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	<title>Alles über Erdwärmepumpen und Erdwärme - Immokraft &#187; Hausbau</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>KfW Förderungen für Immobilien und Einzelmaßnahmen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 23:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es verschiedene Möglichkeiten, die zur Förderung und Finanzierung von Energiesparhäusern dienen. Diese Förderungen bestehen einerseits aus Zuschüssen und zum großen Teil aus zinsgünstigen Darlehen. Neben dem Bundesland und eventuell auch der eigenen Gemeinde/Kommune als Darlehensgeber ist sicherlich die KfW-Bank der erste Ansprechpartner, wenn man als Eigentümer eines Energiesparhauses eine Förderung bekommen möchte. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_267" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.immokraft.de/wp-content/uploads/2011/09/foerderung-energiesparhaus-kfw.png"><img class="size-medium wp-image-267 " title="foerderung-energiesparhaus" src="http://www.immokraft.de/wp-content/uploads/2011/09/foerderung-energiesparhaus-kfw-282x300.png" alt="foerderung-energiesparhaus" width="200" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">© guukaa - Fotolia.com</p></div>
<p>In Deutschland gibt es verschiedene Möglichkeiten, die zur Förderung und Finanzierung von Energiesparhäusern dienen. Diese Förderungen bestehen einerseits aus Zuschüssen und zum großen Teil aus zinsgünstigen Darlehen. Neben dem Bundesland und eventuell auch der eigenen Gemeinde/Kommune als Darlehensgeber ist sicherlich die KfW-Bank der erste Ansprechpartner, wenn man als Eigentümer eines Energiesparhauses eine Förderung bekommen möchte. Speziell zur Förderung des Baus oder des Erwerbs von Energiesparhäusern bietet die KfW unter der Programmnummer 153 das Förderprogramm &#8220;Energieeffizient Bauen&#8221; an. Dieses kann immer dann genutzt werden, wenn die Immobilie eine bestimmte Energiespar-Klasse erreicht, die von der KfW festgelegt worden ist. Mindestens der Standard des KfW-Effizienzhauses 70 muss erreicht werden, damit die Förderung in Anspruch genommen werden kann. <span id="more-265"></span></p>
<p><strong>Die Inhalte des Förderprogramms der KfW-Bank</strong><br />
Das Erreichen der Energieklasse ist im Prinzip die einzige Voraussetzung, die zum Erhalt der Förderung erfüllt werden muss. Denn sowohl privat genutzte als auch gewerblich genutzte Immobilien werden in diesem Programm durch die KfW gefördert. Durch das günstige KfW-Darlehen können bis zu 100 Prozent der Baukosten finanziert werden, allerdings maximal 50.000 Euro je Wohneinheit. Die Finanzierung der anteiligen Grundstückskosten ist hingegen nicht möglich, dass es ausschließlich um die Förderung eines möglichst geringen Energieverbrauches geht. Das Programm 153 beinhaltet aber nicht nur ein zinsgünstiges Darlehen, welches zur Zeit mit einer Zinsbindung von zehn Jahren zu einem Zinssatz ab 2,68 Prozent effektiv zu bekommen ist. Darüber hinaus gibt es noch einen Tilgungszuschuss von bis zu zehn Prozent, also im besten Fall 5.000 Euro je Wohneinheit. Eine Sondertilgung ist zudem kostenlos und jederzeit möglich.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Bauherren sollte zudem versuchen verschiedene Förderoptionen in Ihrer Baufinanzierung zu kombinieren. Für eine solche Finanzierung gibt es ein <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.forwarddarlehen-vergleich.de/blog/hausbau-finanzierung-beispiel/">Beispiel im Blog von ForwardDarlehen-Vergleich.de</a></span></span></span></p>
<p><strong>Auch Einzelmaßnahmen werden gefördert: Erdwärmepumpen</strong></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Die KfW-Förderprogramme beinhalten aber nicht nur die Förderung von Immobilien als Energiesparhäuser im Ganzen. Vielmehr werden auch einzelne Maßnahmen gefördert, die dem Energiesparen bzw. der ökologischen Energiegewinnung dienen. Dazu zählt unter anderem auch der Einbau einer Erdwärmepumpe, die zur zukünftigen Energiegewinnung zum Heizen aus Erdwärme bestimmt ist. Eine Förderung ist entweder im Zuge des zuvor erwähnten Programms 153 als Teil der Gesamtförderung für die Immobilie möglich oder im Zuge des Programms 152 &#8220;<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=4aa561e46fff16fb87d819d09c769842;views;document&amp;doc=10550">Energieeffizient Sanieren &#8211; Einzelmaßnahmen</a></span></span></span>&#8220;. Im Rahmen dieses KfW-Programms werden Einzelmaßnahmen gefördert, wie zum Beispiel der Einbau einer Erdwärmepumpe, die dem Energiesparen dienen. Die innerhalb dieses Programms zu erhaltenden KfW-Kredite sind mit einem Zinssatz ab 1,15 Prozent extrem günstig. Auch hier beträgt der Maximalbetrag 50.000 Euro je Wohneinheit.</p>
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		<title>Mit Wärmedämmung Energie sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 05:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wärmedämmung ganz allgemein hat zum Ziel, die Wärmeenergie zu erhalten bzw. die Durchlässigkeit zu reduzieren. Da bedeutet, dass man durch Wärmedämmung Wärmeverluste reduzieren will. Bei Gebäuden ist die Wärmedämmung einerseits in der Bauweise enthalten und zum anderen kann sie durch den Einsatz bestimmter Baustoffe verstärkt werden. Der Energiebedarf von ungedämmten Altbauten ist geradezu irrsinnig hoch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wärmedämmung</strong> ganz allgemein hat zum Ziel, die Wärmeenergie zu erhalten bzw. die Durchlässigkeit zu reduzieren. Da bedeutet, dass man durch Wärmedämmung Wärmeverluste reduzieren will. Bei Gebäuden ist die Wärmedämmung einerseits in der Bauweise enthalten und zum anderen kann sie durch den Einsatz bestimmter Baustoffe verstärkt werden. Der Energiebedarf von ungedämmten Altbauten ist geradezu irrsinnig hoch im Vergleich zu den Kosten für eine Dämmung und die spätere Energieersparnis. Heutzutage gibt es sogar Baustoffe, die die Wärmedämmung so verstärken, dass keine zusätzliche Heizung mehr notwendig ist, da die Abwärme der Nutzer ausreicht, eine angenehme Wärme innerhalb des Gebäudes zu schaffen. Umgangssprachlich wird häufig noch der Begriff Isolierung verwendet, der in der Baubranche allerdings ausschließlich für die Behinderung des elektrischen Stromflusses verwendet wird.<span id="more-38"></span></p>
<p><strong>Mittel zur Wärmedämmung</strong><br />
<!--wsa:In-Content--><br />
Wärmedämmung kann zum Beispiel durch Rohrdämmung oder Holzfaserdämmplatten erreicht werden. An Materialen verwendet man in der Baubranche mineralische Fasern wie Stein- oder Glaswolle, organische Materialen wie Zellstoffverbundelemente, Holzwolle, Flachs oder auch Schilfrohrplatten. Außerdem werden mineralische Schäume wie zum Beispiel Porenbeton, Bimsstein oder auch Schaumglas verwendet. Dämmstoffe schließen aufgrund der Hohlräume im Inneren die Luft ein und verhindern damit die Wärmeleitung. Sie schützen somit das Gebäude vor Energieverlust oder Überhitzung. Bei einer energiebewussten Bauweise spielen diese Stoffe deshalb eine besondere Rolle.</p>
<p><strong>Energie sparen durch Wärmedämmung</strong></p>
<p>Ein guter Wärmeschutz durch Dämmung ist ein wichtiger Energiesparfaktor. Seit den 1990ern im Zuge der Verteuerung von Energie hat die Wärmedämmung von Gebäuden zur Einsparung von Heizenergie eine besondere Rolle bekommen. Fast zur selben Zeit wurden auch gesetzliche Vorschriften zur Wärmedämmung von Gebäuden beschlossen. Die Vorteile der Wärmedämmung wurden nicht nur beim Sparen von Energie im Winter bewusst, sondern auch zur Dämmung gegen Überhitzung im Sommer. Bei Wänden aus Stahl, Beton oder Glas, welche sehr gute Wärmeleiter sind, mussten die Wände nachträglich durch Dämmstoffe gedämmt werden, um die Energieabgabe zu reduzieren.</p>
<p><strong>Unterscheidung beim Wärmeschutz</strong></p>
<p>Zum Wärmeschutz unterscheidet man Außen-, Innen und Kerndämmung im einschaligen, zwei- oder dreischaligen Wandaufbau aus einer Kombination von tragenden und wärmedämmenden Baustoffen. Gut gedämmte Gebäude senken die Heizkosten, schützen die Bausubstanz und steigern den Wert einer Immobilie. Dem gegenüber können schlecht gedämmte Wohnhäuser den Geldbeutel und die Gesundheit belasten. Besonders, wenn sich durch schlechte Wärmedämmung gefährliche Schimmelpilze ausbreiten, dann hat auch die beste Heizung keine Chance. Heutzutage ist eine lückenlose Gebäudedämmung deshalb sogar vorgeschrieben.</p>
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		<title>KfW-Förderung für energieeffizientes Sanieren</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 16:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizient sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>

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		<description><![CDATA[Fristen bei KfW-Förderung beachten Die Anforderungen für die Inanspruchnahme von Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für das energieeffiziente Bauen und Sanieren orientierten sich seit Inkrafttreten der ersten Energieeinsparverordnung im Oktober 2007 an den darin enthaltenen Bestimmungen. „Mit dem Inkrafttreten der novellierten Verordnung zum 1. Oktober 2009 wird es eine Verschärfung der gesetzlichen Anforderungen an [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fristen bei  KfW-Förderung beachten</strong></p>
<p>Die Anforderungen für die  Inanspruchnahme von Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (<a title="KfW" href="http://www.kfw.de/" target="_blank">KfW</a>) für  das energieeffiziente Bauen und Sanieren orientierten sich seit Inkrafttreten  der ersten Energieeinsparverordnung im Oktober 2007 an den darin enthaltenen  Bestimmungen. „Mit dem Inkrafttreten der novellierten Verordnung zum 1. Oktober  2009 wird es eine Verschärfung der gesetzlichen Anforderungen an den  energetischen Standard des Wohnungsneubaus von durchschnittlich 30 Prozent  geben“, so Torsten Weideman von Haus &amp; Grund Deutschland.. Die KfW, die das  energieeffiziente Sanieren und Bauen mit zinsverbilligten Krediten fördert,  vollzieht diese Verschärfung in Teilen mit. In fast allen Programmstufen der  Förderbank des Bundes ergeben sich rechnerisch Verschärfungen  (www.kfw.de).</p>
<p>Positiv ist nach Aussage Torsten  Weidemanns bei dieser Programmumstellung zumindest, dass für eine Übergangsfrist  Fördermittel auch nach den alten Programmbestimmungen der EnEV<sub>2007</sub> beantragt werden können. Hinweis: <span id="more-32"></span>Diese Wahlmöglichkeit besteht allerdings nur  <strong>bis zum 30.12.2009</strong>. Bauwillige  sollten also möglichst zügig prüfen, ob für sie eine Förderung für <a title="energieeffizientes Sanieren" href="http://www.immonet.de/service/energieeffizient-sanieren_2756.html" target="_blank">energieeffizientes Sanieren</a> nach den  Bestimmungen der EnEV 2007 günstiger ist, und dann gegebenenfalls noch  bis Ende 2009 die Fördermittel beantragen.</p>
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