nicht ratsam, da langfristig das Wurzelwerk der B&#228;ume den Fl&#228;chenkollektor besch&#228;digen k&#246;nnte. Der Fl&#228;chenkollektor sollte also idealer Weise dauerhaft von einem Rasenst&#252;ck &#252;berdeckt werden.</p>
<p>Reicht der Grundst&#252;cksplatz f&#252;r einen Fl&#228;chenkollektor nicht aus oder wird langfristig eine weitere Bebauung des Grundst&#252;cks in Erw&#228;gung gezogen, so sollte gepr&#252;ft werden, ob die Bohrung von Erdw&#228;rmesonden m&#246;glich ist. Hierzu sollte zun&#228;chst erfragt werden, ob eine Erdw&#228;rmebohrung &#252;berhaupt erlaubt ist. Das h&#228;ngt in aller Regel davon ab, ob ein Trinkwasserleiter durch die Bohrung gef&#228;hrdet werden k&#246;nnte. Erste Auskunft gibt hier die Untere Wasserbeh&#246;rde des Kreises. Gibt diese „gr&#252;nes Licht“, so sollte der Bohrplatz festgelegt werden.</p>
<p>Der Bohrplatz sollte grunds&#228;tzlich so nah wie m&#246;glich am sp&#228;teren Aufstellungsort der W&#228;rmepumpe liegen. Beachten sollte man jedoch, dass rein aus technischen Gr&#252;nden ein Abstand von etwa 3 Metern vom Haus und aus genehmigungsrechtlicher Sicht ein Abstand von 5 Metern von der Grundst&#252;cksgrenze des Nachbarn eingehalten werden muss. Sollen mehrere Erdw&#228;rmesonden gebohrt werden, so sollte zwischen den Sonden ein Abstand von mindestens 5 Metern eingehalten werden, damit sich beide Sonden nicht gegenseitig die Erdw&#228;rme entziehen. Sind diese Bedingungen erf&#252;llt, steht einer Erdw&#228;rmebohrung grunds&#228;tzlich nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Die Funktionsweise der Erdw&#228;rmepumpen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Prinzip der modernen W&#228;rmepumpen mag auf den ersten Blick recht simpel erscheinen, einige Aspekte sollten jedoch beachtet werden. Im Grunde funktioniert die Erdw&#228;rmepumpe wie ein K&#252;hlschrank, nur genau andersherum. Die Erdsonde, ein prim&#228;rer Teil dieser Technik, entzieht seinem Umfeld W&#228;rme. Dies funktioniert aber nur solange, bis die Temperatur der W&#228;rmequelle unter -273,15 Grad Celsius [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Prinzip der modernen W&#228;rmepumpen mag auf den ersten Blick recht simpel erscheinen, einige Aspekte sollten jedoch beachtet werden. Im Grunde funktioniert die Erdw&#228;rmepumpe wie ein K&#252;hlschrank, nur genau andersherum. Die Erdsonde, ein prim&#228;rer Teil dieser Technik, entzieht seinem Umfeld W&#228;rme. Dies funktioniert aber nur solange, bis die Temperatur der W&#228;rmequelle unter -273,15 Grad Celsius f&#228;llt. Allerdings finden sich auf unserem Planeten nur an wenigen Stellen, Areale, an denen solche extremen Temperaturen herrschen. Daher kann dieser Aspekt getrost au&#223;er Acht gelassen werden. <span id="more-223"></span></p>
<p><div class="centerG">
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</div>Nat&#252;rlich sinkt die Effizienz der Pumpe, welche in deren Leistungszahl ausgedr&#252;ckt wird, mit sinkender Temperatur erheblich. Dies sollte beachtet werden, wenn nur diese Technik zum Beheizen eines Hauses genutzt werden soll. Empfehlenswert ist es, hierbei eine Kombination aus Gas – Erdw&#228;rmepumpe oder Solar – Erdw&#228;rmepumpe zu benutzen. Auch muss hier gesagt sein, dass die Effizienz einer W&#228;rmepumpe nicht unbedingt von der Temperatur der W&#228;rmequelle abh&#228;ngt, sondern vielmehr vom Temperaturunterschied zwischen Erdsonde und der W&#228;rmequelle. So sollte die Vorlauftemperatur der Heizung m&#246;glichst &#228;hnlich zur Temperatur des W&#228;rmereservoirs eingestellt werden. Das garantiert einen hohen Wirkungsgrad der Anlage und W&#228;rmepumpen arbeiten bis zu einer Vorlauftemperatur von 60 Grad Celsius. </p>
<p>Ein ebenso wichtiger Punkt ist, dass die Erdw&#228;rmepumpen die W&#228;rme aus Luft, Wasser und Erde entziehen k&#246;nnen. Diese Tatsache macht die Erdw&#228;rmepumpen so beliebt. Jedoch ist das Entziehen der W&#228;rme aus der Luft nur bedingt zu empfehlen. Denn in den Wintermonaten, wenn die Au&#223;entemperatur unter 0 Grad Celsius sinkt werden die Fl&#228;chen des W&#228;rmetauschers mit einer Eisschicht &#252;berzogen. Dieses Eis stellt dann eine Isolierschicht dar und die Leistungszahl der Anlage sinkt gegen 0. Wer jedoch seinen W&#228;rmekollektor oder die W&#228;rmesonde unter der Erdoberfl&#228;che in circa 10 Meter Tiefe anbringt, kann von einer effizienten Nutzung seiner Anlage ausgehen.</p>
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		<title>Weltrekordhalter Ochsner</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:24:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer einen kompetenten Partner f&#252;r die Heizungsmodernisierung sucht, findet bei der Firma Ochsner einen Partner, der seinen Betrieb innovativ und professionell f&#252;hrt. Die Technologie der W&#228;rmepumpen, egal ob Luft, Wasser oder Erde wird immer beliebter. Zum Gl&#252;ck gibt es in Deutschland Partner, die sich ein umfassendes Wissen in diesem Bereich angeeignet haben und so diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen kompetenten Partner f&#252;r die Heizungsmodernisierung sucht, findet bei der Firma Ochsner einen Partner, der seinen Betrieb innovativ und professionell f&#252;hrt. Die Technologie der W&#228;rmepumpen, egal ob Luft, Wasser oder Erde wird immer beliebter. Zum Gl&#252;ck gibt es in Deutschland Partner, die sich ein umfassendes Wissen in diesem Bereich angeeignet haben und so diese Technik professionell in deutsche Haushalte bringt. <span id="more-217"></span></p>
<p>Die Tatsache, dass die W&#228;rmepumpen f&#252;r Altbauwohnungen und Neubauwohnungen geeignet sind macht sie so gefragt. Der Umweltaspekt, auf fossile Brennstoffe zu verzichten, ist f&#252;r die Meisten noch nicht einmal der Hauptgrund zur Nutzung dieser Technik. F&#252;r die meisten z&#228;hlt, dass Sie so bis zu 50 Prozent Ihrer Heizkosten sparen k&#246;nnen. Und dies zeigt die Rentabilit&#228;t dieser Investition. Die Firma Ochsner ber&#228;t Ihre Kunden, welche Art der W&#228;rmepumpe f&#252;r Sie die richtige ist. Ein kompetentes Team wurde hierf&#252;r extra aufgebaut. Au&#223;erdem stellt sie auch M&#246;glichkeiten der stattlichen F&#246;rderung vor und hilft so ihren Kunden dabei das Projekt der Heizungsmodernisierung f&#252;r fast jeden erschwinglich zu machen.</p>
<p><!-- WSA: ad in context In-Content not shown: too many ads -->Die Firma Ochsner h&#228;lt zudem den Weltrekord f&#252;r die effizienteste Luft–W&#228;rmepumpentechnologie. Das Modell „Type GMLW 14 plus“ wurde vom W&#228;rmepumpen – Testzentrum in Buchs (Schweiz) ausgezeichnet. Dieses Modell erreichte eine Leistungszahl von 4,4. Dies ist umso beeindruckender, da die Luft – W&#228;rmepumpen allgemein als, die am wenigsten effizienten auf dem Markt gelten. Somit k&#246;nnen sich die Kunden der Firma Ochsner sicher sein einen der kompetentesten Partner weltweit an ihrer Seite zu haben. Die Firma weist zudem eine Zahl von &#252;ber 100.000 erfolgreich installierten W&#228;rmepumpen auf. Dies sind Zahlen die Jahr f&#252;r Jahr eine Vielzahl von Neukunden davon &#252;berzeugt die Firma Ochsner als ausf&#252;hrendes Unternehmen f&#252;r Ihre Heizungssanierung zu w&#228;hlen.</p>
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		<title>W&#228;rmepumpen – fast Emissionsfrei</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die innovative Technologie der Erdw&#228;rmepumpen ist heute gefragter denn je. Die Vorteile, der Nutzung dieser Anlagen liegen auf der Hand. Zum einen bringt der Verzicht auf fossile Energietr&#228;ger nicht nur eine immense Kosteneinsparung, sondern auch die Abh&#228;ngigkeit von diesen f&#228;llt weg. Dies allein gen&#252;gt sehr vielen Hauseigent&#252;mern heute schon, um den wichtigen und richtigen Schritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die innovative Technologie der Erdw&#228;rmepumpen ist heute gefragter denn je. Die Vorteile, der Nutzung dieser Anlagen liegen auf der Hand. Zum einen bringt der Verzicht auf fossile Energietr&#228;ger nicht nur eine immense Kosteneinsparung, sondern auch die Abh&#228;ngigkeit von diesen f&#228;llt weg. Dies allein gen&#252;gt sehr vielen Hauseigent&#252;mern heute schon, um den wichtigen und richtigen Schritt hin zur W&#228;rmepumpentechnologie zu machen. Der Vorteil f&#252;r die Umwelt ist ebenfalls sehr gro&#223;. Zum einen schont derjenige, der die innovative Technik nutzt die Ressourcen des blauen Planeten und zum anderen belastet er unsere Umwelt so gut wie gar nicht mehr durch Abgase, die in die Luft geblasen werden.<span id="more-215"></span></p>
<p><!-- WSA: ad in context In-Content not shown: too many ads -->Wer jedoch denkt, dass es ganz ohne Abgase geht muss hier eines besseren belehrt werden. Die Aussage, dass eine Erdw&#228;rmepumpe keinerlei Schadstoffe in die Luft bl&#228;st ist zwar zu 100 Prozent richtig, dennoch ben&#246;tigt man zum Betreiben dieser Technologie noch immer ganz gew&#246;hnlichen Strom aus der Steckdose. Und dieser wird in Deutschland noch immer zu einem gro&#223;en Teil durch das Verbrennen von Kohle gewonnen. Nat&#252;rlich schreitet die Gewinnung durch &#214;kostrom Jahr f&#252;r Jahr voran und die Nutzung von erneuerbaren Energien, wie der Sonne, gewinnt mehr und mehr an Bedeutung, dennoch ist die Bundesrepublik Deutschland noch nicht so weit, um vollst&#228;ndig auf die fossilen Energietr&#228;ger zu verzichten. Wer jedoch auf komplett Umweltfreundliche Heizungstechnik setzen m&#246;chte, kann seine W&#228;rmepumpe, mit guten Ergebnissen mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. In diesem Bereich wurden bereits sehr gute Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Wer bef&#252;rchtet, durch den L&#228;rm einer W&#228;rmepumpe belastet zu werden kann hier mit wenigen Worten beruhigt werden. Die erzeugte Dezibelzahl einer W&#228;rmepumpe entspricht in etwa der eines K&#252;hlschranks und ist somit vollkommen unbedenklich. Im Gro&#223;en und Ganzen gilt, auch mit einer W&#228;rmepumpe kann man die Umweltverschmutzung heute noch nicht ganz abstellen. Doch Heizungsmodernisierungen dieser Art sind auf jeden Fall der richtige Schritt zum Erhalt unseres Planeten, f&#252;r uns und die kommenden Generationen.</p>
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		<title>Innovation pur &#8211; Luft-Wasser-W&#228;rmepumpen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Luft-Wasser-Wärmepumpen]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Zukunft der Heizungstechnik in Wohngeb&#228;uden spielen die Luft–Wasser–W&#228;rmepumpen eine unglaublich gro&#223;e Rolle. Diese bieten hervorragende Vorteile, welche bereits Tausende &#252;berzeugt haben und t&#228;glich werden es mehr. Ein sehr wichtiger Vorteil im Vergleich zu anderen Pumpenarten ist, dass sie in Altbauh&#228;user, wie auch in jeden Neubau installiert werden k&#246;nnen. Au&#223;erdem k&#246;nnen Sie im Innenbereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Zukunft der Heizungstechnik in Wohngeb&#228;uden spielen die Luft–Wasser–W&#228;rmepumpen eine unglaublich gro&#223;e Rolle. Diese bieten hervorragende Vorteile, welche bereits Tausende &#252;berzeugt haben und t&#228;glich werden es mehr. Ein sehr wichtiger Vorteil im Vergleich zu anderen Pumpenarten ist, dass sie in Altbauh&#228;user, wie auch in jeden Neubau installiert werden k&#246;nnen. Au&#223;erdem k&#246;nnen Sie im Innenbereich wie auch Au&#223;en aufgebaut werden.  Zudem sind sie eine der g&#252;nstigsten M&#246;glichkeiten der Heizungsmodernisierung und sehr platzsparend. Auch aufwendige Grabungen oder Bohrungen fallen vollst&#228;ndig weg.  Die neuesten Modelle bringen es sogar schon auf Vorlauftemperaturen von 75 Grad Celsius. Wirklich effizient sind sie allerdings in den Bereichen bis 55 Grad Celsius. <span id="more-213"></span></p>
<p><!-- WSA: ad in context In-Content not shown: too many ads -->Die Funktion dieser Luft–Wasser–W&#228;rmepumpen ist im Grund recht simpel. Sie saugen Luft aus der Umgebung an und entziehen aus dieser die W&#228;rme. Durch die Mechanik der Pumpe wird die Temperatur, die dann in den Wasserkreislauf gepumpt wird zus&#228;tzlich erh&#246;ht. Die &#252;bliche Bauart dieser Pumpen speist sowohl Heizung, wie auch Warmwasser mit W&#228;rme. Spezielle Modelle nur f&#252;r die Warmwasserzubereitung oder die Warmluftzufuhr sind jedoch auch auf dem Markt erh&#228;ltlich. Allerdings sollten die Luft–Wasser–W&#228;rmepumpen keinesfalls im Wohnbereich sondern in unbeheizten Abstellr&#228;umen oder Kellerr&#228;umen aufgestellt werden. Dies verhindert, dass sich &#252;berm&#228;&#223;ig viel Kondensat beim Ansaugen von der Au&#223;enluft, die im Winter bis zu -20 Grad Celsius betragen kann bildet. Das Anfallen von Kondenswasser kann jedoch nicht zur G&#228;nze vermieden werden. Daher sollten M&#246;glichkeiten geschaffen werden um das Wasser frostfrei abzuleiten. Halten sie die Temperatur des Raums indem sich die Luft–Wasser–W&#228;rmepumpe befindet niedrig um die relative Luftfeuchtigkeit niedrig zu halten. Wird die Pumpe allerdings im Au&#223;enbereich aufgestellt muss darauf geachtet werden, dass das Fundament der Pumpe waagerecht ist. </p>
<p>Auch f&#252;r die kalten Monate sollten Vorkehrungen getroffen werden, um die Technik und die Wasserleitungen vor Frost zu sch&#252;tzen. Die wasserf&#252;hrenden Teile d&#252;rfen auf keinen Fall ausk&#252;hlen. Vergessen Sie nicht die Luft – Wasser – W&#228;rmepumpen so aufzustellen, dass die Luft, der die W&#228;rme bereits entzogen wurde, frei ausgeblasen werden kann. So sch&#252;tzen Sie die Pumpe vor eventuellen Kurzschl&#252;ssen. Die Leitungen, die von der Pumpe ins Haus f&#252;hren sollten w&#228;rmeisoliert und im Erdreich verlegt sein.</p>
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		<title>Erdw&#228;rmebohrung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 05:49:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärmebohrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Energiesparen ist erste Priorit&#228;t beim Bau eines neuen Hauses, doch scheut sich mancher noch, da die Erdw&#228;rme noch viel zu selten genutzt wird, denn diese Heizsysteme sind immer noch kostenintensiv. Zumal die erste Voraussetzung eine Erdw&#228;rmebohrung ist, ohne die kann diese Technologie nicht funktionieren. Im Grunde ist es nur eine Rechenaufgabe, doch wird die W&#228;rmepumpenheizung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energiesparen </strong>ist erste Priorit&#228;t beim Bau eines neuen Hauses, doch scheut sich mancher noch, da die Erdw&#228;rme noch viel zu selten genutzt wird, denn diese Heizsysteme sind immer noch kostenintensiv. Zumal die erste Voraussetzung eine <a title="Bohrung, Erdw&#228;rme, Erdw&#228;rmebohrung" href="http://www.angebote-geothermie.de/library/erdwaermebohrung.php" target="_blank">Erdw&#228;rmebohrung</a> ist, ohne die kann diese Technologie nicht funktionieren. Im Grunde ist es nur eine Rechenaufgabe, doch wird die W&#228;rmepumpenheizung sich letztendlich, durch die fast kostenlose Nutzung der Erdw&#228;rme, bald amortisiert haben. Dennoch kommt niemand um eine Bohrung herum, um die aus dem Boden gewonnene Energie aufzunehmen.<span id="more-158"></span></p>
<p>Die Erdw&#228;rmebohrung ben&#246;tigt spezielle Bohrger&#228;te und kann daher nur von einem Fachmann &#252;bernommen werden. Die Bohrung wird, je nach &#214;rtlichkeit, etwa zw&#246;lf bis f&#252;nfzehn Meter in die Tiefe f&#252;hren. Dabei muss bei der Planung der Standort das Heizungssystem, entweder neben oder unter dem Haus festgelegt werden. Wobei weniger Rohre verlegt werden, wenn die Anlage neben dem Haus liegt. Jedoch ist es bei der zweiten Art leichter, zu einer sp&#228;teren Zeit die Sonden zu erreichen. Dies sind kleine Vor- bzw. Nachteile. Doch sollte schon vorher unbedingt die Region, wo das neue Haus stehen soll, sondiert werden.</p>
<p><!-- WSA: ad in context rechts-oben not shown: too many ads -->Denn es k&#246;nnen sehr gro&#223;e Nachteile entstehen, so ist es schon vorgekommen, in Gebieten, wo z. B. Kohle gef&#246;rdert wurde, dass bei einer solchen Erdw&#228;rmebohrung, nachher das gesamte Terrain in sich zusammenfiel. Doch ist dies nicht die Regel, und da die Nachfrage f&#252;r Erdw&#228;rmepumpen immer gr&#246;&#223;er wird, ist es nur noch eine kurze Frage der Zeit, dass auch diese Anlagen in der Anschaffung erheblich kosteng&#252;nstiger werden. Dies gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r die Bohrungen, denn je h&#228;ufiger die Ger&#228;te eingesetzt werden und durch die Beschaffenheit des Bodens, werden die Kosten fallen.</p>
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		<title>Tiefenbohrung &#8211; Wie sieht Ihre perfekte L&#246;sung aus!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenbohrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird f&#252;r eine Erdw&#228;rmeanlage nicht &#252;ber gen&#252;gend Fl&#228;che verf&#252;gt, kann sich alternativ mit einer Tiefenbohrung (Erdsonde) geholfen werden. Um dabei die Rohre zu verlegen, die die W&#228;rme nach oben leiten sollen, werden je nachdem f&#252;nfzig bis hundertf&#252;nfzig Meter in die Tiefe gebohrt und vier Rohre, mit sogenannten Rammger&#228;ten, nebeneinander versenkt. Doch sollte bevor mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird f&#252;r eine Erdw&#228;rmeanlage nicht &#252;ber gen&#252;gend Fl&#228;che verf&#252;gt, kann sich alternativ mit einer Tiefenbohrung (Erdsonde) geholfen werden. Um dabei die Rohre zu verlegen, die die W&#228;rme nach oben leiten sollen, werden je nachdem f&#252;nfzig bis hundertf&#252;nfzig Meter in die Tiefe gebohrt und vier Rohre, mit sogenannten Rammger&#228;ten, nebeneinander versenkt. Doch sollte bevor mit der Bohrung angefangen wird, sichergestellt sein, dass einmal eine Genehmigung des Wasseramtes vorliegt und eine gute Zufahrtsm&#246;glichkeit f&#252;r einen LKW zur Bohrstelle besteht.<span id="more-156"></span></p>
<p>Au&#223;erdem sollte die Tiefenbohrung mindestens einen Abstand von 1,50 m von Rohren, die einfrieren k&#246;nnen, wie Wasserleitungen oder Abwasserrohren, einhalten. Dies gilt auch f&#252;r die Fundamente von Geb&#228;uden. Ist dieser Abstand nicht m&#246;glich, m&#252;ssen die Rohre, die in die Tiefe gehen, entsprechend isoliert sein. Die Tiefe der Rohre ist abh&#228;ngig von der Bodenbeschaffenheit und der Heizleistung, d. h., ben&#246;tigt ein Haus eine Heizlast von 10 kW, muss die Sondentiefe etwa 150 m betragen, ist der Boden gut und sind Grundwasserstr&#246;me vorhanden, ist es nicht erforderlich, die vollen 150 m zu bohren, die Bohrung kann demnach weniger betragen.</p>
<p><!-- WSA: ad in context In-Content not shown: too many ads -->Eine optimale Sondenleistung liegt in der Regel zwischen 50 bis 70 W, es ist jedoch m&#246;glich, dass bei schlechtem bzw. trockenem Untergrund die Leistung bis 20W/m oder noch mehr sinkt. Daher muss auch ein Abstand von mindestens 6 m, bei mehreren Erdsonden vorhanden sein, um zu vermeiden, dass die Sonden sich gegenseitig beeinflussen. Es ist also unbedingt zu empfehlen, ein spezialisiertes Unternehmen zu beauftragen sowie das Vereinbaren einer Mindestabnahmeleistung, d. h., die Tiefenbohrung muss unbedingt fachgerecht vorgenommen werden, denn sonst wird der Nutzen der W&#228;rmepumpe nicht erzielt und die Stromrechnung hoch.</p>
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		<title>Erdw&#228;rme Anschaffungskosten</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Energiesparma&#223;nahmen hat die Erdw&#228;rme, eindeutige Vorteile gegen&#252;ber von z. B. Solaranlagen, da die Erdw&#228;rme auch im Winter sich nicht ver&#228;ndert und das ganze Jahr &#252;ber eine gleichm&#228;&#223;ige Temperatur herrscht, die zwischen acht und zehn Grad liegt und die schon bei einer Tiefe von 80 cm. Wobei Solarzellen im Winter stark in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Energiesparma&#223;nahmen hat die <strong>Erdw&#228;rme</strong>, eindeutige Vorteile gegen&#252;ber von z. B. Solaranlagen, da die Erdw&#228;rme auch im Winter sich nicht ver&#228;ndert und das ganze Jahr &#252;ber eine gleichm&#228;&#223;ige Temperatur herrscht, die zwischen acht und zehn Grad liegt und die schon bei einer Tiefe von 80 cm. Wobei Solarzellen im Winter stark in der Leistung abfallen. Wenn also eine Planung f&#252;r ein Eigenheim besteht, ist es anzuraten, eine Erdw&#228;rmeheizung in Erw&#228;gung zu ziehen, auch wenn die Beschaffung zurzeit noch einige Anschaffungskosten verursacht.<span id="more-152"></span></p>
<p><!-- WSA: ad in context rechts-oben not shown: too many ads -->Doch sollte bedacht werden, dass die Erdw&#228;rme eine Energiequelle ist, die einmal auch langfristig Bestand hat und nie versiegt. Daher lohnen sich der Aufwand der Erdw&#228;rme Anschaffungskosten und der Arbeiten insgesamt, denn die am Anfang stehenden Mehrkosten, werden andererseits, von dem Moment an, wenn die Anlage l&#228;uft, durch das Wegfallen der sonst ben&#246;tigten Brennstoffe wieder ausgeglichen. Au&#223;erdem fallen die sonst aufkommenden Geb&#252;hren f&#252;r Wartung und Schornsteinfeger ebenfalls weg. Noch einmal einsparen geht schon beim Ausbau des Kellergeschosses, so k&#246;nnen die Ausgrabungen f&#252;r die Flachsonden gleich damit verbunden werden.</p>
<p><!-- WSA: ad in context In-Content not shown: too many ads -->Um die Anschaffung g&#252;nstiger zu gestalten, w&#228;re die M&#246;glichkeit gegeben, sich mit anderen Hausbauern zusammenzuschlie&#223;en, denn die Technologie zur Nutzung der Erdw&#228;rme ist inzwischen so ausgereift, dass sie sozusagen massentauglich ist, was Schweizer best&#228;tigen k&#246;nnen, denn sie nutzen bereits mehr als drei&#223;ig Prozent Erdw&#228;rme in Neubauten. Mit dieser Sammelnutzung k&#246;nnten nochmals Anschaffungskosten eingespart werden und der jetzt kostenintensive Anschaffungspreis w&#252;rde sich noch schneller amortisieren. Das Fazit, der Energiebedarf aus gespeicherter Erdw&#228;rme f&#252;r die gesamte Welt, reicht nicht nur in der Theorie f&#252;r die n&#228;chsten hunderttausend Jahre aus.</p>
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		<title>Erdw&#228;rmeanlage &#8211; was ist das, wie nutze ich es?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärmeanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine Erdw&#228;rmeanlage im Haus zu betreiben, k&#246;nnen verschiedene Systeme benutzt werden. Dabei ist die Erdw&#228;rmegewinnung mittels der Flachsonden, die auf einer relativ gro&#223;en Fl&#228;che in ein bis zwei Meter Tiefe verlegt wird, die am wenigsten effiziente. Jedoch hat sie den Vorteil des Einsparens von einer kostenintensiven Tiefenbohrung. Die Flachsonden beinhalten eine Fl&#252;ssigkeit, die sozusagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine <strong>Erdw&#228;rmeanlage </strong>im Haus zu betreiben, k&#246;nnen verschiedene Systeme benutzt werden. Dabei ist die Erdw&#228;rmegewinnung mittels der Flachsonden, die auf einer relativ gro&#223;en Fl&#228;che in ein bis zwei Meter Tiefe verlegt wird, die am wenigsten effiziente. Jedoch hat sie den Vorteil des Einsparens von einer kostenintensiven Tiefenbohrung. Die Flachsonden beinhalten eine Fl&#252;ssigkeit, die sozusagen die W&#228;rme aus dem Boden aufsaugt und dem W&#228;rmetauscher zuarbeitet. Durch den entstehenden Kreislauf wird das Wasser im Haus erw&#228;rmt und kann &#252;ber die Heizung wieder abgeben werden und spart so ca. zwei Drittel der &#252;blichen Brennstoffe.<span id="more-150"></span></p>
<p><!-- WSA: ad in context In-Content not shown: too many ads -->Drei Viertel der Brennstoffe werden bei einer Erdw&#228;rmeanlage gespart, die mit Tiefensonden gespeist wird, die durch eine Tiefenbohrung im Erdreich versenkt werden. Von der Technik her arbeiten Tiefensonden wie die Flachsonden, doch kann mehr W&#228;rme an die Fl&#252;ssigkeit abgegeben werden, was die Effektivit&#228;t der Anlage erheblich steigert. Doch durch die Tiefenbohrung, die nur von Fachleuten vorgenommen werden kann, entstehen sehr hohe Kosten, hat aber den Vorteil, dass Sommer wie Winter, auch wenn der noch so hart ist, immer ausreichend W&#228;rme vorhanden ist.</p>
<p>Eine ebenso kostenintensive Anschaffung wie die Tiefenbohrung ist die Erdw&#228;rmenutzung &#252;ber das Grundwasser. F&#252;r diese Erdw&#228;rmeanlage ben&#246;tigt es zwei weit auseinanderliegende Brunnen, wobei in den ersten das zehn bis zw&#246;lf Grad warme Wasser hineingepumpt und an einen W&#228;rmetauscher weitergegeben wird. &#220;ber den zweiten Brunnen geht das abgek&#252;hlte Wasser wieder zur&#252;ck ins Grundwasser. Der Vorteil dieser Anlage liegt darin, dass diese als alleinige Heizanlage genutzt werden kann, d. h., auch hier spielt die Jahreszeit dabei keine Rolle, denn die Nutzung bleibt konstant.</p>
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		<title>Preis Erdw&#228;rme &#8211; Was kostet Erdw&#228;rme?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine g&#228;ngige Floskel besagt, alles habe seinen Preis, doch es gibt Ausnahmen, wo dies nicht der Fall ist. Zu diesen Ausnahmen geh&#246;rt die Erdw&#228;rme, die schon seit der Entstehung der Erde vorhanden ist. Diese W&#228;rme ist immer noch ein Rest derer, die sich w&#228;hrend des Entstehungsprozesses entwickelte (ca. 30 – 50 %). Der andere Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine g&#228;ngige Floskel besagt, alles habe seinen Preis, doch es gibt Ausnahmen, wo dies nicht der Fall ist. Zu diesen Ausnahmen geh&#246;rt die Erdw&#228;rme, die schon seit der Entstehung der Erde vorhanden ist. Diese W&#228;rme ist immer noch ein Rest derer, die sich w&#228;hrend des Entstehungsprozesses entwickelte (ca. 30 – 50 %). Der andere Teil der W&#228;rme, zu 50 – 70 %, erneuert sich konstant durch den radioaktiven Zerfallsprozess. Jedoch steht diese W&#228;rme der gesamten Weltbev&#246;lkerung kostenlos zur Verf&#252;gung und auf der Suche nach alternativen Energien wird diese vorhandene W&#228;rme immer mehr genutzt.<span id="more-148"></span></p>
<p><!-- WSA: ad in context In-Content not shown: too many ads -->Wenn auch die <strong>Erdw&#228;rme</strong> sozusagen umsonst vorhanden ist, so ist der Preis f&#252;r eine Erdw&#228;rmeanlage umso kostenintensiver. Abh&#228;ngig von der Effektivit&#228;t sind diese jedoch unterschiedlich. Dabei ist die g&#252;nstigste Variante f&#252;r die Gewinnung der Erdw&#228;rme, die Flachsonde, die nur gut nutzbar ist, wenn ein gro&#223;es Grundst&#252;ck vorhanden ist. Der Nachteil, es ist eine zweite Heizanlage f&#252;r den Winter erforderlich, da die Flachsonden nur etwas ein bis zwei Meter in der Erde liegen. &#196;hnlich wie die Flachsonden arbeiten, verh&#228;lt es sich auch mit Tiefensonden.</p>
<p>Hierbei werden Tiefenbohrungen ben&#246;tigt, um die Erdw&#228;rme nach oben zu bef&#246;rdern. Doch dies erfordert einen stattlichen Preis, da diese Bohrungen ausschlie&#223;lich von Fachleuten vorgenommen werden k&#246;nnen. &#196;hnlich kostenintensiv ist die Anlage, die W&#228;rme &#252;ber das Grundwasser f&#246;rdert. Daf&#252;r braucht es zwei weit auseinanderliegende Brunnen, einer um das erw&#228;rmte Wasser aus dem Grundwasser aufzufangen und der andere, um das abgek&#252;hlte Wasser wieder ans Erdreich abzugeben. Beide Systeme sind das ganze Jahr hindurch nutzbar, d. h., es wird keine weitere Heizanlage ben&#246;tigt.</p>
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