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	<title>Immokraft &#187; Heizen mit Erdwärme</title>
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		<title>Heizen mit Erdw&#228;rme liegt voll im Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sp&#228;testens seit die Diskussion um die Klimaerw&#228;rmung immer h&#228;rter gef&#252;hrt wird, erfreuen sich alternative Energien gro&#223;er Beliebtheit. Und so liegt das Heizen mit Erdw&#228;rme bereits seit einigen Jahren voll im Trend, schlie&#223;lich geh&#246;rt die Erdw&#228;rme – oder auch Geothermie – zu den regenerativen Energien. Die Erdw&#228;rme, also die W&#228;rme, die im oberen Teil der Erdkruste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sp&#228;testens seit die Diskussion um die Klimaerw&#228;rmung immer h&#228;rter gef&#252;hrt wird, erfreuen sich <strong>alternative Energien</strong> gro&#223;er Beliebtheit. Und so liegt das Heizen mit Erdw&#228;rme bereits seit einigen Jahren voll im Trend, schlie&#223;lich geh&#246;rt die Erdw&#228;rme – oder auch Geothermie – zu den regenerativen Energien. Die <strong>Erdw&#228;rme</strong>, also die W&#228;rme, die im oberen Teil der Erdkruste gespeichert ist, kann aber nicht nur zum Heizen mit Erdw&#228;rme genutzt werden. Dar&#252;ber hinaus kann man mit Erdw&#228;rme auch elektrischen Strom erzeugen oder sie zur Entsalzung von Meerwasser nutzen. <span id="more-77"></span></p>
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</div>F&#252;r Immobilienbesitzer steht aber nat&#252;rlich das <strong>Heizen mit Erdw&#228;rme </strong>im Vordergrund. Und dass nicht nur aus &#246;kologischen Gesichtspunkten, sondern auch aus finanziellen. Zwar ist eine solche Heizung f&#252;r Immobilienbesitzer in der Anschaffung deutlich teurer als eine normale Gas- oder &#214;lheizung – in der Regel muss man mit einem Aufschlag von 1.500 bis 3.000 Euro rechnen – daf&#252;r ist das Heizen mit Erdw&#228;rme im laufenden Betrieb jedoch deutlich kosteng&#252;nstiger. 50 bis 70 Prozent lassen sich beim Heizen mit Erdw&#228;rme im Vergleich zu herk&#246;mmlichen Heizsystemen an Kosten einsparen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die W&#228;rmesonden, mit denen die Erdw&#228;rme aus dem Erdreich transportiert wird, eine durchschnittliche Lebenserwartung von rund 100 Jahren haben und auch die Kosten f&#252;r Wartungsarbeiten, Schornsteinfeger und Emissionsmessungen entfallen. F&#252;r Immobilienbesitzer kann sich also das Heizen mit Erdw&#228;rme durchaus lohnen, vor allem, wenn die Erneuerung der <a title="Heizungsanlage" href="http://www.wohnenheute.de/mit-neuer-heizung-sparen.html" target="_blank">Heizungsanlage</a> sowieso ansteht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Erdw&#228;rmeheizungen im Sommer als eine Art „kleine Klimaanlage“ fungieren. Zwar k&#246;nnen sie eine Klimaanlage nicht v&#246;llig ersetzen, doch ein Abk&#252;hlen der Raumtemperatur um bis zu f&#252;nf Grad ist bei einer entsprechenden Konfiguration der Anlage problemlos m&#246;glich. Ein weiterer Pluspunkt also, der den Marktwert der Immobilie deutlich steigert. Zumal f&#252;r das Heizen mit Erdw&#228;rme auch keine gro&#223;en Tanks bereitgestellt werden m&#252;ssen wie beispielsweise bei einer &#214;lheizung. Bevor man mit Erdw&#228;rme heizen kann, muss man zun&#228;chst die Erdkruste anbohren. Aus diesem Grund muss eine Erdw&#228;rmeheizung auch zun&#228;chst von dem jeweils zust&#228;ndigen Energieunternehmen genehmigt werden. Das eigentliche Kernst&#252;ck der Heizung ist allerdings eine W&#228;rmepumpe. In dieser befindet sich ein K&#228;ltemittel, das bei sehr geringen Temperaturen verdampft. Weil das K&#228;ltemittel unter der Temperatur der W&#228;rmequelle liegt, nimmt es W&#228;rme auf und verdampft. Ein so genannter Verdichter, eine nachgeschaltete Pumpe, erh&#246;ht den Druck des K&#228;ltemittels, die Temperatur steigt an und W&#228;rme kann an die Heizung abgegeben werden. Ein ganz einfaches, aber sehr effizientes Prinzip also, das bei immer mehr Immobilienbesitzern Anklang findet.</p>
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