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	<title>Alles über Erdwärmepumpen und Erdwärme - Immokraft &#187; Solar</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>Sinnvolle Kombinationsmöglichkeit – Solaranlage und Wärmepumpe</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 21:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlage und Wärmepumpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer sinnvollen Kombination muss jeder ein Stück vom Kuchen abbekommen. Sowohl Hersteller, Installateur, der Bauherr und ganz besonders auch die Umwelt. Darum sollte eine gute Beratung einer solchen Variante der Nutzung erneuerbarer Energien voraus gehen. Die Betrachtung von einigen Fakten ist dabei unverzichtbar. So ist es zum Beispiel eine Tatsache, dass die Heizung der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer sinnvollen Kombination muss jeder ein Stück vom Kuchen abbekommen. Sowohl Hersteller, Installateur, der Bauherr und ganz besonders auch die Umwelt. Darum sollte eine gute Beratung einer solchen Variante der Nutzung erneuerbarer Energien voraus gehen. Die Betrachtung von einigen Fakten ist dabei unverzichtbar. So ist es zum Beispiel eine Tatsache, dass die Heizung der Luft im Wohnraum, bei der Sanierung in Form von moderner Isolation nur noch einen verhältnismäßig geringen Teil der Heizenergie in Anspruch nimmt. Ein beträchtlich größerer Teil wird in diesem Idealfall für die Erwärmung des Brauchwassers in Anspruch genommen. <span id="more-233"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Dann ist es unbedingt zu empfehlen auch die Energie der Sonne zu nutzen. Zum einen muss die Leistungszahl der Wärmepumpe dann nicht so hoch sein und zum anderen kann durch die Nutzung einer Photovoltaikanlage eine viel höhere Temperatur, ohne die Aufwendung von Energie in Form von Strom erreicht werden.  Ebenfalls bietet eine solche doppelte Nutzung von erneuerbaren Energien die Möglichkeit die thermische Energie der Solaranlage, welche nicht für die Erwärmung des Wassers gebraucht wird in die Heizung einzuspeisen und somit der Wärmepumpe als Wärmequelle zu dienen. Das schont nicht nur die in der Regel genutzte Wärmequelle Luft, Wasser oder Erde sondern führt auch bei geringerem Energieaufwand zu höheren Erträgen.</p>
<p>Leider stellt der hohe Investitionsaufwand für Wärmepumpe und Photovoltaikanlage eine in gewisser Weise verständliche Abschreckung für Viele, die eine Heizungsmodernisierung planen dar. Verschiedene förder- und Subventionsmöglichkeiten sind jedoch bereits möglich. Für die Umwelt ist es sicher eine der besten Möglichkeiten der Wohnraumnutzung durch den Menschen. Und auf lange Frist rechnet sich die Investition erheblich. Auch Die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen wird in einigen Jahren ein klarer Vorteil sein, da die natürlichen Vorräte immer knapper werden und dort wo diese noch vorhanden sind, sind sie immer schwerer abzubauen.</p>
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		<title>Tipp: Kopplung von Wärmepumpen mit Solarthermie</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Nutzung fossiler Energieträger zur Erzeugung von Wärme hat den Nachteil, dass bei der Verbrennung von Öl, Kohle und Gas die enthaltenen Kohlenstoffe zu Kohlendioxid oxidiert werden. Dies ist ein Auslöser für den seit Jahrzehnten bekannten Treibhauseffekt. Gleichzeitig nehmen die Vorräte an diesen Rohstoffen rapide ab und ihr Preis steigt kontinuierlich an, was sich beim [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung fossiler Energieträger zur Erzeugung von Wärme hat den Nachteil, dass bei der Verbrennung von<br />
Öl, Kohle und Gas die enthaltenen Kohlenstoffe zu Kohlendioxid oxidiert werden. Dies ist ein Auslöser für den seit Jahrzehnten bekannten Treibhauseffekt. Gleichzeitig nehmen die Vorräte an diesen Rohstoffen rapide ab und ihr Preis steigt kontinuierlich an, was sich beim Privatmann jedes Jahr in der Heizkostenrechnung niederschlägt. Daher suchen viele nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Lösungen, um gleichzeitig ökologisch sinnvoll zu heizen und den eigenen Geldbeutel zu entlasten. <span id="more-198"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Hierbei haben sich zwei Energieträger als ausgesprochen effektiv herauskristallisiert. Diese sind die <strong>natürliche Erdwärme und die Wärme, die täglich von der Sonne gespendet wird.</strong> Zur Erdwärmenutzung ist heute der Einsatz von Erdwärmesonden, die mit einer <a href="http://www.heizungsfinder.de/waermepumpe" target="_blank">moderne Erdwärmepumpe</a> warmes Wasser aus der Erde gewinnen, Stand der Technik. Die Nutzung der Sonnenwärme mithilfe der Solarthermie ist schon lange üblich.</p>
<p>Sowohl der Erdwärmepumpe als auch der Solarthermie ist gemeinsam, dass Wärme auf ein Trägermedium gebracht wird und dann, meist im Haus, über einen Wärmetauscher genutzt wird. Für den Wärmetauscher spielt es keine Rolle, ob das Trägermedium durch eine Erdwärmepumpe oder mittels Solarthermie aufgeheizt wurde. Daher bietet es sich an, die Vorteile beider Verfahren miteinander zu verknüpfen.</p>
<p>Bei einer kombinierten Nutzung der Geothermie durch eine Erdwärmepumpe und der Sonnenenergie durch eine <a href="http://www.solaranlagen-portal.com/solarthermie" target="_blank">Anlage für Solarthermie</a> lässt sich während des gesamten Jahres umweltfreundlich, und ohne den Verbrauch von kostbaren Ressourcen Wärme für die Heizung und das warme Wasser gewinnen. Hierbei zahlt es sich aus, dass die Erdwärmepumpe während des gesamten Jahres eine konstante Leistung erbringt. In der kalten Jahreszeit, in der die <a title="Solarthermie" href="http://www.paradigma.de/Solarthermie/" target="_blank">Solarthermie</a> hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit wegen der geringeren Sonnenscheindauer Einschränkungen unterworfen ist, kann die Erdwärmepumpe einspringen.</p>
<p>Bei einer gleichzeitigen Nutzung beider Energiequellen ist es bei entsprechender Planung der Anlage möglich, ganzjährlich ohne den Zukauf fremder Energien das <a title="Haus bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haus" target="_blank">Haus </a>zu heizen. Da beide Energieträger den gleichen Wärmetauscher nutzen, hält sich der Aufwand in Grenzen.</p>
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		<title>Solarförderung, Grunderwerbsteuer, Strom in 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung: Solarförderung, Grunderwerbsteuer, Strom: Für Immobilienkäufer, Eigentümer und Mieter ändert sich im neuen Jahr einiges. Immowelt.de gibt einen Überblick über die neuen Regelungen. Solarförderung wird gekürzt Die Förderung für Photovoltaik-Anlagen wird zum 1. Januar 2011 erneut gekürzt. Hausbesitzer, die ab diesem Zeitpunkt eine neue Anlage in Betrieb nehmen, erhalten nur noch eine Einspeisevergütung von 28,74 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung: Solarförderung, Grunderwerbsteuer, Strom: Für Immobilienkäufer, Eigentümer und Mieter ändert sich im neuen Jahr einiges. Immowelt.de gibt einen Überblick über die neuen Regelungen.</p>
<p><strong>Solarförderung wird gekürzt</strong><br />
<!--wsa:In-Content-->Die Förderung für Photovoltaik-Anlagen wird zum 1. Januar 2011 erneut gekürzt. Hausbesitzer, die ab diesem Zeitpunkt eine neue Anlage in Betrieb nehmen, erhalten nur noch eine Einspeisevergütung von 28,74 Cent je Kilowattstunde Strom. Diese Vergütung wird 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme gezahlt. Wer seine Solarstromanlage bis zum 31. Dezember 2010 ans Netz gebracht hat, profitiert noch 20 Jahre lang von einer Vergütung in Höhe von 33,03 Cent.<span id="more-192"></span></p>
<p><strong>Höhere Grunderwerbsteuer in einigen Bundesländern</strong><br />
Zum 1. Januar 2011 erhöhen vier Bundesländer die Grunderwerbsteuer. Statt bisher einheitlich 3,5 Prozent verlangt das Saarland bei einem Immobilienerwerb künftig vier, Bremen und Niedersachen verlangen 4,5 sowie Brandenburg fünf Prozent Steuer.</p>
<p><strong>Geschossdecken von Dachböden müssen gedämmt werden</strong><br />
In vielen Fällen müssen Besitzer von Häusern, deren Dämmung gewisse Mindestanforderungen nicht erfüllt, im Laufe des Jahres 2011 die oberste Geschossdecke ihres Dach-, beziehungsweise Spitzbodens nachträglich dämmen. Die genauen Anforderungen und Ausnahmen können Eigentümer in der Energieeinsparverordnung (EnEV) nachlesen.</p>
<p><strong>Strom wird deutlich teurer</strong><br />
Wegen des enormen Zubaus an neuen Photovoltaik-Anlagen steigt die Umlage für Erneuerbare Energien (EEG-Umlage) auf den Strompreis von 2,05 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde. Die meisten Anbieter werden deshalb ihre Strompreise erhöhen.</p>
<p><strong>Heizkostenzuschuss wird gestrichen</strong><br />
Der erst 2009 für Wohngeldempfänger eingeführte Heizkostenzuschuss wird zum 1. Januar 2011 wieder abgeschafft. Vom Heizkostenzuschuss profitierten vor allem Senioren und Geringverdiener. Die Bundesregierung hat den Zuschuss im Rahmen ihres Sparpakets verworfen.</p>
<p><strong>Arbeitszimmer wieder absetzbar</strong><br />
Wegen eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts sind Arbeitszimmer, die beruflich nötig sind, wieder absetzbar. Bei noch nicht abgeschlossenen Steuerfällen können die Steuervergünstigungen sogar rückwirkend ab 2007 geltend gemacht werden.</p>
<p>Immowelt AG<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 Nürnberg<br />
Tel.: +49 (0)911/ 520 25-0<br />
Fax: +49 (0)911/ 520 25-25<br />
E-Mail: info@immowelt.de<br />
www.immowelt.de</p>
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		<title>Erneuerbare Energien</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>

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		<description><![CDATA[Womit wohl niemand gerechnet hat, dass die fossilen Energieträger irgendwann einmal zu Ende gehen können, doch daran besteht kein Zweifel. Außerdem bergen die Förderung, sei es Erdöl oder Kohle, mehr als genug Gefahren, die in regelrechten Katastrophen enden können. In manchen Bereichen wurde die Suche nach Alternativen zu spät gestartet. Denn erneuerbare Energien sind auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Womit wohl niemand gerechnet hat, dass die fossilen Energieträger irgendwann einmal zu Ende gehen können, doch daran besteht kein Zweifel. Außerdem bergen die Förderung, sei es Erdöl oder Kohle, mehr als genug Gefahren, die in regelrechten Katastrophen enden können. In manchen Bereichen wurde die Suche nach Alternativen zu spät gestartet. Denn erneuerbare Energien sind auf der Erde reichlich vorhanden. Doch mit den dazugehörigen Technologien für viele immer noch nicht erschwinglich. Auch das Profitdenken der Lobby für fossile Energien hat bisher erfolgreich die Entwicklung der Alternativen verhindert.<span id="more-146"></span></p>
<p>Doch ist die Verwendung der erneuerbaren Energien jetzt nicht mehr zu stoppen. Denn im Laufe der Jahre wurde das Umweltbewusstsein der Menschen immer größer, was auch nicht vor den Regierungen haltmachte. Um die Welt zu erhalten, denn Schaden hat sie schon genug erlitten, bleibt nichts anderes, als das Umdenken. Zumal die Erde vieles hergibt, was nutzbringend als Energiequelle den Menschen zugutekommt und auch genügend und kostenlos vorhanden ist. Ob nun Wasser, Wind oder Sonne, alles starke Energien, die das Leben erhalten und auch angenehm gestalten.</p>
<p><!--wsa:In-Content-->Eine, der erst zögerlich genutzten <strong>erneuerbaren Energien</strong>, ist die Erdwärme, die zwar noch sehr kostenintensiv in der Anschaffung ist, doch mit einem Aufwand, den jeder selbst gestalten und auf seine Bedürfnisse zuschneiden kann. Dies ist bei Wasser und Wind nicht unbedingt so. Das wird bei der Sonnenenergie auch so sein, wenn die Technologie der Solaranlage noch mehr ausgereift ist, denn zurzeit kann diese Anlage den Energiebedarf für ein Haus noch nicht alleine decken. Ein weiteres Beispiel für die neuen Energien ist auch u .a. die Biomasse.</p>
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