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	<title>Alles über Erdwärmepumpen und Erdwärme - Immokraft &#187; Erdwärme</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>Erdwärmebohrung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 05:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energiesparen ist erste Priorität beim Bau eines neuen Hauses, doch scheut sich mancher noch, da die Erdwärme noch viel zu selten genutzt wird, denn diese Heizsysteme sind immer noch kostenintensiv. Zumal die erste Voraussetzung eine Erdwärmebohrung ist, ohne die kann diese Technologie nicht funktionieren. Im Grunde ist es nur eine Rechenaufgabe, doch wird die Wärmepumpenheizung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energiesparen </strong>ist erste Priorität beim Bau eines neuen Hauses, doch scheut sich mancher noch, da die Erdwärme noch viel zu selten genutzt wird, denn diese Heizsysteme sind immer noch kostenintensiv. Zumal die erste Voraussetzung eine <a title="Bohrung, Erdwärme, Erdwärmebohrung" href="http://www.angebote-geothermie.de/library/erdwaermebohrung.php" target="_blank">Erdwärmebohrung</a> ist, ohne die kann diese Technologie nicht funktionieren. Im Grunde ist es nur eine Rechenaufgabe, doch wird die Wärmepumpenheizung sich letztendlich, durch die fast kostenlose Nutzung der Erdwärme, bald amortisiert haben. Dennoch kommt niemand um eine Bohrung herum, um die aus dem Boden gewonnene Energie aufzunehmen.<span id="more-158"></span></p>
<p>Die Erdwärmebohrung benötigt spezielle Bohrgeräte und kann daher nur von einem Fachmann übernommen werden. Die Bohrung wird, je nach Örtlichkeit, etwa zwölf bis fünfzehn Meter in die Tiefe führen. Dabei muss bei der Planung der Standort das Heizungssystem, entweder neben oder unter dem Haus festgelegt werden. Wobei weniger Rohre verlegt werden, wenn die Anlage neben dem Haus liegt. Jedoch ist es bei der zweiten Art leichter, zu einer späteren Zeit die Sonden zu erreichen. Dies sind kleine Vor- bzw. Nachteile. Doch sollte schon vorher unbedingt die Region, wo das neue Haus stehen soll, sondiert werden.</p>
<p><!--wsa:rechts-oben-->Denn es können sehr große Nachteile entstehen, so ist es schon vorgekommen, in Gebieten, wo z. B. Kohle gefördert wurde, dass bei einer solchen Erdwärmebohrung, nachher das gesamte Terrain in sich zusammenfiel. Doch ist dies nicht die Regel, und da die Nachfrage für Erdwärmepumpen immer größer wird, ist es nur noch eine kurze Frage der Zeit, dass auch diese Anlagen in der Anschaffung erheblich kostengünstiger werden. Dies gilt natürlich auch für die Bohrungen, denn je häufiger die Geräte eingesetzt werden und durch die Beschaffenheit des Bodens, werden die Kosten fallen.</p>
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		<title>Tiefenbohrung &#8211; Wie sieht Ihre perfekte Lösung aus!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wird für eine Erdwärmeanlage nicht über genügend Fläche verfügt, kann sich alternativ mit einer Tiefenbohrung (Erdsonde) geholfen werden. Um dabei die Rohre zu verlegen, die die Wärme nach oben leiten sollen, werden je nachdem fünfzig bis hundertfünfzig Meter in die Tiefe gebohrt und vier Rohre, mit sogenannten Rammgeräten, nebeneinander versenkt. Doch sollte bevor mit der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wird für eine Erdwärmeanlage nicht über genügend Fläche verfügt, kann sich alternativ mit einer Tiefenbohrung (Erdsonde) geholfen werden. Um dabei die Rohre zu verlegen, die die Wärme nach oben leiten sollen, werden je nachdem fünfzig bis hundertfünfzig Meter in die Tiefe gebohrt und vier Rohre, mit sogenannten Rammgeräten, nebeneinander versenkt. Doch sollte bevor mit der Bohrung angefangen wird, sichergestellt sein, dass einmal eine Genehmigung des Wasseramtes vorliegt und eine gute Zufahrtsmöglichkeit für einen LKW zur Bohrstelle besteht.<span id="more-156"></span></p>
<p>Außerdem sollte die Tiefenbohrung mindestens einen Abstand von 1,50 m von Rohren, die einfrieren können, wie Wasserleitungen oder Abwasserrohren, einhalten. Dies gilt auch für die Fundamente von Gebäuden. Ist dieser Abstand nicht möglich, müssen die Rohre, die in die Tiefe gehen, entsprechend isoliert sein. Die Tiefe der Rohre ist abhängig von der Bodenbeschaffenheit und der Heizleistung, d. h., benötigt ein Haus eine Heizlast von 10 kW, muss die Sondentiefe etwa 150 m betragen, ist der Boden gut und sind Grundwasserströme vorhanden, ist es nicht erforderlich, die vollen 150 m zu bohren, die Bohrung kann demnach weniger betragen.</p>
<p><!--wsa:In-Content-->Eine optimale Sondenleistung liegt in der Regel zwischen 50 bis 70 W, es ist jedoch möglich, dass bei schlechtem bzw. trockenem Untergrund die Leistung bis 20W/m oder noch mehr sinkt. Daher muss auch ein Abstand von mindestens 6 m, bei mehreren Erdsonden vorhanden sein, um zu vermeiden, dass die Sonden sich gegenseitig beeinflussen. Es ist also unbedingt zu empfehlen, ein spezialisiertes Unternehmen zu beauftragen sowie das Vereinbaren einer Mindestabnahmeleistung, d. h., die Tiefenbohrung muss unbedingt fachgerecht vorgenommen werden, denn sonst wird der Nutzen der Wärmepumpe nicht erzielt und die Stromrechnung hoch.</p>
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		<title>Erdwärme Anschaffungskosten</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:45:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der Energiesparmaßnahmen hat die Erdwärme, eindeutige Vorteile gegenüber von z. B. Solaranlagen, da die Erdwärme auch im Winter sich nicht verändert und das ganze Jahr über eine gleichmäßige Temperatur herrscht, die zwischen acht und zehn Grad liegt und die schon bei einer Tiefe von 80 cm. Wobei Solarzellen im Winter stark in der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Energiesparmaßnahmen hat die <strong>Erdwärme</strong>, eindeutige Vorteile gegenüber von z. B. Solaranlagen, da die Erdwärme auch im Winter sich nicht verändert und das ganze Jahr über eine gleichmäßige Temperatur herrscht, die zwischen acht und zehn Grad liegt und die schon bei einer Tiefe von 80 cm. Wobei Solarzellen im Winter stark in der Leistung abfallen. Wenn also eine Planung für ein Eigenheim besteht, ist es anzuraten, eine Erdwärmeheizung in Erwägung zu ziehen, auch wenn die Beschaffung zurzeit noch einige Anschaffungskosten verursacht.<span id="more-152"></span></p>
<p><!--wsa:rechts-oben-->Doch sollte bedacht werden, dass die Erdwärme eine Energiequelle ist, die einmal auch langfristig Bestand hat und nie versiegt. Daher lohnen sich der Aufwand der Erdwärme Anschaffungskosten und der Arbeiten insgesamt, denn die am Anfang stehenden Mehrkosten, werden andererseits, von dem Moment an, wenn die Anlage läuft, durch das Wegfallen der sonst benötigten Brennstoffe wieder ausgeglichen. Außerdem fallen die sonst aufkommenden Gebühren für Wartung und Schornsteinfeger ebenfalls weg. Noch einmal einsparen geht schon beim Ausbau des Kellergeschosses, so können die Ausgrabungen für die Flachsonden gleich damit verbunden werden.</p>
<p><!--wsa:In-Content-->Um die Anschaffung günstiger zu gestalten, wäre die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Hausbauern zusammenzuschließen, denn die Technologie zur Nutzung der Erdwärme ist inzwischen so ausgereift, dass sie sozusagen massentauglich ist, was Schweizer bestätigen können, denn sie nutzen bereits mehr als dreißig Prozent Erdwärme in Neubauten. Mit dieser Sammelnutzung könnten nochmals Anschaffungskosten eingespart werden und der jetzt kostenintensive Anschaffungspreis würde sich noch schneller amortisieren. Das Fazit, der Energiebedarf aus gespeicherter Erdwärme für die gesamte Welt, reicht nicht nur in der Theorie für die nächsten hunderttausend Jahre aus.</p>
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		<title>Erdwärmeanlage &#8211; was ist das, wie nutze ich es?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:44:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um eine Erdwärmeanlage im Haus zu betreiben, können verschiedene Systeme benutzt werden. Dabei ist die Erdwärmegewinnung mittels der Flachsonden, die auf einer relativ großen Fläche in ein bis zwei Meter Tiefe verlegt wird, die am wenigsten effiziente. Jedoch hat sie den Vorteil des Einsparens von einer kostenintensiven Tiefenbohrung. Die Flachsonden beinhalten eine Flüssigkeit, die sozusagen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine <strong>Erdwärmeanlage </strong>im Haus zu betreiben, können verschiedene Systeme benutzt werden. Dabei ist die Erdwärmegewinnung mittels der Flachsonden, die auf einer relativ großen Fläche in ein bis zwei Meter Tiefe verlegt wird, die am wenigsten effiziente. Jedoch hat sie den Vorteil des Einsparens von einer kostenintensiven Tiefenbohrung. Die Flachsonden beinhalten eine Flüssigkeit, die sozusagen die Wärme aus dem Boden aufsaugt und dem Wärmetauscher zuarbeitet. Durch den entstehenden Kreislauf wird das Wasser im Haus erwärmt und kann über die Heizung wieder abgeben werden und spart so ca. zwei Drittel der üblichen Brennstoffe.<span id="more-150"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Drei Viertel der Brennstoffe werden bei einer Erdwärmeanlage gespart, die mit Tiefensonden gespeist wird, die durch eine Tiefenbohrung im Erdreich versenkt werden. Von der Technik her arbeiten Tiefensonden wie die Flachsonden, doch kann mehr Wärme an die Flüssigkeit abgegeben werden, was die Effektivität der Anlage erheblich steigert. Doch durch die Tiefenbohrung, die nur von Fachleuten vorgenommen werden kann, entstehen sehr hohe Kosten, hat aber den Vorteil, dass Sommer wie Winter, auch wenn der noch so hart ist, immer ausreichend Wärme vorhanden ist.</p>
<p>Eine ebenso kostenintensive Anschaffung wie die Tiefenbohrung ist die Erdwärmenutzung über das Grundwasser. Für diese Erdwärmeanlage benötigt es zwei weit auseinanderliegende Brunnen, wobei in den ersten das zehn bis zwölf Grad warme Wasser hineingepumpt und an einen Wärmetauscher weitergegeben wird. Über den zweiten Brunnen geht das abgekühlte Wasser wieder zurück ins Grundwasser. Der Vorteil dieser Anlage liegt darin, dass diese als alleinige Heizanlage genutzt werden kann, d. h., auch hier spielt die Jahreszeit dabei keine Rolle, denn die Nutzung bleibt konstant.</p>
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		<title>Preis Erdwärme &#8211; Was kostet Erdwärme?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:41:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine gängige Floskel besagt, alles habe seinen Preis, doch es gibt Ausnahmen, wo dies nicht der Fall ist. Zu diesen Ausnahmen gehört die Erdwärme, die schon seit der Entstehung der Erde vorhanden ist. Diese Wärme ist immer noch ein Rest derer, die sich während des Entstehungsprozesses entwickelte (ca. 30 – 50 %). Der andere Teil [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gängige Floskel besagt, alles habe seinen Preis, doch es gibt Ausnahmen, wo dies nicht der Fall ist. Zu diesen Ausnahmen gehört die Erdwärme, die schon seit der Entstehung der Erde vorhanden ist. Diese Wärme ist immer noch ein Rest derer, die sich während des Entstehungsprozesses entwickelte (ca. 30 – 50 %). Der andere Teil der Wärme, zu 50 – 70 %, erneuert sich konstant durch den radioaktiven Zerfallsprozess. Jedoch steht diese Wärme der gesamten Weltbevölkerung kostenlos zur Verfügung und auf der Suche nach alternativen Energien wird diese vorhandene Wärme immer mehr genutzt.<span id="more-148"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Wenn auch die <strong>Erdwärme</strong> sozusagen umsonst vorhanden ist, so ist der Preis für eine Erdwärmeanlage umso kostenintensiver. Abhängig von der Effektivität sind diese jedoch unterschiedlich. Dabei ist die günstigste Variante für die Gewinnung der Erdwärme, die Flachsonde, die nur gut nutzbar ist, wenn ein großes Grundstück vorhanden ist. Der Nachteil, es ist eine zweite Heizanlage für den Winter erforderlich, da die Flachsonden nur etwas ein bis zwei Meter in der Erde liegen. Ähnlich wie die Flachsonden arbeiten, verhält es sich auch mit Tiefensonden.</p>
<p>Hierbei werden Tiefenbohrungen benötigt, um die Erdwärme nach oben zu befördern. Doch dies erfordert einen stattlichen Preis, da diese Bohrungen ausschließlich von Fachleuten vorgenommen werden können. Ähnlich kostenintensiv ist die Anlage, die Wärme über das Grundwasser fördert. Dafür braucht es zwei weit auseinanderliegende Brunnen, einer um das erwärmte Wasser aus dem Grundwasser aufzufangen und der andere, um das abgekühlte Wasser wieder ans Erdreich abzugeben. Beide Systeme sind das ganze Jahr hindurch nutzbar, d. h., es wird keine weitere Heizanlage benötigt.</p>
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		<title>Erneuerbare Energien Erdwärme</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:38:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu den effizientesten Möglichkeiten, erneuerbare Energien in privaten Haushalten zu nutzen, gehört die Erdwärme. Wie auch Solaranlagen sind die technischen Aufwendungen relativ gering, um über eine gut arbeitende Heizungsanlage im eigenen Haus zu verfügen. Wobei Solaranlagen noch nicht ausgereift genug sind, um als alleinige Anlage zu bestehen. Dies ist bei Erdwärmeanlagen nicht so. Nachteilig jedoch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den effizientesten Möglichkeiten, erneuerbare Energien in privaten Haushalten zu nutzen, gehört die Erdwärme. Wie auch Solaranlagen sind die technischen Aufwendungen relativ gering, um über eine gut arbeitende Heizungsanlage im eigenen Haus zu verfügen. Wobei Solaranlagen noch nicht ausgereift genug sind, um als alleinige Anlage zu bestehen. Dies ist bei Erdwärmeanlagen nicht so. Nachteilig jedoch sind immer noch die hohen Anschaffungskosten, die möglicherweise viele noch davon abhalten, dies bei einem Hausneubau in Erwägung zu ziehen.<span id="more-143"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Wer sich jedoch für die Erdwärme als erneuerbare Energien entscheidet, hat die Möglichkeit, zwischen mehreren Arten zu wählen – wobei Flachsonden die kostengünstigste in der Anschaffung ist, jedoch weniger effektiv arbeitet, da im Winter nicht ohne eine zusätzliche Heizmöglichkeit genug Wärme im Haus erzeugt werden kann. Außerdem erfordert eine Flachsondenanlage ein großes Grundstück, um die Flachsonden nutzbringend zu verlegen. Die Arbeitsweise von Tiefensonden, einer weiteren Möglichkeit, ist ähnlich wie bei den Flachsonden. Dabei sind die entstehenden Kosten für die Erdarbeiten der größte Faktor bei der Installation einer Erdwärmeanlage.</p>
<p>Der hohe Kostenaufwand entsteht, da eine Tiefenbohrung notwendig ist, um die Tiefensonden im Erdreich einzusetzen und ohne eine fachmännische Ausführung nicht durchführbar ist. Doch als erneuerbare Energien ist die Nutzung von Erdwärme nicht zu toppen. Wenn auch die Nutzung über das Grundwasser, eine dritte Variante, einen erheblichen Betrag für die Investition erfordert, amortisieren sich die Kosten auf jeden Fall sehr schnell, sowohl bei der Tiefenbohrung als auch beim Grundwasser, denn beide Anlagen können konstant und effizient das ganze Jahr arbeiten, da im Winter keine weitere Heizungsanlage mit üblichen Brennstoffen benötigt wird.</p>
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		<title>Erdwärme Nutzung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:36:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erdwärme Nutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Realistisch betrachtet sind die Menschen oftmals blind gegenüber dem Naheliegenden. So könnte es zumindest den Anschein haben, wird an die Erdwärme Nutzung gedacht. Denn die Erdwärme ist schon seit Millionen von Jahren da und sozusagen bei allen Menschen direkt vor der Nase. Die Menschen der Vorzeit, dies hat zumindest den Anschein, waren da schon erheblich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Realistisch betrachtet sind die Menschen oftmals blind gegenüber dem Naheliegenden. So könnte es zumindest den Anschein haben, wird an die Erdwärme Nutzung gedacht. Denn die Erdwärme ist schon seit Millionen von Jahren da und sozusagen bei allen Menschen direkt vor der Nase. Die Menschen der Vorzeit, dies hat zumindest den Anschein, waren da schon erheblich schlauer, als die Menschen in der Neuzeit. Denn es hat bestimmt einen guten Grund gehabt, dass sie sich zum Wohnen in die &#8220;Erde&#8221; begeben haben, wie z. B. in Höhlen. Einmal geschützt von wilden Tieren und zum Anderen, war es dort &#8220;warm&#8221;.<span id="more-140"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Jetzt, wo die entsprechende Technologie vorhanden ist, sollte jeder bei dem Errichten eines neuen Hauses, die Nutzung der Erdwärme mit einbeziehen. Denn nichts ist so reichlich vorhanden und mit so wenig technischen Aufwand für einen privaten Haushalt zu verwirklichen. Die andere Möglichkeit ist die Solaranlage, doch muss dabei noch immer eine zusätzliche Anlage die Ausfallzeiten der Solarzellen auffangen. Der größte Vorteil bei der Erdwärmeanlage sind die verschiedenen Möglichkeiten, die sich auf die Gegebenheiten anpassen lassen, d. h., die Größe des Grundstückes und die Bodenbeschaffenheit.</p>
<p>Ist ein großes Grundstück vorhanden, wäre die Verlegung von Flachsonden oder die Nutzung der Erdwärme über das Grundwasser möglich. Im Gegenzug bei wenig Platz käme eine Tiefenbohrung infrage, wobei die Sonden in die Erde versenkt werden. Egal, für welche Variante sich entschieden wird, die Erdwärme ist immer da. Einmal als Restwärme, die noch immer als Teil des Entstehungsprozesses der Welt vorhanden ist. Der andere Teil der Erdwärme erneuert sich ständig durch den radioaktiven Zerfallsprozess der Erdkruste.</p>
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		<title>Heizen mit Erdwärme liegt voll im Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
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		<description><![CDATA[Spätestens seit die Diskussion um die Klimaerwärmung immer härter geführt wird, erfreuen sich alternative Energien großer Beliebtheit. Und so liegt das Heizen mit Erdwärme bereits seit einigen Jahren voll im Trend, schließlich gehört die Erdwärme – oder auch Geothermie – zu den regenerativen Energien. Die Erdwärme, also die Wärme, die im oberen Teil der Erdkruste [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit die Diskussion um die Klimaerwärmung immer härter geführt wird, erfreuen sich <strong>alternative Energien</strong> großer Beliebtheit. Und so liegt das Heizen mit Erdwärme bereits seit einigen Jahren voll im Trend, schließlich gehört die Erdwärme – oder auch Geothermie – zu den regenerativen Energien. Die <strong>Erdwärme</strong>, also die Wärme, die im oberen Teil der Erdkruste gespeichert ist, kann aber nicht nur zum Heizen mit Erdwärme genutzt werden. Darüber hinaus kann man mit Erdwärme auch elektrischen Strom erzeugen oder sie zur Entsalzung von Meerwasser nutzen. <span id="more-77"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Für Immobilienbesitzer steht aber natürlich das <strong>Heizen mit Erdwärme </strong>im Vordergrund. Und dass nicht nur aus ökologischen Gesichtspunkten, sondern auch aus finanziellen. Zwar ist eine solche Heizung für Immobilienbesitzer in der Anschaffung deutlich teurer als eine normale Gas- oder Ölheizung – in der Regel muss man mit einem Aufschlag von 1.500 bis 3.000 Euro rechnen – dafür ist das Heizen mit Erdwärme im laufenden Betrieb jedoch deutlich kostengünstiger. 50 bis 70 Prozent lassen sich beim Heizen mit Erdwärme im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen an Kosten einsparen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Wärmesonden, mit denen die Erdwärme aus dem Erdreich transportiert wird, eine durchschnittliche Lebenserwartung von rund 100 Jahren haben und auch die Kosten für Wartungsarbeiten, Schornsteinfeger und Emissionsmessungen entfallen. Für Immobilienbesitzer kann sich also das Heizen mit Erdwärme durchaus lohnen, vor allem, wenn die Erneuerung der <a title="Heizungsanlage" href="http://www.wohnenheute.de/mit-neuer-heizung-sparen.html" target="_blank">Heizungsanlage</a> sowieso ansteht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Erdwärmeheizungen im Sommer als eine Art „kleine Klimaanlage“ fungieren. Zwar können sie eine Klimaanlage nicht völlig ersetzen, doch ein Abkühlen der Raumtemperatur um bis zu fünf Grad ist bei einer entsprechenden Konfiguration der Anlage problemlos möglich. Ein weiterer Pluspunkt also, der den Marktwert der Immobilie deutlich steigert. Zumal für das Heizen mit Erdwärme auch keine großen Tanks bereitgestellt werden müssen wie beispielsweise bei einer Ölheizung. Bevor man mit Erdwärme heizen kann, muss man zunächst die Erdkruste anbohren. Aus diesem Grund muss eine Erdwärmeheizung auch zunächst von dem jeweils zuständigen Energieunternehmen genehmigt werden. Das eigentliche Kernstück der Heizung ist allerdings eine Wärmepumpe. In dieser befindet sich ein Kältemittel, das bei sehr geringen Temperaturen verdampft. Weil das Kältemittel unter der Temperatur der Wärmequelle liegt, nimmt es Wärme auf und verdampft. Ein so genannter Verdichter, eine nachgeschaltete Pumpe, erhöht den Druck des Kältemittels, die Temperatur steigt an und Wärme kann an die Heizung abgegeben werden. Ein ganz einfaches, aber sehr effizientes Prinzip also, das bei immer mehr Immobilienbesitzern Anklang findet.</p>
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		<title>Mit der Heizung Erdwärme nutzen</title>
		<link>http://www.immokraft.de/mit-der-heizung-erdwaerme-nutzen/58</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 06:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizung Erdwärme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erdwärme – auch &#8216;Geothermie&#8217; genannt – bezeichnet im Allgemeinen die Eigenwärme des Erdkörpers, die bereits in geringer Tiefe bemerkbar wird. Es ist die im oberen Bereich der Erdkruste gespeicherte Wärme. Die Erdwärme entsteht zum einen auf der Wärme, die bei radioaktiven Zerfallsprozessen frei gesetzt wird, und zum anderen aus der Restwärme des allmählich erkaltenden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Erdwärme </strong>– auch &#8216;Geothermie&#8217; genannt – bezeichnet im Allgemeinen die Eigenwärme des Erdkörpers, die bereits in geringer Tiefe bemerkbar wird. Es ist die im oberen Bereich der Erdkruste gespeicherte Wärme. Die Erdwärme entsteht zum einen auf der Wärme, die bei radioaktiven Zerfallsprozessen frei gesetzt wird, und zum anderen aus der Restwärme des allmählich erkaltenden Erdkörpers.</p>
<p>Die Erdwärme kann man zu den regenerativen Energien zählen – wie auch zum Beispiel die Solarenergie, Geothermie oder Windenergie –, und regenerative Energien haben einige Vorteile zu bieten. So stehen sie zum Beispiel quasi unendlich zur Verfügung, und das in ausreichendem Maße für jeden einzelnen. Zudem sind sie sehr umweltschonend, da mit ihrer Verwendung keine Schadstoffe ausgestoßen werden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Kostenfaktor. Auf lange Sicht spart man mit regenerativen Energien bedeutend viel Geld. Darüber hinaus ist man mit diesen Energieformen weitestgehend unabhängig von steigenden Strom- und Energiepreisen.</p>
<p>Die <strong>Erdwärme kann man zum Heizen von Räumen</strong> nutzen. Dafür benötigt man ein <strong>Heizgerät</strong>, das Erdwärme aufnehmen und freisetzen kann. Dieses Gerät findet man in einer <strong>Wärmepumpenheizung</strong>, die über einen <strong>Wärmetauscher </strong>verfügt, oder in einer <strong>Erdwärmeheizung</strong>.<span id="more-58"></span><br />
<!--wsa:In-Content--><br />
Die Wärmepumpen werden üblicherweise zum Heizen oder Kühlen von Gebäuden und auch zur Warmwasseraufbereitung eingesetzt. Entscheidet man sich für die Erdwärmeheizung, dann hat man ebenso eine gute Wahl getroffen. Schließlich sind beispielsweise die laufenden Kosten bei dieser Heizung niedriger als bei einer Öl- oder Gasheizung. Auch die <strong>Umweltverträglichkeit </strong>ist ein bedeutender Vorteil. Bei der Erdwärmeheizung entstehen keine Abgase.</p>
<p>Ein weiterer Vorzug dieser <strong>Erdwärme nutzenden Heizung</strong> ist, dass sie selbst in den Wintermonaten, also bei niedrigen Temperaturen noch genügend Wärme liefern kann. So wärmt das Heizsystem im Winter und kühlt gleichzeitig im Sommer. Somit kommen auf den Bauherr keine Mehrkosten zu, da er mit der Erdwärmeheizung auch gleich eine Raumkühlanlage für den Sommer hat. Des Weiteren überzeugt die Heizung damit, dass sie wenig Platz braucht, da kein Lagerraum für beispielsweise das Heizöl notwendig ist. Auch die Betriebnahme ist sehr einfach, da das Gerät vollkommen automatisch funktioniert.</p>
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		<title>Kostenersparnis durch Nutzung der Erdwärme</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8216;Erdwärme&#8216; bezeichnet die Eigenwärme des Erdkörpers. Diese macht sich schon in geringer Tiefe – etwa bei 30 Metern – bemerkbar.Die Erdwärme beruht zum Teil auf der Restwärme des allmählich erkaltenden Erdkörpers und zum Teil auf der bei radioaktiven Zerfallsprozessen frei werdenden Wärme. Die Erdwärme kann man zum Beispiel zum Beheizen eines Raumes nutzen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_70" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a rel="attachment wp-att-70" href="http://www.immokraft.de/kostenersparnis-durch-nutzung-der-erdwaerme/55/kostenersparnis_erdwaerme"><img class="size-full wp-image-70" title="kostenersparnis_erdwärme" src="http://www.immokraft.de/wp-content/uploads/2009/10/kostenersparnis_erdwärme.jpg" alt="Erdwärme" width="144" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Erdwärme</p></div>
<p>Der Begriff &#8216;<strong>Erdwärme</strong>&#8216; bezeichnet die Eigenwärme des Erdkörpers. Diese macht sich schon in geringer Tiefe – etwa bei 30 Metern – bemerkbar.Die Erdwärme beruht zum Teil auf der Restwärme des allmählich erkaltenden Erdkörpers und zum Teil auf der bei radioaktiven Zerfallsprozessen frei werdenden Wärme.</p>
<p>Die <strong>Erdwärme </strong>kann man zum Beispiel zum Beheizen eines Raumes nutzen. Beim <strong>Hausbau </strong>sollte man sich daf&uuml;r beispielsweise von Anfang an f&uuml;r eine <strong>W&auml;rmepumpe </strong>mit einem <strong>W&auml;rmetauscher </strong>entscheiden. Dieses Heizsystem hat gegen&uuml;ber der <strong>&Ouml;lheizung </strong>etwa ihre Vorz&uuml;ge.</p>
<p><strong>Vorz&uuml;ge druch Nutzung von Erdw&auml;rme</strong></p>
<p>Bei der W&auml;rmepumpe mit W&auml;rmetauscher ist schlie&szlig;lich kein Verbrennen von fossiler Energie n&ouml;tig, die mitunter sehr kostspielig ist. So ben&ouml;tigt dieses System lediglich elektrische Energie. Mit dieser Alternative ist man von steigenden Rohstoffpreisen weitestgehend unabh&auml;ngig. Zudem leistet man einen guten Beitrag zum Umweltschutz. Da dieses Erdw&auml;rme nutzende Heizsystem in Zukunft noch effizienter und leistungsf&auml;higer sein soll, wirkt sich das auch <strong>positiv auf die Kosten</strong> aus.<span id="more-55"></span></p>
<p><strong>Erhebliche Kostenersparnis</strong></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Entscheidet man sich daf&uuml;r, die Erdw&auml;rme mittels der Heizung zu nutzen, so erreicht man langfristig gesehen eine <a href="http://www.sueddeutsche.de/immobilien/943/488341/text/">erhebliche Kostenersparnis</a>. Die Anschaffung einer Erdw&auml;rme-Heizung kostet zwar ungefähr 1.500 bis 3.000 Euro, dafür sind deren Heizkosten bedeutend niedriger, und zwar 50 bis 70 Prozent geringer als herkömmliche Heizungen. Des Weiteren entstehen auch keine Nebenkosten, etwa in Form eines Schornsteinfegers, von Wartungen oder Emissionsmessungen. So können die Wärmepumpen quasi wartungsfrei betrieben werden.</p>
<p>Die Anschaffungskosten ergeben sich zu einem großen Teil aus den notwendigen Erdarbeiten und die Erdsonden. Die Lebensdauer von Letzteren beträgt allerdings zirka 100 Jahre. Die Wärmepumpen haben zum einen einen vergleichsweise geringen Energieverbrauch und zum anderen heizen sie nur bereits vorgewärmtes Wasser oder vorgewärmte Luft auf – auch dafür wird nicht viel Energie benötigt. Die Kosten für Erdwärme können darüber hinaus sogar noch aufgefangen werden. Schafft man sich zusätzlich nämlich noch eine Photovoltaikanlage an oder installiert eine kleine Windkraftanlage, dann entfallen etwa die Stromkosten für die mit Erdwärme betriebene Heizung. Die Anschaffungskosten solcher Anlagen sind zwar wieder relativ kostspielig, doch auf lange Sicht gesehen macht sich dies mehr als bezahlt.</p>
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