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	<title>Alles über Erdwärmepumpen und Erdwärme - Immokraft &#187; Erdwärmepumpe</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>Erdwärmepumpenheizung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach Alternativen sollten die Energien, die die Natur hervorbringt, abgesehen von fossilen Energien, mehr genutzt und eingesetzt werden. Daher entwickeln sich immer mehr neue Technologien, die eine kostengünstige Verwendung versprechen. Dies betrifft auch die Nutzung von Erdwärme, einer Wärmequelle die Sommer wie Winter kostenlos genutzt werden kann und niemals versiegt. Um die Erdwärme in den Häusern zu nutzen, wird das thermodynamische Heizsystem, die sogenannte Erdwärmepumpenheizung, eingebaut. Der größte Vorteil, sie ist nicht abhängig von den Energiemärkten und fallen auch bei der Ökosteuer kaum ins Gewicht.<span id="more-160"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Um eine Erdwärmepumpenheizung zu betreiben, bedarf es allerdings elektrischen Stroms für den Antrieb, d. h., wenn drei Viertel als kostenlose Energie aus dem Erdreich kommen, erfordert es ein Viertel elektrischen Stroms als Betriebsenergie. Das Funktionsprinzip entspricht in etwa den eines Kühlschrankes, der den Lebensmitteln die Wärme entzieht, um diese an der Rückseite an die Umwelt abzugeben. Bei der Wärmepumpe ist es genau umgekehrt, hier wird der Erde (Umwelt) die Wärme entzogen und zur Heizungsanlage geleitet. Dabei gibt es zwei verschiedene Varianten die Wärme zu fördern, einmal direkt aus dem Erdreich und die andere aus dem Grundwasser.</p>
<p>Gemeinsam haben die beiden Varianten der Erdwärmepumpenheizung, die geringen Temperaturschwankungen über das gesamte Jahr, eine gleichbleibende Heizleistung, es ist nicht erforderlich, den Verdampfer abzutauen. Die Sole/Wasser-Wärmepumpe erfordert im Vorlauf einiges an Erdarbeiten, dabei wird für den Erdreichkollektor ein Grundstück benötigt, das 1,5 bis 2,5-fach größer ist als die der beheizten Fläche. Die dazugehörigen Erdsonden sind genehmigungspflichtig. Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe benötigt zusätzlich einen Saug- und Schluckbrunnen, dabei ist es, gemäß der allgemeinen Wasserwirtschaft, Pflicht, die Nutzung des Grundwassers zu beantragen.</p>
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		<title>Erdwärmepumpe &#8211; Umweltenergie nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 09:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a title="umweltenergie waermepumpe" rel="attachment wp-att-14" href="http://www.immokraft.de/umweltenergie-nutzen-waermepumpe/13/umweltenergie_waermepumpe"><img class="size-full wp-image-14" style="border: 1px solid black; margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" title="umweltenergie_waermepumpe" src="http://www.immokraft.de/wp-content/uploads/2009/08/umweltenergie_waermepumpe.jpg" alt="Umweltenergie" width="192" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Umweltenergie</p></div>
<p>Im neuen Jahr greifen immer mehr Hausbesitzer zur <strong>Umweltenergie</strong> um Ihr Haus im Winter angenehm warm zu halten. Im vergangenen Jahr war bereits jede zehnte Heizungsanlage eine <strong>Wärmepumpe bzw. Erdwärmepumpe</strong>. Doch die Umweltwärme kann für mehr genutzt werden als ausschließlich zum Heizen. Denn Erdwärmepumpen können sowohl im Winter heizen als auch im Sommer kühlen. Sie temperieren das Haus somit auch im Sommer auf eine angenehme Temperatur und sind dabei energiesparender und effizienter als eine Klimaanlage. Denn die <strong>Wärmepumpe bzw. Erdwärmepumpe </strong>nutzt zum kühlen des Hauses die Kühle des Erdreichs. Ausschließlich an sehr heißen Tagen wird die zusätzliche Kühlung aktiviert. Doch die Mehrkosten für die Kühlfunktion sind gering. Und somit raten Experten zu einer Erdwärmepumpe die sowohl heizen als auch kühlen kann, dann sparen sie direkt doppelt.  Aufgrund des geringen Wartungsaufwands, niedriger Betriebskosten und fehlenden Schornsteinfegerkosten rentiert sich der Kauf einer <strong>Erdwärmepumpe</strong> schon nach wenigen Jahren. Auch in diesem Jahr wird die Anschaffung einer Erdwärmepumpe vom Bund gefördert und mit einem Zuschuss belohnt. Die Förderfähigkeit der Wärmepumpen haben Hausbesitzer und Bauherren seit dem Dezember 2007 schriftlich, doch seit 2008 stellt der Staat offiziell finanzielle Mittel zur Verfügung und gibt somit Hausbauern- und Besitzern einen Anreiz auf die umweltfreundliche Wärmepumpentechnik umzustellen. Der große Hersteller für Wärmepumpen Ochsner bietet derzeit eine Abwrackprämie für alte Heizkessel an.<span id="more-13"></span><br />
<!--wsa:In-Content-->Wer seinen alten Kessel bei Ochsner durch die umweltfreundliche Wärmepumpen ersetzen lässt, kassiert 350,00 € Abwrackprämie. Somit spricht vieles in 2009 für den Umbau auf eine Erdwärmepumpe und die Nutzung dieser erneurbaren Energie. <strong>Heizen mit Erdwärme</strong> wird sich wohl in den nächsten Jahren entscheidend gegenüber den anderen Heizsystemen können sich manche Experten gut vorstellen &#8211; Es gilt die Wärmepumpe bzw. Erdwärmepumpe zu beobachten und den für jeden selbst besten Zeitpunkt des Kaufs und Installation abzuwarten.</p>
<p>Erfahren sie mehr über: Heliotherm, Erdkollektoren, Erdwärmekollektoren, Erdwärme/Erdwärmesonde/Erdkollektor/Erdsonde, Luftwärmepumpe, Photovoltaik und Wärmepumpenstrom hier auf Immokraft.de.</p>
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