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	<title>Alles über Erdwärmepumpen und Erdwärme - Immokraft &#187; Wärmedämmung</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>Mit Wärmedämmung Energie sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 05:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wärmedämmung ganz allgemein hat zum Ziel, die Wärmeenergie zu erhalten bzw. die Durchlässigkeit zu reduzieren. Da bedeutet, dass man durch Wärmedämmung Wärmeverluste reduzieren will. Bei Gebäuden ist die Wärmedämmung einerseits in der Bauweise enthalten und zum anderen kann sie durch den Einsatz bestimmter Baustoffe verstärkt werden. Der Energiebedarf von ungedämmten Altbauten ist geradezu irrsinnig hoch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wärmedämmung</strong> ganz allgemein hat zum Ziel, die Wärmeenergie zu erhalten bzw. die Durchlässigkeit zu reduzieren. Da bedeutet, dass man durch Wärmedämmung Wärmeverluste reduzieren will. Bei Gebäuden ist die Wärmedämmung einerseits in der Bauweise enthalten und zum anderen kann sie durch den Einsatz bestimmter Baustoffe verstärkt werden. Der Energiebedarf von ungedämmten Altbauten ist geradezu irrsinnig hoch im Vergleich zu den Kosten für eine Dämmung und die spätere Energieersparnis. Heutzutage gibt es sogar Baustoffe, die die Wärmedämmung so verstärken, dass keine zusätzliche Heizung mehr notwendig ist, da die Abwärme der Nutzer ausreicht, eine angenehme Wärme innerhalb des Gebäudes zu schaffen. Umgangssprachlich wird häufig noch der Begriff Isolierung verwendet, der in der Baubranche allerdings ausschließlich für die Behinderung des elektrischen Stromflusses verwendet wird.<span id="more-38"></span></p>
<p><strong>Mittel zur Wärmedämmung</strong><br />
<!--wsa:In-Content--><br />
Wärmedämmung kann zum Beispiel durch Rohrdämmung oder Holzfaserdämmplatten erreicht werden. An Materialen verwendet man in der Baubranche mineralische Fasern wie Stein- oder Glaswolle, organische Materialen wie Zellstoffverbundelemente, Holzwolle, Flachs oder auch Schilfrohrplatten. Außerdem werden mineralische Schäume wie zum Beispiel Porenbeton, Bimsstein oder auch Schaumglas verwendet. Dämmstoffe schließen aufgrund der Hohlräume im Inneren die Luft ein und verhindern damit die Wärmeleitung. Sie schützen somit das Gebäude vor Energieverlust oder Überhitzung. Bei einer energiebewussten Bauweise spielen diese Stoffe deshalb eine besondere Rolle.</p>
<p><strong>Energie sparen durch Wärmedämmung</strong></p>
<p>Ein guter Wärmeschutz durch Dämmung ist ein wichtiger Energiesparfaktor. Seit den 1990ern im Zuge der Verteuerung von Energie hat die Wärmedämmung von Gebäuden zur Einsparung von Heizenergie eine besondere Rolle bekommen. Fast zur selben Zeit wurden auch gesetzliche Vorschriften zur Wärmedämmung von Gebäuden beschlossen. Die Vorteile der Wärmedämmung wurden nicht nur beim Sparen von Energie im Winter bewusst, sondern auch zur Dämmung gegen Überhitzung im Sommer. Bei Wänden aus Stahl, Beton oder Glas, welche sehr gute Wärmeleiter sind, mussten die Wände nachträglich durch Dämmstoffe gedämmt werden, um die Energieabgabe zu reduzieren.</p>
<p><strong>Unterscheidung beim Wärmeschutz</strong></p>
<p>Zum Wärmeschutz unterscheidet man Außen-, Innen und Kerndämmung im einschaligen, zwei- oder dreischaligen Wandaufbau aus einer Kombination von tragenden und wärmedämmenden Baustoffen. Gut gedämmte Gebäude senken die Heizkosten, schützen die Bausubstanz und steigern den Wert einer Immobilie. Dem gegenüber können schlecht gedämmte Wohnhäuser den Geldbeutel und die Gesundheit belasten. Besonders, wenn sich durch schlechte Wärmedämmung gefährliche Schimmelpilze ausbreiten, dann hat auch die beste Heizung keine Chance. Heutzutage ist eine lückenlose Gebäudedämmung deshalb sogar vorgeschrieben.</p>
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		<title>Das Energiesparhaus</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 06:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man heute von einem Energiesparhaus spricht, meint man ein Gebäude, welches weniger Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht als das Durchschnittsgebäude. Das Niedrigenergiehaus, das Drei-Liter-Haus, das Passivhaus oder das Null-Energiehaus bezeichnen also alle ein Energiesparhaus. Womit der Begriff Energiesparhaus als Oberbegriff für die genannten Beispiele gilt, welche wiederum Baukonzepte sind, für die eindeutige Bedingungen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man heute von einem <strong>Energiesparhaus</strong> spricht, meint man ein Gebäude, welches weniger Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht als das Durchschnittsgebäude. Das Niedrigenergiehaus, das Drei-Liter-Haus, das Passivhaus oder das Null-Energiehaus bezeichnen also alle ein Energiesparhaus. Womit der Begriff Energiesparhaus als Oberbegriff für die genannten Beispiele gilt, welche wiederum Baukonzepte sind, für die eindeutige Bedingungen festgelegt sind.</p>
<p><strong>Niedrigenergiehaus</strong></p>
<p>Ein Energiesparhaus, das so genannte Niedrigenergiehaus, wurde bis zum Jahr 2002 über einen Dämmstandard von maximal 70 kWh pro Quadratmeter und Jahr definiert. Seit dem Jahr 2002 ist das der absolute minimale Dämmstandard, der bei einem Wohnhaus angeboten werden darf. Ein Gebäude, welches über diesem Wert liegt, würde heute keine Baugenehmigung mehr bekommen. Mit der ENEV 2002-Norm wurde der maximale Verbrauch eines Niedrigenergiehauses damit auf sieben Liter Heizöl pro Quadratmeter pro Jahr festgeschrieben. In der Realität ist dieser Wert allerdings meist noch etwas anders, da er durch das Nutzungsverhalten mitbestimmt ist.</p>
<p><strong>Passivhaus</strong></p>
<p>Neben diesem Energiesparhaus werden auch das <strong>Passivhaus</strong> <span id="more-36"></span>mit einem maximalen Verbrauch von 15 kWh, das Nullenergiehaus, welches ohne zusätzliche Energie auskommt, das Plusenenergiehaus, welches über Solarenergie gespeist wird, das <strong>KfW-Effizienzhaus 55</strong> mit maximal 40 kWh, das <strong>KfW-Effizienzhaus 70</strong> mit maximal 60 kWh Verbrauch und das X-Liter-Haus meist mit drei Liter Heizölverbrauch als Energiesparhaus bezeichnet.<!--more--></p>
<p>Viele Menschen wollen wegen den Kosten und auch im Sinne des Umweltbewusstseins viel <strong>Energie sparen</strong>. Sie wollen 60 kWh pro Quadratmeter und Jahr wenn möglich noch unterschreiten und trotzdem ihre Baukosten so gering wie möglich halten. In Wohnhäusern aus den 1960ern und 1970ern benötigte man unter Umständen schon mal 300 kWh pro Quadratmeter pro Jahr an Wärmeenergie. Mit der Sanierung eines solchen Hauses zu einem Energiesparhaus kann man einen Altbau zum Beispiel zu einem Drei-Liter-Haus, einem KfW 60- oder KfW 40- Energiesparhaus umbauen.</p>
<p><strong>Umbau auf ein <a title="Energiesparhaus" href="http://www.immonet.de/service/energiesparhaus.html" target="_blank">Energiesparhaus</a><br />
</strong></p>
<p>Für Umbaumaßnahmen, aber auch Neubau von Energiesparhäusern bietet die KfW-Förderbank/Kreditanstalt für Wiederaufbau verschiedene Programme mit zinsgünstigen Krediten. Dazu müssen genaue technische Anforderungen für Wärmedämmung, Fenster, Lüftung und Kühlung  und entsprechende Messwerte des Energieverbrauchs von Heizung und Warmwasser erfüllt sein. Bei einem Energiesparhaus spielt entsprechend die <strong>Wärmedämmung</strong> der Außenbauteile und die Dämmstoffe eine besondere Rolle. Bei der Entscheidung für einen Baustoff sollte man deshalb darauf achten, welchen Wärmeschutz er bietet. So ist zum Beispiel Porenbeton ein idealer Baustoff.</p>
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