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	<title>Alles über Erdwärmepumpen und Erdwärme - Immokraft &#187; Wärmepumpe</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>Wärmepumpe: Auch für Altbauwohnungen eine gute Idee</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Wärmepumpe lassen sich nicht nur in Neubau Häusern die Energiekosten erheblich senken, sondern die Technologie eignet sich im Prinzip für jedes Altbauhaus. Gerade aus diesem Grund bauen jährlich viele Hauseigentümer auf die Umrüstung zur Erdwärmenutzung. Das dadurch die Umwelt erheblich geschont wird ist dabei ein nicht unerheblicher Effekt, der ganz nebenbei eintritt. Der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Wärmepumpe lassen sich nicht nur in Neubau Häusern die Energiekosten erheblich senken, sondern die Technologie eignet sich im Prinzip für jedes Altbauhaus. Gerade aus diesem Grund bauen jährlich viele Hauseigentümer auf die Umrüstung zur Erdwärmenutzung. Das dadurch die Umwelt erheblich geschont wird ist dabei ein nicht unerheblicher Effekt, der ganz nebenbei eintritt. Der Preis für fossile Brennstoffe steigt zudem jedes Jahr und hat bis dato bereits schon fast räuberische Ausmaße angenommen. Ebenso die Verfügbarkeit ist für die kommenden Jahrzehnte in Frage zu stellen. So ist es auch im Altbau ein Leichtes bis zu 50 Prozent seiner Heizkosten durch den Verzicht an Heizöl einzusparen. <span id="more-227"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Um dies zu erreichen ist es Allerdings empfehlenswert auch andere Sanierungen in Betracht zu ziehen. Der heutige Stand der Technik bietet zum einen Niedertemperaturwärmepumpen, Hochtemperaturwärmepumpen, wie auch die Nutzung bivalenter Heizungsvarianten an. Bei der Variante der bivalenten Heizung wird neben der Wärmepumpe auch ein herkömmlicher Heizkessel benutzt. Um die höchsten Einsparungen zu erzielen, ist es allerdings nötig eine Niedertemperaturwärmepumpe zu nutzen. Die Verwendung von bivalenter Technologie bietet hingegen das geringste Einsparmoment. Prüfen Sie also wie hoch der Wärmebedarf Ihrer Wohnung ist. Versuchen Sie zunächst, ob es möglich ist diesen durch Sanierungen oder verschiedene moderne Isolierungsvarianten zu reduzieren.  Bedarf Ihre Heizung Vorlauftemperaturen von weniger als 60 Grad Celsius können Sie getrost die Installation einer Niedertemperaturwärmepumpe in Betracht ziehen. Sollten solche Sanierungen für Sie nicht möglich sein ist es zu empfehlen eine Hochtemperaturwärmepumpe zu benutzen. Vorlauftemperaturen von bis zu 75 Grad Celsius können dann ohne weiteres erreicht werden. Diese benötigen zwar mehr Strom, das Einsparpotenzial ist dennoch immer noch sehr hoch. Bedenken Sie aber, dass jedes grad weniger Vorlauftemperatur durchschnittlich 2,5 Prozent Energie spart.</p>
<p>Oft ist es jedoch, aufgrund von nur wenig zur Verfügung stehenden Raum,  notwendig, auf die, im Vergleich, am wenigsten Effizienten Varianten der Luft – Wasser – Wärmepumpen zurückzugreifen. Bei diesen ist es zu empfehlen für kalte Tage den althergebrachten Heizkessel beizubehalten, um den Wärmebedarf auch im Winter decken  zu können. Diese Möglichkeit, der bivalenten Heizung ist zwar im Vergleich zu Niedertemperaturwärmepumpen am wenigsten Effizient, stellt man jedoch die Verbrauchszahlen der alleinigen Nutzung von Gas oder Heizöl gegenüber, sind die Ersparnisse selbst bei dieser Variante immer noch durchaus rentabel.</p>
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		<title>Ganz ohne Strom geht es nicht bei einer Wärmepumpe</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch die Installation einer Wärmepumpe ergibt sich ein erhebliches Einsparpotenzial an Stromkosten. Außerdem ist es möglich, sich vollständig in die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu begeben. Der Umweltaspekt ist dabei nur ein enormer Vorteil. Wie allgemein bekannt ist, steigen die Kosten für Öl, Gas und Kohle jährlich und haben bereits Preisdimensionen angenommen, welche sich viele [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die <strong>Installation einer Wärmepumpe</strong> ergibt sich ein erhebliches Einsparpotenzial an Stromkosten. Außerdem ist es möglich, sich vollständig in die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu begeben. Der Umweltaspekt ist dabei nur ein enormer Vorteil. Wie allgemein bekannt ist, steigen die Kosten für Öl, Gas und Kohle jährlich und haben bereits Preisdimensionen angenommen, welche sich viele Familien heute nur noch mit extremem Kraftaufwand leisten können. So ist die Investition für eine Heizungsmodernisierung für jedermann ratsam.<span id="more-225"></span></p>
<p>Grundsätzlich hängt der Stromverbrauch einer Wärmepumpe von der verwendeten Technologie, dem Modell und nicht zuletzt, von der zu beheizenden Fläche ab. Letzteres ist als der wesentlichste Punkt für die Kalkulation der Stromkosten zu betrachten. Ein ebenso wichtiger Punkt ist die Größe der Anlage, die Sie zur Modernisierung in Ihrem Haus installieren. Weist Ihre Wohnanlage zudem eine sehr gute und moderne Isolierung auf, kann man getrost zu kleineren und sparsameren Wärmepumpenmodellen greifen.</p>
<p><!--wsa:In-Content-->Zur Berechnung der Stromkosten, oder des Strombedarfs für Ihre Anlage müssen Sie die benötigte Wärme in Kilowattstunden je Jahr und je Quadratmeter,  mit der gesamten zu beheizenden Fläche Ihres Hauses multiplizieren. Jede in Ihrem Haushalt wohnende Person benötigt natürlich außerdem warmes Wasser. Kalkulieren Sie hierfür nochmal je Person und Tag 2 Kilowattstunden. Teilen Sie dann das Ergebnis durch die Jahresarbeitszahl Ihrer Anlage. Der Wert den Sie auf diese Weise errechnen entspricht dem Energieaufwand Ihrer Anlage. Für eine vierköpfige Familie, die auf 150 Quadratmeter Fläche wohnt errechnet sich somit, für eine durchschnittliche Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe von 3,5, ein jährlicher Stromverbrauch von 5.120 Kilowattstunden. Dies bedeutet eine Einsparung der Heizkosten von etwa 50 Prozent, im Vergleich zur Nutzung von fossilen Brennstoffen.</p>
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		<title>Luftwärmepumpen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Luftwärmepumpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den neuen energiesparenden Bauweisen, wie Niedrigenergiehäuser oder Passivhäuser, haben auch neue Technologien zum Heizen oder Warmwasserbereiten Einzug gehalten. Eine dieser neuen Heizungsanlagen sind die Luftwärmepumpen, eigentlich Luft-Luftwärmepumpen, die der Abluft die Wärme entziehen und diese wiederum an die Frischluft abgeben. Viele der bekannten, üblichen Wärmepumpen enthalten einen Kältemittelkreislauf, dies ist hier jedoch nicht der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den neuen energiesparenden Bauweisen, wie Niedrigenergiehäuser oder Passivhäuser, haben auch neue Technologien zum Heizen oder Warmwasserbereiten Einzug gehalten. Eine dieser neuen Heizungsanlagen sind die Luftwärmepumpen, eigentlich Luft-Luftwärmepumpen, die der Abluft die Wärme entziehen und diese wiederum an die Frischluft abgeben. Viele der bekannten, üblichen Wärmepumpen enthalten einen Kältemittelkreislauf, dies ist hier jedoch nicht der Fall, sondern es ist eine echte Wärmepumpe, die sowohl einen Wärmetauscher als auch eine Klein-Wärmepumpe enthält. Nicht zu verwechseln mit einer Lüftungsanlage, die nur einen Wärmetauscher umschlie<span id="more-162"></span>ßt.</p>
<p><!--wsa:In-Content-->Wie auch bei allen anderen Technologien gibt es ein &#8220;Pro und Kontra&#8221; für diese Wärmepumpen. Wobei in Passivhäusern nur diese vorteilhafte Lösung, der kontrollierten Wohnraumlüftung, als Heizsystem infrage kommt. Kommen noch die entsprechenden Teile der Ausstattung hinzu, gereicht die Luftwärmepumpe sogar noch zur Warmwasserbereitung. Da die Voraussetzung einer zentralen Luftheizung installierte Luftkanäle sind, obwohl die Luft mit anderen Mitteln erwärmt wird, sollten die Wege der Leitungen kurz gehalten werden. Dabei lassen sich die Luftkanäle gut in den Zwischenräumen der Decke unterbringen.</p>
<p><!--wsa:rechts-oben-->Definitiv nachteilig wirkt sich aus, wenn Haus oder Wohnung nicht luftdicht ist, d. h. sogenannte Wärmebrücken nicht bemerkt werden. Dabei wird Wärme nach draußen abgegeben und das ist bei Passivhäusern, die mit Luftwärmepumpen beheizt werden, ja nicht der Sinn der Sache. Gegen die Wärmepumpe spricht auch, wenn bei Kälte nachgeheizt werden muss, denn dann kann die Luft zu trocken werden und ein Luftbefeuchter wird notwendig, die eine Erhöhung des Energieaufwandes erfordern, dass eventuell sogar eine zweite Heizanlage nötig macht. Außerdem müssen die Luftfilter regelmäßig getauscht werden, was eine ständige Wartung voraussetzt.</p>
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		<title>Energie sparen &#8211; bei Hausbau und Wohnung</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 19:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Energie sparen fängt beim Hausbau an. Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit einem Neubau einen soliden Grundstein zu legen, der einem das Energie sparen erleichtert. Sie sollten unbedingt darauf achten, dass Ihr Haus eine professionelle Wärmedämmung erhält. Denn durch eine gute Wärmedämmung sparen Sie im Gegensatz zu einem schlecht gedämmten Wohnhaus enorm viel ein. Außerdem wird [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energie sparen</strong> fängt beim<strong> Hausbau</strong> an. Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit einem Neubau einen soliden Grundstein zu legen, der einem das Energie sparen erleichtert. Sie sollten unbedingt darauf achten, dass Ihr Haus eine professionelle <strong>Wärmedämmung</strong> erhält. Denn durch eine gute Wärmedämmung sparen Sie im Gegensatz zu einem schlecht gedämmten Wohnhaus enorm viel ein. Außerdem wird das Mauerwerk so aktiv gegen Feuchtigkeit, Schimmel und allgemeine Witterungseinflüsse geschützt. Die <strong>Wärmedämmung</strong> legt sich wie eine Decke um die gesamte Gebäudehülle und schließt dabei alle Räume mit ein. Von Dachgiebel bis zur Kachel im Badezimmer ist alles aktiv gedämmt und wird im Winter nicht von Zugluft gekühlt. Laut dem Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetz ist seit diesem Jahr außerdem die Nutzung von erneuerbaren Energien beim Hausbau vorgeschrieben. <strong>Wärmepumpen</strong>, Solarthermie oder Biomasseheizungen müssen fortan in jedem Neubau zum Einsatz kommen. So soll nach und nach die Masse an Treibhausgasen die Jahr für Jahr durch die fossilen Brennstoffe die Umwelt belasten stark reduziert werden. Bei stetig steigenden Preisen für fossile Energieträger amortisiert sich jede Investition in eine erneuerbare Energiequelle schon nach wenigen Jahren.</p>
<p>Und auch in der <strong>Wohnung</strong> kann Energie gespart werden. Denn Stand Heute ist Deutschland noch immer der fünft größte Energieverbraucher der Welt. <span id="more-25"></span><br />
<!--wsa:In-Content-->Die Preise für Energiequellen wie Heizöl, Strom oder Gas wachsen stetig und sind noch lange nicht am Ende der Preisentwicklung angekommen. Aus diesem Grund sollte man nun anfangen über das Energie sparen nachzudenken. Erneuerbare oder regenerative Energien wie zum Beispiel <strong><span style="font-weight: bold;">Erdwärme</span></strong> sparen nicht nur Geld sondern schützen zugleich die Umwelt. In vielen deutschen Haushalten liegt das Problem meist bei älteren Haushaltsgeräten die meist unverhältnismäßig viel Strom verbrauchen. Gerade Kühlschränke, Waschmaschinen und Trockner sind davon betroffen. Beim dem Neukauf eines elektronischen Gerätes erkundigen Sie sich also gründlich über den Stromverbrauch – Ihr Portemonnaie dankt es Ihnen.</p>
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