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	<title>Alles über Erdwärmepumpen und Erdwärme - Immokraft &#187; Wärmepumpe</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>Luftwärmepumpen energieeffizient in Heizsysteme integrieren</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Öl- und Gasheizungen sind häufig noch technisch intakt, steigende Öl- und Gaspreise und zunehmendes Umweltbewusstsein fordern aber immer mehr Hausbesitzer zum Umdenken auf. Eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Lösung ist ein bivalentes Heizungskonzept, in das eine Luftwärmepumpe zur Heizungsunterstützung integriert wird. So kann die bestehende Öl- und Gasheizung weiterhin im Winter genutzt werden und die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Öl- und Gasheizungen sind häufig noch technisch intakt, steigende Öl- und Gaspreise und zunehmendes Umweltbewusstsein fordern aber immer mehr Hausbesitzer zum Umdenken auf. Eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Lösung ist ein bivalentes Heizungskonzept, in das eine Luftwärmepumpe zur Heizungsunterstützung integriert wird. So kann die bestehende Öl- und Gasheizung weiterhin im Winter genutzt werden und die Luftwärmepumpe nutzt im Sommer und Übergangsmonaten hohe Außenlufttemperaturen.<span id="more-247"></span></p>
<p>In diesem Heizungskonzept übernimmt die Luftwärmepumpe im Frühjahr, Sommer und Herbst die alleinige Heiz- und Brauchwassererzeugung. In dieser Zeit, in der Außenlufttemperaturen von über 5°C herrschen, erreicht die Luftwärmepumpe hohe Arbeitszahlen und wandelt effizient Strom in Heizwärme um. Sinken die Außentemperaturen unter 5°C, so wird die bestehende Öl- oder Gasheizung genutzt. Bei diesem bivalent-alternativen Heizsystem lassen sich über einen Großteil des Jahres fossile Brennstoffe ersetzen und trotz hoher Vorlauftemperaturen im ungedämmten Altbau mit Heizkörpern besteht im Winter die Sicherheit, das Haus ausreichend beheizen zu können.</p>
<p>Aus wirtschaftlicher Sicht sind Luftwärmepumpen im Vergleich zu Varianten mit Erdwärmetauscher günstiger in der Anschaffung. Zudem gibt es viele Öl- und Gasheizungen im Bestand, die nicht zwingend ausgetauscht werden müssen. Anwendungspotential besteht in Ein- als auch in Mehrfamilienhäusern. Gerade in Mietwohnungsimmobilien muss eine umweltfreundliche Heizung auch die betriebswirtschaftlichen Anforderungen der Eigentümer erfüllen. Dies sind auf der einen Seite die Gesamtkosten des Konzepts aber auch Abschreibungs- und Umlagemöglichkeiten der Investition auf die Mieten. Zudem spielen Gesichtspunkte wie Wertsteigerung und Erhöhung der Mietattraktivität eine Rolle bei der Modernisierung des Heizungssystems. Eine die bestehende Heizung unterstützende Luftwärmepumpe bietet hier einen attraktiven Kompromiss aus Rendite- und Umweltgesichtspunkten.</p>
<p><strong>Gastbeitrag von:</strong><br />
<a title="Energie-Experten, Energie, sparen, effizient heizen" href="http://www.energie-experten.org " target="_blank">energie-experten.org</a> – Expertenportal und Fachmedium zu allen Themen der Energieeffizienz, umweltfreundlicher Energieerzeugung und Erneuerbaren Energien.</p>
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		<title>Sinnvolle Kombinationsmöglichkeit – Solaranlage und Wärmepumpe</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 21:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlage und Wärmepumpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer sinnvollen Kombination muss jeder ein Stück vom Kuchen abbekommen. Sowohl Hersteller, Installateur, der Bauherr und ganz besonders auch die Umwelt. Darum sollte eine gute Beratung einer solchen Variante der Nutzung erneuerbarer Energien voraus gehen. Die Betrachtung von einigen Fakten ist dabei unverzichtbar. So ist es zum Beispiel eine Tatsache, dass die Heizung der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer sinnvollen Kombination muss jeder ein Stück vom Kuchen abbekommen. Sowohl Hersteller, Installateur, der Bauherr und ganz besonders auch die Umwelt. Darum sollte eine gute Beratung einer solchen Variante der Nutzung erneuerbarer Energien voraus gehen. Die Betrachtung von einigen Fakten ist dabei unverzichtbar. So ist es zum Beispiel eine Tatsache, dass die Heizung der Luft im Wohnraum, bei der Sanierung in Form von moderner Isolation nur noch einen verhältnismäßig geringen Teil der Heizenergie in Anspruch nimmt. Ein beträchtlich größerer Teil wird in diesem Idealfall für die Erwärmung des Brauchwassers in Anspruch genommen. <span id="more-233"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Dann ist es unbedingt zu empfehlen auch die Energie der Sonne zu nutzen. Zum einen muss die Leistungszahl der Wärmepumpe dann nicht so hoch sein und zum anderen kann durch die Nutzung einer Photovoltaikanlage eine viel höhere Temperatur, ohne die Aufwendung von Energie in Form von Strom erreicht werden.  Ebenfalls bietet eine solche doppelte Nutzung von erneuerbaren Energien die Möglichkeit die thermische Energie der Solaranlage, welche nicht für die Erwärmung des Wassers gebraucht wird in die Heizung einzuspeisen und somit der Wärmepumpe als Wärmequelle zu dienen. Das schont nicht nur die in der Regel genutzte Wärmequelle Luft, Wasser oder Erde sondern führt auch bei geringerem Energieaufwand zu höheren Erträgen.</p>
<p>Leider stellt der hohe Investitionsaufwand für Wärmepumpe und Photovoltaikanlage eine in gewisser Weise verständliche Abschreckung für Viele, die eine Heizungsmodernisierung planen dar. Verschiedene förder- und Subventionsmöglichkeiten sind jedoch bereits möglich. Für die Umwelt ist es sicher eine der besten Möglichkeiten der Wohnraumnutzung durch den Menschen. Und auf lange Frist rechnet sich die Investition erheblich. Auch Die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen wird in einigen Jahren ein klarer Vorteil sein, da die natürlichen Vorräte immer knapper werden und dort wo diese noch vorhanden sind, sind sie immer schwerer abzubauen.</p>
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		<title>Wärmepumpe: Auch für Altbauwohnungen eine gute Idee</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Wärmepumpe lassen sich nicht nur in Neubau Häusern die Energiekosten erheblich senken, sondern die Technologie eignet sich im Prinzip für jedes Altbauhaus. Gerade aus diesem Grund bauen jährlich viele Hauseigentümer auf die Umrüstung zur Erdwärmenutzung. Das dadurch die Umwelt erheblich geschont wird ist dabei ein nicht unerheblicher Effekt, der ganz nebenbei eintritt. Der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Wärmepumpe lassen sich nicht nur in Neubau Häusern die Energiekosten erheblich senken, sondern die Technologie eignet sich im Prinzip für jedes Altbauhaus. Gerade aus diesem Grund bauen jährlich viele Hauseigentümer auf die Umrüstung zur Erdwärmenutzung. Das dadurch die Umwelt erheblich geschont wird ist dabei ein nicht unerheblicher Effekt, der ganz nebenbei eintritt. Der Preis für fossile Brennstoffe steigt zudem jedes Jahr und hat bis dato bereits schon fast räuberische Ausmaße angenommen. Ebenso die Verfügbarkeit ist für die kommenden Jahrzehnte in Frage zu stellen. So ist es auch im Altbau ein Leichtes bis zu 50 Prozent seiner Heizkosten durch den Verzicht an Heizöl einzusparen. <span id="more-227"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Um dies zu erreichen ist es Allerdings empfehlenswert auch andere Sanierungen in Betracht zu ziehen. Der heutige Stand der Technik bietet zum einen Niedertemperaturwärmepumpen, Hochtemperaturwärmepumpen, wie auch die Nutzung bivalenter Heizungsvarianten an. Bei der Variante der bivalenten Heizung wird neben der Wärmepumpe auch ein herkömmlicher Heizkessel benutzt. Um die höchsten Einsparungen zu erzielen, ist es allerdings nötig eine Niedertemperaturwärmepumpe zu nutzen. Die Verwendung von bivalenter Technologie bietet hingegen das geringste Einsparmoment. Prüfen Sie also wie hoch der Wärmebedarf Ihrer Wohnung ist. Versuchen Sie zunächst, ob es möglich ist diesen durch Sanierungen oder verschiedene moderne Isolierungsvarianten zu reduzieren.  Bedarf Ihre Heizung Vorlauftemperaturen von weniger als 60 Grad Celsius können Sie getrost die Installation einer Niedertemperaturwärmepumpe in Betracht ziehen. Sollten solche Sanierungen für Sie nicht möglich sein ist es zu empfehlen eine Hochtemperaturwärmepumpe zu benutzen. Vorlauftemperaturen von bis zu 75 Grad Celsius können dann ohne weiteres erreicht werden. Diese benötigen zwar mehr Strom, das Einsparpotenzial ist dennoch immer noch sehr hoch. Bedenken Sie aber, dass jedes grad weniger Vorlauftemperatur durchschnittlich 2,5 Prozent Energie spart.</p>
<p>Oft ist es jedoch, aufgrund von nur wenig zur Verfügung stehenden Raum,  notwendig, auf die, im Vergleich, am wenigsten Effizienten Varianten der Luft – Wasser – Wärmepumpen zurückzugreifen. Bei diesen ist es zu empfehlen für kalte Tage den althergebrachten Heizkessel beizubehalten, um den Wärmebedarf auch im Winter decken  zu können. Diese Möglichkeit, der bivalenten Heizung ist zwar im Vergleich zu Niedertemperaturwärmepumpen am wenigsten Effizient, stellt man jedoch die Verbrauchszahlen der alleinigen Nutzung von Gas oder Heizöl gegenüber, sind die Ersparnisse selbst bei dieser Variante immer noch durchaus rentabel.</p>
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		<title>Ganz ohne Strom geht es nicht bei einer Wärmepumpe</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch die Installation einer Wärmepumpe ergibt sich ein erhebliches Einsparpotenzial an Stromkosten. Außerdem ist es möglich, sich vollständig in die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu begeben. Der Umweltaspekt ist dabei nur ein enormer Vorteil. Wie allgemein bekannt ist, steigen die Kosten für Öl, Gas und Kohle jährlich und haben bereits Preisdimensionen angenommen, welche sich viele [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die <strong>Installation einer Wärmepumpe</strong> ergibt sich ein erhebliches Einsparpotenzial an Stromkosten. Außerdem ist es möglich, sich vollständig in die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu begeben. Der Umweltaspekt ist dabei nur ein enormer Vorteil. Wie allgemein bekannt ist, steigen die Kosten für Öl, Gas und Kohle jährlich und haben bereits Preisdimensionen angenommen, welche sich viele Familien heute nur noch mit extremem Kraftaufwand leisten können. So ist die Investition für eine Heizungsmodernisierung für jedermann ratsam.<span id="more-225"></span></p>
<p>Grundsätzlich hängt der Stromverbrauch einer Wärmepumpe von der verwendeten Technologie, dem Modell und nicht zuletzt, von der zu beheizenden Fläche ab. Letzteres ist als der wesentlichste Punkt für die Kalkulation der Stromkosten zu betrachten. Ein ebenso wichtiger Punkt ist die Größe der Anlage, die Sie zur Modernisierung in Ihrem Haus installieren. Weist Ihre Wohnanlage zudem eine sehr gute und moderne Isolierung auf, kann man getrost zu kleineren und sparsameren Wärmepumpenmodellen greifen.</p>
<p><!--wsa:In-Content-->Zur Berechnung der Stromkosten, oder des Strombedarfs für Ihre Anlage müssen Sie die benötigte Wärme in Kilowattstunden je Jahr und je Quadratmeter,  mit der gesamten zu beheizenden Fläche Ihres Hauses multiplizieren. Jede in Ihrem Haushalt wohnende Person benötigt natürlich außerdem warmes Wasser. Kalkulieren Sie hierfür nochmal je Person und Tag 2 Kilowattstunden. Teilen Sie dann das Ergebnis durch die Jahresarbeitszahl Ihrer Anlage. Der Wert den Sie auf diese Weise errechnen entspricht dem Energieaufwand Ihrer Anlage. Für eine vierköpfige Familie, die auf 150 Quadratmeter Fläche wohnt errechnet sich somit, für eine durchschnittliche Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe von 3,5, ein jährlicher Stromverbrauch von 5.120 Kilowattstunden. Dies bedeutet eine Einsparung der Heizkosten von etwa 50 Prozent, im Vergleich zur Nutzung von fossilen Brennstoffen.</p>
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		<title>Die Funktionsweise der Erdwärmepumpen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Prinzip der modernen Wärmepumpen mag auf den ersten Blick recht simpel erscheinen, einige Aspekte sollten jedoch beachtet werden. Im Grunde funktioniert die Erdwärmepumpe wie ein Kühlschrank, nur genau andersherum. Die Erdsonde, ein primärer Teil dieser Technik, entzieht seinem Umfeld Wärme. Dies funktioniert aber nur solange, bis die Temperatur der Wärmequelle unter -273,15 Grad Celsius [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Prinzip der modernen Wärmepumpen mag auf den ersten Blick recht simpel erscheinen, einige Aspekte sollten jedoch beachtet werden. Im Grunde funktioniert die Erdwärmepumpe wie ein Kühlschrank, nur genau andersherum. Die Erdsonde, ein primärer Teil dieser Technik, entzieht seinem Umfeld Wärme. Dies funktioniert aber nur solange, bis die Temperatur der Wärmequelle unter -273,15 Grad Celsius fällt. Allerdings finden sich auf unserem Planeten nur an wenigen Stellen, Areale, an denen solche extremen Temperaturen herrschen. Daher kann dieser Aspekt getrost außer Acht gelassen werden. <span id="more-223"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Natürlich sinkt die Effizienz der Pumpe, welche in deren Leistungszahl ausgedrückt wird, mit sinkender Temperatur erheblich. Dies sollte beachtet werden, wenn nur diese Technik zum Beheizen eines Hauses genutzt werden soll. Empfehlenswert ist es, hierbei eine Kombination aus Gas – Erdwärmepumpe oder Solar – Erdwärmepumpe zu benutzen. Auch muss hier gesagt sein, dass die Effizienz einer Wärmepumpe nicht unbedingt von der Temperatur der Wärmequelle abhängt, sondern vielmehr vom Temperaturunterschied zwischen Erdsonde und der Wärmequelle. So sollte die Vorlauftemperatur der Heizung möglichst ähnlich zur Temperatur des Wärmereservoirs eingestellt werden. Das garantiert einen hohen Wirkungsgrad der Anlage und Wärmepumpen arbeiten bis zu einer Vorlauftemperatur von 60 Grad Celsius. </p>
<p>Ein ebenso wichtiger Punkt ist, dass die Erdwärmepumpen die Wärme aus Luft, Wasser und Erde entziehen können. Diese Tatsache macht die Erdwärmepumpen so beliebt. Jedoch ist das Entziehen der Wärme aus der Luft nur bedingt zu empfehlen. Denn in den Wintermonaten, wenn die Außentemperatur unter 0 Grad Celsius sinkt werden die Flächen des Wärmetauschers mit einer Eisschicht überzogen. Dieses Eis stellt dann eine Isolierschicht dar und die Leistungszahl der Anlage sinkt gegen 0. Wer jedoch seinen Wärmekollektor oder die Wärmesonde unter der Erdoberfläche in circa 10 Meter Tiefe anbringt, kann von einer effizienten Nutzung seiner Anlage ausgehen.</p>
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		<title>Heizungsmodernisierung: Kosten, die sich langfristig auszahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie eine Heizungsmodernisierung durch eine Erdwärmepumpe in Betracht ziehen, müssen Sie mit dem Anfallen einiger Kosten rechnen. Zum einen muss die Wärmequelle erschlossen werden. Die Wärmepumpe muss natürlich bezahlt und fachmännisch eingebaut werden und einiges an Zubehör darf nicht vergessen werden. Selbstverständlich fallen auch laufende Kosten an. Diese Technologie kann zudem mit einem Lüftungsmodul [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie eine Heizungsmodernisierung durch eine Erdwärmepumpe in Betracht ziehen, müssen Sie mit dem Anfallen einiger Kosten rechnen. Zum einen muss die Wärmequelle erschlossen werden. Die Wärmepumpe muss natürlich bezahlt und fachmännisch eingebaut werden und einiges an Zubehör darf nicht vergessen werden. Selbstverständlich fallen auch laufende Kosten an. Diese Technologie kann zudem mit einem Lüftungsmodul ausgestattet werden, um nicht nur Ihre Heizung mit Wärme zu versorgen sondern auch die Wohnräume speziell mit warmer Luft zu speisen. Der Vorteil dieser Technik liegt darin, dass die Luft, im geheizten Raum ist, eine höhere Luftfeuchtigkeit aufweist und so gerade für Allergiker bekömmlicher ist.<span id="more-221"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Bevor Sie an die Erschließung Ihrer Wärmequelle denken, müssen Sie über die möglichen Varianten dieser Technik nachdenken und sich für eine von Zweien entscheiden. Die eine Variante wäre die Möglichkeit des Erdwärmekollektors. Für diese Version wird keine fachmännische Erdbohrung benötigt. Das Ausheben einer Grube für den Erdwärmekollektor kann leicht von Jedem in Eigenregie durchgeführt werden. Dies spart erheblich Kosten. Vergessen Sie jedoch nicht, dass die Temperatur dann geringer ist und die Kosten für das Betreiben des Wärmetauschers erheblich höher sind. So empfiehlt sich das Installieren einer Wärmesonde. Dabei muss eine Bohrung von circa 50 Metern Tiefe gelegt werden. Dies schlägt mit einem Preis von 6.000 bis 12.000 Euro zu Buche. Diese, für den Moment doch erheblich erscheinenden Kosten, werden durch die Stromersparnis jedoch bald wieder eingespart. Sollte das Erdreich im ausgewählten Gebiet zudem recht porös sein, kann es notwendig sein eine zusätzliche Betonummantelung für das Bohrloch anzubringen. Dies würde einen zusätzlichen Kostenfaktor von circa 1.500 Euro bedeuten. Die Kosten der Erdwärmepumpe schlagen mit 6.000 bis 11.000 Euro zu Buche. Die neuesten, aber auch modernsten Modelle können allerdings bis zu 20.000 Euro des Budgets verschlingen. </p>
<p>Der extrem höhere Wirkungsgrad solcher Geräte ist allerding ein überzeugendes Argument in Hinsicht auf die Zukunft. Der Einbau wird Sie, je nach Wahl des Handwerksunternehmens, etwa 3.000 Euro kosten. Dieser Preis sollte jedoch, hinsichtlich eventueller Garantieansprüche, durchaus in Kauf genommen werden. Um verschiedene Zubehörartikel wie Schlauchsets, verschiedene Verbindungsleitungen und ein Regengitter kommt man nicht umher. Wer jedoch ungefähr 1.000 Euro dafür einplant, wird nicht durch überraschende Kosten sein Budget sprengen und so das Projekt zum Scheitern verurteilen.</p>
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		<title>Weltrekordhalter Ochsner</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:24:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer einen kompetenten Partner für die Heizungsmodernisierung sucht, findet bei der Firma Ochsner einen Partner, der seinen Betrieb innovativ und professionell führt. Die Technologie der Wärmepumpen, egal ob Luft, Wasser oder Erde wird immer beliebter. Zum Glück gibt es in Deutschland Partner, die sich ein umfassendes Wissen in diesem Bereich angeeignet haben und so diese [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen kompetenten Partner für die Heizungsmodernisierung sucht, findet bei der Firma Ochsner einen Partner, der seinen Betrieb innovativ und professionell führt. Die Technologie der Wärmepumpen, egal ob Luft, Wasser oder Erde wird immer beliebter. Zum Glück gibt es in Deutschland Partner, die sich ein umfassendes Wissen in diesem Bereich angeeignet haben und so diese Technik professionell in deutsche Haushalte bringt. <span id="more-217"></span></p>
<p>Die Tatsache, dass die Wärmepumpen für Altbauwohnungen und Neubauwohnungen geeignet sind macht sie so gefragt. Der Umweltaspekt, auf fossile Brennstoffe zu verzichten, ist für die Meisten noch nicht einmal der Hauptgrund zur Nutzung dieser Technik. Für die meisten zählt, dass Sie so bis zu 50 Prozent Ihrer Heizkosten sparen können. Und dies zeigt die Rentabilität dieser Investition. Die Firma Ochsner berät Ihre Kunden, welche Art der Wärmepumpe für Sie die richtige ist. Ein kompetentes Team wurde hierfür extra aufgebaut. Außerdem stellt sie auch Möglichkeiten der stattlichen Förderung vor und hilft so ihren Kunden dabei das Projekt der Heizungsmodernisierung für fast jeden erschwinglich zu machen.</p>
<p><!--wsa:In-Content-->Die Firma Ochsner hält zudem den Weltrekord für die effizienteste Luft–Wärmepumpentechnologie. Das Modell „Type GMLW 14 plus“ wurde vom Wärmepumpen – Testzentrum in Buchs (Schweiz) ausgezeichnet. Dieses Modell erreichte eine Leistungszahl von 4,4. Dies ist umso beeindruckender, da die Luft – Wärmepumpen allgemein als, die am wenigsten effizienten auf dem Markt gelten. Somit können sich die Kunden der Firma Ochsner sicher sein einen der kompetentesten Partner weltweit an ihrer Seite zu haben. Die Firma weist zudem eine Zahl von über 100.000 erfolgreich installierten Wärmepumpen auf. Dies sind Zahlen die Jahr für Jahr eine Vielzahl von Neukunden davon überzeugt die Firma Ochsner als ausführendes Unternehmen für Ihre Heizungssanierung zu wählen.</p>
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		<title>Wärmepumpen – fast Emissionsfrei</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:18:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die innovative Technologie der Erdwärmepumpen ist heute gefragter denn je. Die Vorteile, der Nutzung dieser Anlagen liegen auf der Hand. Zum einen bringt der Verzicht auf fossile Energieträger nicht nur eine immense Kosteneinsparung, sondern auch die Abhängigkeit von diesen fällt weg. Dies allein genügt sehr vielen Hauseigentümern heute schon, um den wichtigen und richtigen Schritt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die innovative Technologie der Erdwärmepumpen ist heute gefragter denn je. Die Vorteile, der Nutzung dieser Anlagen liegen auf der Hand. Zum einen bringt der Verzicht auf fossile Energieträger nicht nur eine immense Kosteneinsparung, sondern auch die Abhängigkeit von diesen fällt weg. Dies allein genügt sehr vielen Hauseigentümern heute schon, um den wichtigen und richtigen Schritt hin zur Wärmepumpentechnologie zu machen. Der Vorteil für die Umwelt ist ebenfalls sehr groß. Zum einen schont derjenige, der die innovative Technik nutzt die Ressourcen des blauen Planeten und zum anderen belastet er unsere Umwelt so gut wie gar nicht mehr durch Abgase, die in die Luft geblasen werden.<span id="more-215"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Wer jedoch denkt, dass es ganz ohne Abgase geht muss hier eines besseren belehrt werden. Die Aussage, dass eine Erdwärmepumpe keinerlei Schadstoffe in die Luft bläst ist zwar zu 100 Prozent richtig, dennoch benötigt man zum Betreiben dieser Technologie noch immer ganz gewöhnlichen Strom aus der Steckdose. Und dieser wird in Deutschland noch immer zu einem großen Teil durch das Verbrennen von Kohle gewonnen. Natürlich schreitet die Gewinnung durch Ökostrom Jahr für Jahr voran und die Nutzung von erneuerbaren Energien, wie der Sonne, gewinnt mehr und mehr an Bedeutung, dennoch ist die Bundesrepublik Deutschland noch nicht so weit, um vollständig auf die fossilen Energieträger zu verzichten. Wer jedoch auf komplett Umweltfreundliche Heizungstechnik setzen möchte, kann seine Wärmepumpe, mit guten Ergebnissen mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. In diesem Bereich wurden bereits sehr gute Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Wer befürchtet, durch den Lärm einer Wärmepumpe belastet zu werden kann hier mit wenigen Worten beruhigt werden. Die erzeugte Dezibelzahl einer Wärmepumpe entspricht in etwa der eines Kühlschranks und ist somit vollkommen unbedenklich. Im Großen und Ganzen gilt, auch mit einer Wärmepumpe kann man die Umweltverschmutzung heute noch nicht ganz abstellen. Doch Heizungsmodernisierungen dieser Art sind auf jeden Fall der richtige Schritt zum Erhalt unseres Planeten, für uns und die kommenden Generationen.</p>
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		<title>Innovation pur &#8211; Luft-Wasser-Wärmepumpen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:16:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für die Zukunft der Heizungstechnik in Wohngebäuden spielen die Luft–Wasser–Wärmepumpen eine unglaublich große Rolle. Diese bieten hervorragende Vorteile, welche bereits Tausende überzeugt haben und täglich werden es mehr. Ein sehr wichtiger Vorteil im Vergleich zu anderen Pumpenarten ist, dass sie in Altbauhäuser, wie auch in jeden Neubau installiert werden können. Außerdem können Sie im Innenbereich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Zukunft der Heizungstechnik in Wohngebäuden spielen die Luft–Wasser–Wärmepumpen eine unglaublich große Rolle. Diese bieten hervorragende Vorteile, welche bereits Tausende überzeugt haben und täglich werden es mehr. Ein sehr wichtiger Vorteil im Vergleich zu anderen Pumpenarten ist, dass sie in Altbauhäuser, wie auch in jeden Neubau installiert werden können. Außerdem können Sie im Innenbereich wie auch Außen aufgebaut werden.  Zudem sind sie eine der günstigsten Möglichkeiten der Heizungsmodernisierung und sehr platzsparend. Auch aufwendige Grabungen oder Bohrungen fallen vollständig weg.  Die neuesten Modelle bringen es sogar schon auf Vorlauftemperaturen von 75 Grad Celsius. Wirklich effizient sind sie allerdings in den Bereichen bis 55 Grad Celsius. <span id="more-213"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Die Funktion dieser Luft–Wasser–Wärmepumpen ist im Grund recht simpel. Sie saugen Luft aus der Umgebung an und entziehen aus dieser die Wärme. Durch die Mechanik der Pumpe wird die Temperatur, die dann in den Wasserkreislauf gepumpt wird zusätzlich erhöht. Die übliche Bauart dieser Pumpen speist sowohl Heizung, wie auch Warmwasser mit Wärme. Spezielle Modelle nur für die Warmwasserzubereitung oder die Warmluftzufuhr sind jedoch auch auf dem Markt erhältlich. Allerdings sollten die Luft–Wasser–Wärmepumpen keinesfalls im Wohnbereich sondern in unbeheizten Abstellräumen oder Kellerräumen aufgestellt werden. Dies verhindert, dass sich übermäßig viel Kondensat beim Ansaugen von der Außenluft, die im Winter bis zu -20 Grad Celsius betragen kann bildet. Das Anfallen von Kondenswasser kann jedoch nicht zur Gänze vermieden werden. Daher sollten Möglichkeiten geschaffen werden um das Wasser frostfrei abzuleiten. Halten sie die Temperatur des Raums indem sich die Luft–Wasser–Wärmepumpe befindet niedrig um die relative Luftfeuchtigkeit niedrig zu halten. Wird die Pumpe allerdings im Außenbereich aufgestellt muss darauf geachtet werden, dass das Fundament der Pumpe waagerecht ist. </p>
<p>Auch für die kalten Monate sollten Vorkehrungen getroffen werden, um die Technik und die Wasserleitungen vor Frost zu schützen. Die wasserführenden Teile dürfen auf keinen Fall auskühlen. Vergessen Sie nicht die Luft – Wasser – Wärmepumpen so aufzustellen, dass die Luft, der die Wärme bereits entzogen wurde, frei ausgeblasen werden kann. So schützen Sie die Pumpe vor eventuellen Kurzschlüssen. Die Leitungen, die von der Pumpe ins Haus führen sollten wärmeisoliert und im Erdreich verlegt sein.</p>
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		<title>Tipp: Kopplung von Wärmepumpen mit Solarthermie</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Nutzung fossiler Energieträger zur Erzeugung von Wärme hat den Nachteil, dass bei der Verbrennung von Öl, Kohle und Gas die enthaltenen Kohlenstoffe zu Kohlendioxid oxidiert werden. Dies ist ein Auslöser für den seit Jahrzehnten bekannten Treibhauseffekt. Gleichzeitig nehmen die Vorräte an diesen Rohstoffen rapide ab und ihr Preis steigt kontinuierlich an, was sich beim [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung fossiler Energieträger zur Erzeugung von Wärme hat den Nachteil, dass bei der Verbrennung von<br />
Öl, Kohle und Gas die enthaltenen Kohlenstoffe zu Kohlendioxid oxidiert werden. Dies ist ein Auslöser für den seit Jahrzehnten bekannten Treibhauseffekt. Gleichzeitig nehmen die Vorräte an diesen Rohstoffen rapide ab und ihr Preis steigt kontinuierlich an, was sich beim Privatmann jedes Jahr in der Heizkostenrechnung niederschlägt. Daher suchen viele nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Lösungen, um gleichzeitig ökologisch sinnvoll zu heizen und den eigenen Geldbeutel zu entlasten. <span id="more-198"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Hierbei haben sich zwei Energieträger als ausgesprochen effektiv herauskristallisiert. Diese sind die <strong>natürliche Erdwärme und die Wärme, die täglich von der Sonne gespendet wird.</strong> Zur Erdwärmenutzung ist heute der Einsatz von Erdwärmesonden, die mit einer <a href="http://www.heizungsfinder.de/waermepumpe" target="_blank">moderne Erdwärmepumpe</a> warmes Wasser aus der Erde gewinnen, Stand der Technik. Die Nutzung der Sonnenwärme mithilfe der Solarthermie ist schon lange üblich.</p>
<p>Sowohl der Erdwärmepumpe als auch der Solarthermie ist gemeinsam, dass Wärme auf ein Trägermedium gebracht wird und dann, meist im Haus, über einen Wärmetauscher genutzt wird. Für den Wärmetauscher spielt es keine Rolle, ob das Trägermedium durch eine Erdwärmepumpe oder mittels Solarthermie aufgeheizt wurde. Daher bietet es sich an, die Vorteile beider Verfahren miteinander zu verknüpfen.</p>
<p>Bei einer kombinierten Nutzung der Geothermie durch eine Erdwärmepumpe und der Sonnenenergie durch eine <a href="http://www.solaranlagen-portal.com/solarthermie" target="_blank">Anlage für Solarthermie</a> lässt sich während des gesamten Jahres umweltfreundlich, und ohne den Verbrauch von kostbaren Ressourcen Wärme für die Heizung und das warme Wasser gewinnen. Hierbei zahlt es sich aus, dass die Erdwärmepumpe während des gesamten Jahres eine konstante Leistung erbringt. In der kalten Jahreszeit, in der die <a title="Solarthermie" href="http://www.paradigma.de/Solarthermie/" target="_blank">Solarthermie</a> hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit wegen der geringeren Sonnenscheindauer Einschränkungen unterworfen ist, kann die Erdwärmepumpe einspringen.</p>
<p>Bei einer gleichzeitigen Nutzung beider Energiequellen ist es bei entsprechender Planung der Anlage möglich, ganzjährlich ohne den Zukauf fremder Energien das <a title="Haus bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haus" target="_blank">Haus </a>zu heizen. Da beide Energieträger den gleichen Wärmetauscher nutzen, hält sich der Aufwand in Grenzen.</p>
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