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	<title>Alles über Erdwärmepumpen und Erdwärme - Immokraft &#187; Heizung</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>Erdwärmesonden und Flächenkollektoren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärmeheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärmesonden]]></category>
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		<description><![CDATA[Erdwärme ist eine der wichtigsten Energiequellen und steht zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Nutzung unmittelbar zur Verfügung. Wird Erdwärme zum Heizen eingesetzt, so werden vielfach Erdwärmesonden oder ein Flächenkollektor in den Boden eingebracht, um die Erdwärme zu fördern und um an eine Wärmepumpe zu transportieren. Bei der Auswahl zwischen Erdwärmesonde oder Flächenkollektor sowie der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erdwärme </strong>ist eine der wichtigsten Energiequellen und steht zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Nutzung unmittelbar zur Verfügung. Wird Erdwärme zum Heizen eingesetzt, so werden vielfach Erdwärmesonden oder ein Flächenkollektor in den Boden eingebracht, um die Erdwärme zu fördern und um an eine Wärmepumpe zu transportieren. Bei der Auswahl zwischen Erdwärmesonde oder Flächenkollektor sowie der Planung sollten jedoch einige wichtige Eigenschaften der Erdwärme beachtet werden. Was es zu beachten gilt, will man Erdwärmesonden oder Flächenkollektoren nutzen, haben wir im Folgenden zusammengestellt.<span id="more-294"></span></p>
<p><strong>Erdwärmeheizung einbauen &#8211; die Planung</strong><br />
Ausgangspunkt bei der Planung einer <strong>Erdwärmeheizung </strong>sind der Wärmebedarf des Hauses und die Wärmeeigenschaften des Bodens. Bei einem Neubau berechnet in aller Regel der Statiker den Wärmebedarf bei der Ausarbeitung der Baugenehmigung. Bei einem Altbau sollte ein Energieberater beauftragt werden, der den Wärmebedarf des Hauses innerhalb eines Energiebedarfsausweises berechnet. Die Wärmeeigenschaften des Bodens, die sogenannte Kälteentzugsleistung, kann vielfach bei der Unteren Wasserbehörde oder beim zuständigen geologischen Landesamt erfragt werden. In einigen Bundesländern gibt es auch im Internet Karten, aus denen die Entzugsleistung des jeweiligen Standorts ermittelt werden kann. Liegen diese Daten vor, so können die Größe eines Flächenkollektors und auch die Länge der Erdwärmesonden berechnet werden.</p>
<p><strong>Größe des Flächenkollektors planen</strong><br />
Die Größe eines Flächenkollektors kann für ein Einfamilienhaus unter Anwendung der einschlägigen VDI-Normen recht einfach überschlägig ermittelt werden. Hat das Haus einen Wärmebedarf von zum Beispiel 12 Kilowatt so müssten rund Dreiviertel des Wärmebedarfs aus Erdwärme gewonnen werden. Werden also 9 Kilowatt Kälteentzugsleistung benötigt und lassen sich durch einen Flächenkollektor zum Beispiel 0,02 Kilowatt pro Quadratmeter erzielen, so müsste der Flächenkollektor eine ungefähre Größe von 450 Metern haben. Um genauere Berechnungen anzustellen, sollte zum einen berücksichtigt werden, dass es unterschiedliche Arten von Flächenkollektoren gibt, die natürlich auch unterschiedlich verlegt werden.<br />
Zum anderen muss berücksichtigt werden, dass auch die individuellen Anforderungen des Hauses wie z. B. die Vorlauftemperatur die Auslegung des Flächenkollektors beeinflussen. Ähnlich der Berechnung des Flächenkollektors, lässt sich die benötigte Länge der Erdwärmesonden bestimmen. Nimmt man an, dass pro Meter Erdwärmesonde eine Kälteentzugsleistung von 0,05 Kilowatt erzielt werden kann, so müsste im vorher genannten Beispiel 180 Meter tief gebohrt werden. In der Praxis würde man dies durch zwei Erdwärmesonden herstellen.</p>
<p>Diese theoretischen Erwägungen lassen nun noch keine verbindliche Entscheidung zu, ob es besser ist, einen Flächenkollektor zu installieren oder Erdwärmesonden zu bohren. Vorausgesetzt man hat nach obiger Berechnung eine ausreichend große Grundstücksfläche, so sollte bei der Entscheidung für einen Flächenkollektor grundsätzlich berücksichtigt werden, dass der Grundstücksteil, auf dem der Flächenkollektor eingebracht wird, langfristig nur eingeschränkt nutzbar wird. Dies liegt zum einen daran, dass der Flächenkollektor aufgrund der Verlegetiefe von etwa 1,50 Metern auch saisonal beeinflusst wird. Das heißt, dass der Boden um den Flächenkollektor in der Heizperiode im Winter auskühlt und sich erst im Sommer regenerieren muss. Dies wiederum bedingt, dass die Oberfläche des Flächenkollektors nicht verschattet sein sollte. Eine Bepflanzung mit Bäumen ist zudem nicht ratsam, da langfristig das Wurzelwerk der Bäume den Flächenkollektor beschädigen könnte. Der Flächenkollektor sollte also idealer Weise dauerhaft von einem Rasenstück überdeckt werden.</p>
<p>Reicht der Grundstücksplatz für einen Flächenkollektor nicht aus oder wird langfristig eine weitere Bebauung des Grundstücks in Erwägung gezogen, so sollte geprüft werden, ob die Bohrung von Erdwärmesonden möglich ist. Hierzu sollte zunächst erfragt werden, ob eine Erdwärmebohrung überhaupt erlaubt ist. Das hängt in aller Regel davon ab, ob ein Trinkwasserleiter durch die Bohrung gefährdet werden könnte. Erste Auskunft gibt hier die Untere Wasserbehörde des Kreises. Gibt diese „grünes Licht“, so sollte der Bohrplatz festgelegt werden.</p>
<p>Der Bohrplatz sollte grundsätzlich so nah wie möglich am späteren Aufstellungsort der Wärmepumpe liegen. Beachten sollte man jedoch, dass rein aus technischen Gründen ein Abstand von etwa 3 Metern vom Haus und aus genehmigungsrechtlicher Sicht ein Abstand von 5 Metern von der Grundstücksgrenze des Nachbarn eingehalten werden muss. Sollen mehrere Erdwärmesonden gebohrt werden, so sollte zwischen den Sonden ein Abstand von mindestens 5 Metern eingehalten werden, damit sich beide Sonden nicht gegenseitig die Erdwärme entziehen. Sind diese Bedingungen erfüllt, steht einer Erdwärmebohrung grundsätzlich nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Elektroheizungen und Elektroheizsyteme ein Überblick</title>
		<link>http://www.immokraft.de/elektroheizungen-elektroheizsystem/273</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Elektroheizungen kommt, wie der Name schon sagt, die Energie zum Heizen aus der Steckdose. Die so mit Strom betriebenen Heizungen stehen also in Konkurrenz zu Heizsystemen die z.B. auf Gas oder Fernwärme setzen. Abwägen: Sind Elektroheizungen nun günstig oder teuer im Betrieb und Anschaffung? Die vergleichsweise hohen Kosten für den zum Heizen benötigten Strom [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <strong>Elektroheizungen </strong>kommt, wie der Name schon sagt, die Energie zum Heizen aus der Steckdose. Die so mit Strom betriebenen Heizungen stehen also in Konkurrenz zu Heizsystemen die z.B. auf Gas oder Fernwärme setzen.</p>
<p><strong>Abwägen: Sind Elektroheizungen nun günstig oder teuer im Betrieb und Anschaffung?</strong></p>
<p>Die <strong>vergleichsweise hohen Kosten</strong> für den zum Heizen benötigten Strom sind ein klares und bekanntes negatives Signal. Im Dauerbetrieb, selbst bei Nutzung von verbilligtem Nachtstrom sollen Elektroheizungen teuer sein. Der Bund der Verbraucherschützer hat dazu in verschiedenen Rechnungen und Artikeln hingewiesen.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich dem zustimmen, muss jedoch auch festhalten, dass Häuser und Wohnungen wie z.B. ein Nullenergiehaus durchaus mit einer kleinen Elektroheizung besser fahren könnten. Wenn man nur wenig gut isolierte Räume heizen muss und diese nicht auf 26 Grad treiben will, der sollte die Kosten zur Wärmeerzeugung genauer vergleichen.<span id="more-273"></span></p>
<p>Bekannt sind die sog. <strong>Nachtspeicherheizungen</strong>, welche Nachts den verbilligten &#8220;Nachtstrom&#8221; nutzen, um ihren Heizkörper auf Temperatur zu bringen. Das System ist nur tagesaktuell regulierbar &#8211; sprich am Vorabend muss die gewünschte Temperaturstufe ausgewählt werden für den nächsten Tag. Was bei den Wetterverhältnissen in Detushcland jedoch keine große Schwierigkeit sein sollte &#8211; und Fenster auf Stoßlüften stellen geht ja auch immernoch. Als störend empfinden einige Nutzer von Nachtspeicherheizungen das, wenn auch geringe, Geräuschaufkommen, welches bei der Stromaufnahme entsteht. <strong>Moderne Elektroheizungen</strong> sind dahingehend optimiert!</p>
<p>Aus Umweltsicht ist der Wirkungsgrad einer Elektroheizung nicht so  effizient wie die direkte <strong>Verbrennung fossiler Energieträger</strong> und damit  nicht ganz so umweltschonend. Weitere Heizungsarten bei der Elektrogebäudeheizung nennt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrogeb%C3%A4udeheizung" target="_blank">Wikipedia</a> hier.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img title="Zehnder Logo" src="http://www.zehnder-systems.de/heizkoerper/project/media/images/logo.gif" alt="Zehnder Logo" width="227" height="77" /><p class="wp-caption-text">Zehnder Logo</p></div>
<p>Elektroheizungen gibt es viele &#8211; von der altmodischen Elektroheizung im Hamburger Altbau bis hinzu kaum sichtbaren &#8220;Designelementen&#8221; oder Badezimmer-Elektroheizungen. Eine besonder spannend und schöne <a title="Elektroheizung von Zehnder, Designheizungen" href="http://www.zehnder-systems.de/heizkoerper/Elektro-Heizk%C3%B6rper,496.html" target="_blank">Elektroheizung</a> bietet Zehnder an. Die z.B. oft im Bad verwendeten Elektroheizungen gibt es als Designheizungen in eleganten Formen aber auch schönen, auffälligen Farben.</p>
<p>Gerade auch im Herbst und im Frühling möchte man nicht die gesamt ewohnung sondern z.B. nur das Bad oder ein Gäste-WC heizen. Genau dafür sind solche schnellen, schönen Heizsysteme konzipiert. Auch wenn eine Heizung bisher z.B. über eine  Zentralheizung betrieben wurde, so kann diese problemlos auf elektrischen Betrieb umgerüstet werden.</p>
<ul>
<li>Einsatzgebiete einer Elektroheizung</li>
<li>Designerheizkörper im gesamten Haus</li>
<li>Bad-Heizkörper mit dem gewissen etwas</li>
<li>Maß-Heizkörper, wo er benötigt wird</li>
</ul>
<p><strong>Elektroheizung oder Wärmepumpe?</strong></p>
<p>Normale Elektroheizungen gibt es für 500-900 Euro pro Gerät. Kosten für Wartung und Schornsteinfeger entfallen dabei. Kleinere Vorteile verspricht die kleine Stellfläche einer Elektroheizung. Somit ist man in den ersten Jahren mit einer Elektroheizung auf der günstigeren Seite. Dies wechselt jedoch sicherlich im Laufe der Jahre, da selbst bei sog. Nachtstrom die jährlichen Kosten bei dem rund 3-5 fachen einer Wärmepumpe entstehen (laut heizungsfinder). Je nach eigener Wohnsituation ist somit abzuwägen, welches Modell besser zu einem passt. Was zu Ihnen passt, lesen Sie hier: <!--wsa:In-Content--></p>
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		<title>Luftwärmepumpen energieeffizient in Heizsysteme integrieren</title>
		<link>http://www.immokraft.de/luftwaermepumpen-in-heizsysteme-integrieren/247</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Luftwärmepumpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Öl- und Gasheizungen sind häufig noch technisch intakt, steigende Öl- und Gaspreise und zunehmendes Umweltbewusstsein fordern aber immer mehr Hausbesitzer zum Umdenken auf. Eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Lösung ist ein bivalentes Heizungskonzept, in das eine Luftwärmepumpe zur Heizungsunterstützung integriert wird. So kann die bestehende Öl- und Gasheizung weiterhin im Winter genutzt werden und die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Öl- und Gasheizungen sind häufig noch technisch intakt, steigende Öl- und Gaspreise und zunehmendes Umweltbewusstsein fordern aber immer mehr Hausbesitzer zum Umdenken auf. Eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Lösung ist ein bivalentes Heizungskonzept, in das eine Luftwärmepumpe zur Heizungsunterstützung integriert wird. So kann die bestehende Öl- und Gasheizung weiterhin im Winter genutzt werden und die Luftwärmepumpe nutzt im Sommer und Übergangsmonaten hohe Außenlufttemperaturen.<span id="more-247"></span></p>
<p>In diesem Heizungskonzept übernimmt die Luftwärmepumpe im Frühjahr, Sommer und Herbst die alleinige Heiz- und Brauchwassererzeugung. In dieser Zeit, in der Außenlufttemperaturen von über 5°C herrschen, erreicht die Luftwärmepumpe hohe Arbeitszahlen und wandelt effizient Strom in Heizwärme um. Sinken die Außentemperaturen unter 5°C, so wird die bestehende Öl- oder Gasheizung genutzt. Bei diesem bivalent-alternativen Heizsystem lassen sich über einen Großteil des Jahres fossile Brennstoffe ersetzen und trotz hoher Vorlauftemperaturen im ungedämmten Altbau mit Heizkörpern besteht im Winter die Sicherheit, das Haus ausreichend beheizen zu können.</p>
<p>Aus wirtschaftlicher Sicht sind Luftwärmepumpen im Vergleich zu Varianten mit Erdwärmetauscher günstiger in der Anschaffung. Zudem gibt es viele Öl- und Gasheizungen im Bestand, die nicht zwingend ausgetauscht werden müssen. Anwendungspotential besteht in Ein- als auch in Mehrfamilienhäusern. Gerade in Mietwohnungsimmobilien muss eine umweltfreundliche Heizung auch die betriebswirtschaftlichen Anforderungen der Eigentümer erfüllen. Dies sind auf der einen Seite die Gesamtkosten des Konzepts aber auch Abschreibungs- und Umlagemöglichkeiten der Investition auf die Mieten. Zudem spielen Gesichtspunkte wie Wertsteigerung und Erhöhung der Mietattraktivität eine Rolle bei der Modernisierung des Heizungssystems. Eine die bestehende Heizung unterstützende Luftwärmepumpe bietet hier einen attraktiven Kompromiss aus Rendite- und Umweltgesichtspunkten.</p>
<p><strong>Gastbeitrag von:</strong><br />
<a title="Energie-Experten, Energie, sparen, effizient heizen" href="http://www.energie-experten.org " target="_blank">energie-experten.org</a> – Expertenportal und Fachmedium zu allen Themen der Energieeffizienz, umweltfreundlicher Energieerzeugung und Erneuerbaren Energien.</p>
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		<title>Für Heizungsmodernisierungen gibt es staatliche Fördermittel</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 21:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Heizungsmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[staatliche Fördermittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Um sicherzugehen, dass die staatlichen Förderungen auch zeitnah und ohne Komplikationen genehmigt werden, sollten Sie unbedingt das speziell dafür vorgesehene Antragsformular an die BAFA schicken. Achten Sie unbedingt darauf, dass alle angeforderten Unterlagen vollständig und in Kopie dem Antrag beiliegen. Originale werden in der Regel nicht zurückgesandt. Auch im Jahr 2010 abgelehnte Anträge auf Förderung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um sicherzugehen, dass die staatlichen Förderungen auch zeitnah und ohne Komplikationen genehmigt werden, sollten Sie unbedingt das speziell dafür vorgesehene Antragsformular an die BAFA schicken. Achten Sie unbedingt darauf, dass alle angeforderten Unterlagen vollständig und in Kopie dem Antrag beiliegen. Originale werden in der Regel nicht zurückgesandt. Auch im Jahr 2010 abgelehnte Anträge auf Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien können im aktuellen Jahr 2011 durchaus noch genehmigt werden, insofern der Antrag letztes Jahr, aufgrund nicht zur Verfügung stehender Haushaltsmittel, abgelehnt wurde. Außerdem ist es wichtig, dass Ihre Anlage in der BAFA – Liste der Wärmepumpen mit Prüfzertifikat des COP – Wertes aufgeführt ist, da eine Förderung sonst von vornherein ausgeschlossen ist.<span id="more-229"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Für Privathaushalte gilt, dass der Antrag auf Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien spätestens 6 Monate nach Inbetriebnahme Ihrer Wärmepumpe gestellt sein muss. Eine Ausnahme gibt es nur, wenn die Anlage zwischen dem 1. November 2009 und 28. Februar 2011 in Betrieb genommen wurde. In diesem Fall darf die Anlage auch schon seit 9 Monaten im Betrieb sein. Verwenden Sie die aktuellen Formulare beim Fördermittelantrag und der Fachunternehmererklärung und legen Sie, die an Sie adressierte Rechnung in Kopie bei. Ein Energieausweis ist nur beizulegen, wenn Sie zusätzlich den Effizienzbonus beantragen. Nicht vergessen, ein Nachweis der Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung vom 25. November 2011 muss in Kopie ebenfalls beigelegt sein. </p>
<p>Sollten Sie dann alle wichtigen amtlichen Voraussetzungen eigehalten und erfüllt haben, können Sie mit Förderungen zwischen 2.400 Euro und 6.000 Euro rechnen. Diese Summen sollten Sie bei der Entscheidung, ob Sie eine Heizungsmodernisierung in Form einer Wärmepumpe vornehmen wollen, auf jeden Fall positiv zur Modernisierung tendieren lassen.</p>
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		<title>Heizungsmodernisierung: Kosten, die sich langfristig auszahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie eine Heizungsmodernisierung durch eine Erdwärmepumpe in Betracht ziehen, müssen Sie mit dem Anfallen einiger Kosten rechnen. Zum einen muss die Wärmequelle erschlossen werden. Die Wärmepumpe muss natürlich bezahlt und fachmännisch eingebaut werden und einiges an Zubehör darf nicht vergessen werden. Selbstverständlich fallen auch laufende Kosten an. Diese Technologie kann zudem mit einem Lüftungsmodul [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie eine Heizungsmodernisierung durch eine Erdwärmepumpe in Betracht ziehen, müssen Sie mit dem Anfallen einiger Kosten rechnen. Zum einen muss die Wärmequelle erschlossen werden. Die Wärmepumpe muss natürlich bezahlt und fachmännisch eingebaut werden und einiges an Zubehör darf nicht vergessen werden. Selbstverständlich fallen auch laufende Kosten an. Diese Technologie kann zudem mit einem Lüftungsmodul ausgestattet werden, um nicht nur Ihre Heizung mit Wärme zu versorgen sondern auch die Wohnräume speziell mit warmer Luft zu speisen. Der Vorteil dieser Technik liegt darin, dass die Luft, im geheizten Raum ist, eine höhere Luftfeuchtigkeit aufweist und so gerade für Allergiker bekömmlicher ist.<span id="more-221"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Bevor Sie an die Erschließung Ihrer Wärmequelle denken, müssen Sie über die möglichen Varianten dieser Technik nachdenken und sich für eine von Zweien entscheiden. Die eine Variante wäre die Möglichkeit des Erdwärmekollektors. Für diese Version wird keine fachmännische Erdbohrung benötigt. Das Ausheben einer Grube für den Erdwärmekollektor kann leicht von Jedem in Eigenregie durchgeführt werden. Dies spart erheblich Kosten. Vergessen Sie jedoch nicht, dass die Temperatur dann geringer ist und die Kosten für das Betreiben des Wärmetauschers erheblich höher sind. So empfiehlt sich das Installieren einer Wärmesonde. Dabei muss eine Bohrung von circa 50 Metern Tiefe gelegt werden. Dies schlägt mit einem Preis von 6.000 bis 12.000 Euro zu Buche. Diese, für den Moment doch erheblich erscheinenden Kosten, werden durch die Stromersparnis jedoch bald wieder eingespart. Sollte das Erdreich im ausgewählten Gebiet zudem recht porös sein, kann es notwendig sein eine zusätzliche Betonummantelung für das Bohrloch anzubringen. Dies würde einen zusätzlichen Kostenfaktor von circa 1.500 Euro bedeuten. Die Kosten der Erdwärmepumpe schlagen mit 6.000 bis 11.000 Euro zu Buche. Die neuesten, aber auch modernsten Modelle können allerdings bis zu 20.000 Euro des Budgets verschlingen. </p>
<p>Der extrem höhere Wirkungsgrad solcher Geräte ist allerding ein überzeugendes Argument in Hinsicht auf die Zukunft. Der Einbau wird Sie, je nach Wahl des Handwerksunternehmens, etwa 3.000 Euro kosten. Dieser Preis sollte jedoch, hinsichtlich eventueller Garantieansprüche, durchaus in Kauf genommen werden. Um verschiedene Zubehörartikel wie Schlauchsets, verschiedene Verbindungsleitungen und ein Regengitter kommt man nicht umher. Wer jedoch ungefähr 1.000 Euro dafür einplant, wird nicht durch überraschende Kosten sein Budget sprengen und so das Projekt zum Scheitern verurteilen.</p>
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		<title>Stromanbieter: Gasanbieter versus Erdwärme</title>
		<link>http://www.immokraft.de/stromanbieter-gasanbieter-versus-erdwaerme/187</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 20:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Gasanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Um seine Immobilie mit Strom oder Heizungswärme zu versorgen, sind mittlerweile viele &#8220;normale&#8221; oder auch alternative Energiequellen zur Versorgung möglich. Heizwärme kann neben Erdwärme (Erdwärmepumpen) auch Gas eingesetzt werden. Gas gilt in vielen Wohnungen und Häusern als Standartversorgung und wir über eine Vielzahl von Gasanbietern zur Verfügung gestellt. Moderne Gasheizungen sparen Gaskosten bei der Heizung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um seine Immobilie mit Strom oder Heizungswärme zu versorgen, sind mittlerweile viele &#8220;normale&#8221; oder auch alternative Energiequellen zur Versorgung möglich.</p>
<p>Heizwärme kann neben Erdwärme (Erdwärmepumpen) auch Gas eingesetzt werden. Gas gilt in vielen Wohnungen und Häusern als Standartversorgung und wir über eine Vielzahl von Gasanbietern zur Verfügung gestellt. Moderne Gasheizungen sparen Gaskosten bei der Heizung im Haus.<span id="more-187"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Neben der Modernisierung der Gasheizung ist die Wahl des Gasanbieter entscheidend für die Kosten der Heizkraft in einer Immobilie. Wer nicht die Zeit für aufwendige Recherche eines passenden Gasanbieters hat, der findet g&uuml;nstige Gasanbieter hier im Gastarife-Check.</p>
<p>Auf der Seite findet man eine Studie zu 19 getesteten Gasanbietern mit unterschiedlichen Konditionen. Neben dem Preis ist natürlich die Versorgungssicherheit ein wichtiges Merkmal zuverlässiger und vertrauenswürdiger Gasanbieter. Zusätzlich wurde die Servicequalität getestet &#8211; ein nicht zu unterschätzender Bewertungsfaktor wenn es um eine der Grundbedürfnisse in einer Immobilie geht.</p>
<p>Außerdem wurden die Vertragsbedingungen (AGBs) untersucht sowie die günstigsten Gastarife in den zehn größten Städten  Deutschlands. Neben den Grundversorgen in den Städten wurden auch die 5 günstigsten Alternativanbieter für Gas aufgenommen. Somit ist ein kompetenter und aufschlussreicher Überblick über den Gasanbietermarkt möglich.</p>
<p>Für den Endverbraucher ist ein günstiger Preis &#8211; sprich der passende Tarif mit einem hervorragenden Gaspreis entscheidend. Hier sollten neben den Grundversorgern auch die Alternativmöglichkeiten geprüft werden &#8211; genannte Tarif-Check-Seiten helfen dabei, sich im Preis- und Tarif-Dickicht zurecht zu finden.</p>
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		<title>Eine Brennwertheizung schont die Umwelt</title>
		<link>http://www.immokraft.de/eine-brennwertheizung-schont-die-umwelt/104</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Brennwertheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsanlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine effiziente und umweltschonende Heizungsanlage kann den Wert einer Immobilie deutlich steigern. Auch aus diesem Grund erfreuen sich Alternativen zu traditionellen Heizmethoden beim Haus- und Wohnungsbau immer größerer Beliebtheit. Eine dieser Alternativen ist die so genannte Brennwertheizung, die eine zunehmend große Rolle spielt. Vorteil einer Brennwertheizung Anders als bei anderen Heizungsanlagen verpufft bei einer Brennwertheizung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine effiziente und umweltschonende <strong>Heizungsanlage </strong>kann den Wert einer Immobilie deutlich steigern. Auch aus diesem Grund erfreuen sich Alternativen zu traditionellen Heizmethoden beim Haus- und Wohnungsbau immer größerer Beliebtheit. Eine dieser Alternativen ist die so genannte <strong>Brennwertheizung</strong>, die eine zunehmend große Rolle spielt.</p>
<p><strong>Vorteil einer Brennwertheizung</strong></p>
<p>Anders als bei anderen Heizungsanlagen verpufft bei einer Brennwertheizung die <strong>Energie </strong>des eingesetzten Brennstoffes nur zu einem sehr geringen Teil. Denn eine Brennwertheizung, die sowohl bei einer Gas- als auch bei einer Öl- oder Pelletfeuerung eingesetzt werden kann, nutzt durch ihre besondere Technik auch die Kondensationswärme. Im Gegensatz zu konventionellen Brennkesseln wird der konkrete Abgasverlust auf diese Weise um sechs bis elf Prozent reduziert. <span id="more-104"></span></p>
<p>Für Immobilienbesitzer bedeutet dies nicht nur eine spürbar niedrigere Stromrechnung, sondern auch eine deutliche Wertsteigerung ihres Hauses oder der Wohnung. Ein weiterer Vorteil der Brennwertheizung: Immobilienbesitzer, die auf eine solche Brennwertheizung umsteigen möchten, müssen keine größeren Umbaumaßnahmen durchführen. Handelt es sich um größere Häuser, muss ein entsprechender Brennwertkessel installiert werden.<br />
<!--wsa:In-Content--><br />
Bei Ein- oder Zweifamilienhäusern reicht dagegen bereits eine <strong>kleinere Brennwerttherme</strong>, die an der Wand montiert wird. Mit diesen Geräten kann dann sowohl die Wohnung beheizt als auch die Warmwasserversorgung reguliert werden. Je niedriger dabei die Rücklauftemperatur aus dem Heizungssystem ist, desto höher ist der Wirkungsgrad der Brennwertheizung, denn umso mehr Wasserdampf kann freigesetzt werden. Das ist auch der Grund dafür, warum Heizungsanlagen dieser Art beispielsweise oft mit Fußbodenheizungen gekoppelt werden. Und auch in der so genannten „Übergangszeit“ im Frühling und Herbst entfalten diese alternativen Anlagen ihre ganze Kraft.</p>
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