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	<title>Alles über Erdwärmepumpen und Erdwärme - Immokraft &#187; Immobilien</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>Langfristig Energie sparen schon in der Immobilienfinanzierung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 21:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energie sparen fängt beim Hausbau an. Wer plant, ein Haus zu bauen, der sollte von Anfang an umweltbewusste und Energie sparende Versorgung einplanen. Das spart langfristig Kosten und ist bei der Immobilienfinanzierung direkt mit eingepreist. So erspart man sich im Alter Kosten und sorgt somit indirekt für einen besseren Lebensstandard im Alter. Die Rente wird [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Energie sparen fängt beim Hausbau an. Wer plant, ein Haus zu bauen, der sollte von Anfang an umweltbewusste und Energie sparende Versorgung einplanen. Das spart langfristig Kosten und ist bei der Immobilienfinanzierung direkt mit eingepreist. So erspart man sich im Alter Kosten und sorgt somit indirekt für einen besseren Lebensstandard im Alter. Die Rente wird weniger belastet und es bleibt mehr Budget für andere Sachen. Wie macht man das?<img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" align="BOTTOM" /><span id="more-262"></span></p>
<p>Schon beim Hausbau kann man auf Energie sparende Maßnahmen achten. Das fängt bei der Dämmung an und hört bei Solar-Anlagen, Erdwärmepumpen oder Energie sparenden Heizanlagen nicht auf.</p>
<p><strong>Immobilienfinanzierung aber richtig</strong></p>
<p>Eine <a href="http://www.hypovereinsbank.de/portal?view=/privatkunden/182947.jsp" target="_blank">Immobilienfinanzierung</a> bieten heute viele Spezialanbieter, Portale oder Banken an. Dort finden Sie die richtigen Informationen &#8211; Vergleichen lohnt sich, die Angebote zur Finanzierung eines Neubaus oder einer bestehenden Immobilie variieren stark. Bei einem Neubau aber auch bei einer Sanierung kann man langfristig Geld sparen, wenn man die Maßnahmen zum Energie sparen direkt in die Immobilienfinanzierung mit einrechnet. So erspart man sich mittelfristig Kosten durch Erneuerungen und langfristig sichert man sich günstige Strom- und Heizkosten.</p>
<p><strong>Möglichkeiten, wie man langfristig Energie sparen kann</strong></p>
<p>Bei einem Neubau hat man die meisten Möglichkeiten, um mittel- und langfristig Geld zu sparen bei Heizkosten und Stromausgaben. Hier auf Immokraft.de stellen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, wie Sie sofort, aber auch in der Zukunft Geld sparen können durch Energiesparmethoden im Hausbau.</p>
<p><!--wsa:In-Content-->Eine <strong>Erdwärmepumpe </strong>kann Ihnen langfristig Heizkosten sparen und direkt beim Hausbau in die Immobilienfinanzierung mit eingerechnet werden. Ebenso sind Solar-Anlagen, Photovoltaik oder neue, energiesparende Heizanlagen mit Gas anwendbar und direkt beim Hausbau in die Finanzierung mit einrechenbar. Welche Anlage und Energiesparvorsorge für Sie richtig ist, erfahren Sie in den jeweiligen Artikeln.</p>
<p>Nachträglich lassen sich auch durch Energiespardarlehen bestimmte Energie sparende Maßnahmen finanzieren. Bei Neubauimmobilien lassen sich die Maßnahmen direkt beim Bau schon finanzieren und direkt in der Immobilienfinanzierung berücksichtigen.</p>
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		<title>Ein starker Partner für Ihre Heizung „Junkers“</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Junkers]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie einen innovativen Partner suchen, sei es nun für Ölheizung, Holzheizung oder in Bezug auf Wärmepumpen gibt es eine Adresse in Deutschland. Die Firma Junker ist seit Jahrzehnten auf alle Formen der Heizungstechnik spezialisiert und berät seine Kunden nicht nur effektiv, sondern sorgt auch für einen einwandfreien Ablauf beim Aufbau Ihrer Heizung. Ein hervorragendes [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie einen innovativen Partner suchen, sei es nun für Ölheizung, Holzheizung oder in Bezug auf Wärmepumpen gibt es eine Adresse in Deutschland. Die Firma Junker ist seit Jahrzehnten auf alle Formen der Heizungstechnik spezialisiert und berät seine Kunden nicht nur effektiv, sondern sorgt auch für einen einwandfreien Ablauf beim Aufbau Ihrer Heizung. Ein hervorragendes Preis – Leistungsverhältnis und immenses Fachwissen gehören ebenfalls zum Firmenkonzept von „Junkers“. <span id="more-219"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Bei der Auswahl einer Wärmepumpe kommt es auf die verschiedensten Faktoren an. Wollen Sie die Wärme zum Beispiel aus Luft, Wasser oder Erdreich nutzen, die Firma „Junkers“ hilft Ihnen bei der Wahl, der für Sie am besten geeignetsten Wärmepumpe. So empfiehlt sich für Grundstücke mit größeren Flächen, das Nutzen eines Wärmekollektors. Dabei muss die Fläche in der die Wärme gesammelt wird in etwa doppelt so groß sein, wie die Fläche die durch die Erdwärmepumpe beheizt werden soll. Auf dieser Fläche wird, mit in circa 1,50 Meter Tiefe der Flächenkollektor in Spiralen angebracht. Das Gebiet kann danach selbstverständlich zur Bepflanzung wieder genutzt werden. </p>
<p>Für den Heizungsmodernisierer dem keine so große Fläche zur Nutzung eines Wärmekollektors zur Verfügung steht bietet die Firma „Junkers“ die kompaktere Lösung der Erdsonde an. Diese nimmt kaum Fläche in Anspruch. Allerdings muss, mit etwas mehr Aufwand, eine 50 Meter bis 200 Meter tiefe Bohrung fachmännisch angebracht werden. Diese Variante erhöht zwar die Kosten der Modernisierungsmaßnahme, erhöht allerdings gleichermaßen die Effizienz. Über eventuelle Voraussetzungen der Bodenbeschaffenheit informiert die Firma Junkers Sie natürlich sehr gerne. Lassen Sie sich noch heute die Möglichkeiten für Ihr Haus zu Nutzung erneuerbarer Energien aufzeigen.</p>
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		<title>Erdwärmepumpenheizung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach Alternativen sollten die Energien, die die Natur hervorbringt, abgesehen von fossilen Energien, mehr genutzt und eingesetzt werden. Daher entwickeln sich immer mehr neue Technologien, die eine kostengünstige Verwendung versprechen. Dies betrifft auch die Nutzung von Erdwärme, einer Wärmequelle die Sommer wie Winter kostenlos genutzt werden kann und niemals versiegt. Um die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach Alternativen sollten die Energien, die die Natur hervorbringt, abgesehen von fossilen Energien, mehr genutzt und eingesetzt werden. Daher entwickeln sich immer mehr neue Technologien, die eine kostengünstige Verwendung versprechen. Dies betrifft auch die Nutzung von Erdwärme, einer Wärmequelle die Sommer wie Winter kostenlos genutzt werden kann und niemals versiegt. Um die Erdwärme in den Häusern zu nutzen, wird das thermodynamische Heizsystem, die sogenannte Erdwärmepumpenheizung, eingebaut. Der größte Vorteil, sie ist nicht abhängig von den Energiemärkten und fallen auch bei der Ökosteuer kaum ins Gewicht.<span id="more-160"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Um eine Erdwärmepumpenheizung zu betreiben, bedarf es allerdings elektrischen Stroms für den Antrieb, d. h., wenn drei Viertel als kostenlose Energie aus dem Erdreich kommen, erfordert es ein Viertel elektrischen Stroms als Betriebsenergie. Das Funktionsprinzip entspricht in etwa den eines Kühlschrankes, der den Lebensmitteln die Wärme entzieht, um diese an der Rückseite an die Umwelt abzugeben. Bei der Wärmepumpe ist es genau umgekehrt, hier wird der Erde (Umwelt) die Wärme entzogen und zur Heizungsanlage geleitet. Dabei gibt es zwei verschiedene Varianten die Wärme zu fördern, einmal direkt aus dem Erdreich und die andere aus dem Grundwasser.</p>
<p>Gemeinsam haben die beiden Varianten der Erdwärmepumpenheizung, die geringen Temperaturschwankungen über das gesamte Jahr, eine gleichbleibende Heizleistung, es ist nicht erforderlich, den Verdampfer abzutauen. Die Sole/Wasser-Wärmepumpe erfordert im Vorlauf einiges an Erdarbeiten, dabei wird für den Erdreichkollektor ein Grundstück benötigt, das 1,5 bis 2,5-fach größer ist als die der beheizten Fläche. Die dazugehörigen Erdsonden sind genehmigungspflichtig. Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe benötigt zusätzlich einen Saug- und Schluckbrunnen, dabei ist es, gemäß der allgemeinen Wasserwirtschaft, Pflicht, die Nutzung des Grundwassers zu beantragen.</p>
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		<title>Mit der Heizung Erdwärme nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 06:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erdwärme – auch &#8216;Geothermie&#8217; genannt – bezeichnet im Allgemeinen die Eigenwärme des Erdkörpers, die bereits in geringer Tiefe bemerkbar wird. Es ist die im oberen Bereich der Erdkruste gespeicherte Wärme. Die Erdwärme entsteht zum einen auf der Wärme, die bei radioaktiven Zerfallsprozessen frei gesetzt wird, und zum anderen aus der Restwärme des allmählich erkaltenden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Erdwärme </strong>– auch &#8216;Geothermie&#8217; genannt – bezeichnet im Allgemeinen die Eigenwärme des Erdkörpers, die bereits in geringer Tiefe bemerkbar wird. Es ist die im oberen Bereich der Erdkruste gespeicherte Wärme. Die Erdwärme entsteht zum einen auf der Wärme, die bei radioaktiven Zerfallsprozessen frei gesetzt wird, und zum anderen aus der Restwärme des allmählich erkaltenden Erdkörpers.</p>
<p>Die Erdwärme kann man zu den regenerativen Energien zählen – wie auch zum Beispiel die Solarenergie, Geothermie oder Windenergie –, und regenerative Energien haben einige Vorteile zu bieten. So stehen sie zum Beispiel quasi unendlich zur Verfügung, und das in ausreichendem Maße für jeden einzelnen. Zudem sind sie sehr umweltschonend, da mit ihrer Verwendung keine Schadstoffe ausgestoßen werden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Kostenfaktor. Auf lange Sicht spart man mit regenerativen Energien bedeutend viel Geld. Darüber hinaus ist man mit diesen Energieformen weitestgehend unabhängig von steigenden Strom- und Energiepreisen.</p>
<p>Die <strong>Erdwärme kann man zum Heizen von Räumen</strong> nutzen. Dafür benötigt man ein <strong>Heizgerät</strong>, das Erdwärme aufnehmen und freisetzen kann. Dieses Gerät findet man in einer <strong>Wärmepumpenheizung</strong>, die über einen <strong>Wärmetauscher </strong>verfügt, oder in einer <strong>Erdwärmeheizung</strong>.<span id="more-58"></span><br />
<!--wsa:In-Content--><br />
Die Wärmepumpen werden üblicherweise zum Heizen oder Kühlen von Gebäuden und auch zur Warmwasseraufbereitung eingesetzt. Entscheidet man sich für die Erdwärmeheizung, dann hat man ebenso eine gute Wahl getroffen. Schließlich sind beispielsweise die laufenden Kosten bei dieser Heizung niedriger als bei einer Öl- oder Gasheizung. Auch die <strong>Umweltverträglichkeit </strong>ist ein bedeutender Vorteil. Bei der Erdwärmeheizung entstehen keine Abgase.</p>
<p>Ein weiterer Vorzug dieser <strong>Erdwärme nutzenden Heizung</strong> ist, dass sie selbst in den Wintermonaten, also bei niedrigen Temperaturen noch genügend Wärme liefern kann. So wärmt das Heizsystem im Winter und kühlt gleichzeitig im Sommer. Somit kommen auf den Bauherr keine Mehrkosten zu, da er mit der Erdwärmeheizung auch gleich eine Raumkühlanlage für den Sommer hat. Des Weiteren überzeugt die Heizung damit, dass sie wenig Platz braucht, da kein Lagerraum für beispielsweise das Heizöl notwendig ist. Auch die Betriebnahme ist sehr einfach, da das Gerät vollkommen automatisch funktioniert.</p>
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		<title>Das Energiesparhaus</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 06:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man heute von einem Energiesparhaus spricht, meint man ein Gebäude, welches weniger Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht als das Durchschnittsgebäude. Das Niedrigenergiehaus, das Drei-Liter-Haus, das Passivhaus oder das Null-Energiehaus bezeichnen also alle ein Energiesparhaus. Womit der Begriff Energiesparhaus als Oberbegriff für die genannten Beispiele gilt, welche wiederum Baukonzepte sind, für die eindeutige Bedingungen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man heute von einem <strong>Energiesparhaus</strong> spricht, meint man ein Gebäude, welches weniger Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht als das Durchschnittsgebäude. Das Niedrigenergiehaus, das Drei-Liter-Haus, das Passivhaus oder das Null-Energiehaus bezeichnen also alle ein Energiesparhaus. Womit der Begriff Energiesparhaus als Oberbegriff für die genannten Beispiele gilt, welche wiederum Baukonzepte sind, für die eindeutige Bedingungen festgelegt sind.</p>
<p><strong>Niedrigenergiehaus</strong></p>
<p>Ein Energiesparhaus, das so genannte Niedrigenergiehaus, wurde bis zum Jahr 2002 über einen Dämmstandard von maximal 70 kWh pro Quadratmeter und Jahr definiert. Seit dem Jahr 2002 ist das der absolute minimale Dämmstandard, der bei einem Wohnhaus angeboten werden darf. Ein Gebäude, welches über diesem Wert liegt, würde heute keine Baugenehmigung mehr bekommen. Mit der ENEV 2002-Norm wurde der maximale Verbrauch eines Niedrigenergiehauses damit auf sieben Liter Heizöl pro Quadratmeter pro Jahr festgeschrieben. In der Realität ist dieser Wert allerdings meist noch etwas anders, da er durch das Nutzungsverhalten mitbestimmt ist.</p>
<p><strong>Passivhaus</strong></p>
<p>Neben diesem Energiesparhaus werden auch das <strong>Passivhaus</strong> <span id="more-36"></span>mit einem maximalen Verbrauch von 15 kWh, das Nullenergiehaus, welches ohne zusätzliche Energie auskommt, das Plusenenergiehaus, welches über Solarenergie gespeist wird, das <strong>KfW-Effizienzhaus 55</strong> mit maximal 40 kWh, das <strong>KfW-Effizienzhaus 70</strong> mit maximal 60 kWh Verbrauch und das X-Liter-Haus meist mit drei Liter Heizölverbrauch als Energiesparhaus bezeichnet.<!--more--></p>
<p>Viele Menschen wollen wegen den Kosten und auch im Sinne des Umweltbewusstseins viel <strong>Energie sparen</strong>. Sie wollen 60 kWh pro Quadratmeter und Jahr wenn möglich noch unterschreiten und trotzdem ihre Baukosten so gering wie möglich halten. In Wohnhäusern aus den 1960ern und 1970ern benötigte man unter Umständen schon mal 300 kWh pro Quadratmeter pro Jahr an Wärmeenergie. Mit der Sanierung eines solchen Hauses zu einem Energiesparhaus kann man einen Altbau zum Beispiel zu einem Drei-Liter-Haus, einem KfW 60- oder KfW 40- Energiesparhaus umbauen.</p>
<p><strong>Umbau auf ein <a title="Energiesparhaus" href="http://www.immonet.de/service/energiesparhaus.html" target="_blank">Energiesparhaus</a><br />
</strong></p>
<p>Für Umbaumaßnahmen, aber auch Neubau von Energiesparhäusern bietet die KfW-Förderbank/Kreditanstalt für Wiederaufbau verschiedene Programme mit zinsgünstigen Krediten. Dazu müssen genaue technische Anforderungen für Wärmedämmung, Fenster, Lüftung und Kühlung  und entsprechende Messwerte des Energieverbrauchs von Heizung und Warmwasser erfüllt sein. Bei einem Energiesparhaus spielt entsprechend die <strong>Wärmedämmung</strong> der Außenbauteile und die Dämmstoffe eine besondere Rolle. Bei der Entscheidung für einen Baustoff sollte man deshalb darauf achten, welchen Wärmeschutz er bietet. So ist zum Beispiel Porenbeton ein idealer Baustoff.</p>
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		<title>Immokraft, die Infoseite für Immo-Themen</title>
		<link>http://www.immokraft.de/hallo-welt/1</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 22:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen.</p>
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