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	<title>Alles über Erdwärmepumpen und Erdwärme - Immokraft</title>
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	<description>Erdwärmepumpe - Erdwärme - Geothermie</description>
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		<title>Energiesparend Wohnen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren sind die Kosten für Energie und Gas immer weiter angestiegen und viele Menschen fragen sich deshalb, wie sie energiesparend wohnen können. Hierfür empfehlen sich ein paar einfache Tipps und Tricks, mit denen Sie Ihre Heiz- und Energiekosten deutlich senken können. Sowohl bei einer Mietwohnung als auch bei Eigenheimen ist es zunächst [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren sind die Kosten für Energie und Gas immer weiter angestiegen und viele Menschen fragen sich deshalb, wie sie energiesparend wohnen können. Hierfür empfehlen sich ein paar einfache Tipps und Tricks, mit denen Sie Ihre Heiz- und Energiekosten deutlich senken können. Sowohl bei einer Mietwohnung als auch bei Eigenheimen ist es zunächst besonders wichtig, auf eine intakte Wärmedämmung zu achten. Sind die Wände schlecht isoliert oder die Fenster nicht doppelt verglast, wird ein Großteil der Heizungsluft nach draußen entweichen. Im Gegenzug lassen die Wände die Kälte von draußen ungehindert herein.</p>
<p><strong>Energiesparend wohnen: Standby-Funktion ausschalten</strong></p>
<p>Am meisten wird in einer Wohnung von jenen elektrischen Geräten unnötig Strom verbraucht, die vermeintlich ausgeschaltet sind. Solange sich jedoch der Stecker eines Geräts noch in der Steckdose befindet, fließt Strom und es wird somit auch weiterhin Energie verbraucht. Ihre Stromkosten können Sie daher deutlich reduzieren, indem Sie beispielsweise die Standby-Funktion am Fernseher nicht nutzen und das Gerät stattdessen vollständig ausschalten. Ein besonders hilfreicher Tipp ist eine Steckerleiste mit separatem Stromschalter. So können Sie mehrere Geräte an einer Steckdose anschließen und müssen abends einfach nur die Steckerleiste ausschalten, um Strom zu sparen. Das aufwendige und mühsame Ausschalten einzelner Geräte entfällt.</p>
<p><strong>Richtig heizen und energiesparend wohnen</strong></p>
<p>Durch falsches Lüften und zu hohe Raumtemperaturen wird ebenfalls sehr viel Energie verschwendet, die Sie problemlos einsparen könnten. Es empfiehlt sich, die Wohnung mehrmals am Tag – auch im Winter – gründlich zu lüften, damit kein Schimmel an den Wänden entsteht und die verbrauchte Luft ausgetauscht wird. Stoßlüften ist dabei sehr viel effektiver als das Fenster über längere Zeit gekippt zu halten, da auf diesem Wege zu viel warme Luft verlorengeht. Als Faustregel gilt zudem, dass Raumtemperaturen von 18 Grad im Schlafzimmer, 21 Grad im Wohnzimmer und 22 Grad im Badezimmer ausreichen, um komfortabel und gleichzeitig energiesparend wohnen und leben zu können.</p>
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		<title>Erdwärmesonden und Flächenkollektoren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärmeheizung]]></category>
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		<description><![CDATA[Erdwärme ist eine der wichtigsten Energiequellen und steht zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Nutzung unmittelbar zur Verfügung. Wird Erdwärme zum Heizen eingesetzt, so werden vielfach Erdwärmesonden oder ein Flächenkollektor in den Boden eingebracht, um die Erdwärme zu fördern und um an eine Wärmepumpe zu transportieren. Bei der Auswahl zwischen Erdwärmesonde oder Flächenkollektor sowie der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erdwärme </strong>ist eine der wichtigsten Energiequellen und steht zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Nutzung unmittelbar zur Verfügung. Wird Erdwärme zum Heizen eingesetzt, so werden vielfach Erdwärmesonden oder ein Flächenkollektor in den Boden eingebracht, um die Erdwärme zu fördern und um an eine Wärmepumpe zu transportieren. Bei der Auswahl zwischen Erdwärmesonde oder Flächenkollektor sowie der Planung sollten jedoch einige wichtige Eigenschaften der Erdwärme beachtet werden. Was es zu beachten gilt, will man Erdwärmesonden oder Flächenkollektoren nutzen, haben wir im Folgenden zusammengestellt.<span id="more-294"></span></p>
<p><strong>Erdwärmeheizung einbauen &#8211; die Planung</strong><br />
Ausgangspunkt bei der Planung einer <strong>Erdwärmeheizung </strong>sind der Wärmebedarf des Hauses und die Wärmeeigenschaften des Bodens. Bei einem Neubau berechnet in aller Regel der Statiker den Wärmebedarf bei der Ausarbeitung der Baugenehmigung. Bei einem Altbau sollte ein Energieberater beauftragt werden, der den Wärmebedarf des Hauses innerhalb eines Energiebedarfsausweises berechnet. Die Wärmeeigenschaften des Bodens, die sogenannte Kälteentzugsleistung, kann vielfach bei der Unteren Wasserbehörde oder beim zuständigen geologischen Landesamt erfragt werden. In einigen Bundesländern gibt es auch im Internet Karten, aus denen die Entzugsleistung des jeweiligen Standorts ermittelt werden kann. Liegen diese Daten vor, so können die Größe eines Flächenkollektors und auch die Länge der Erdwärmesonden berechnet werden.</p>
<p><strong>Größe des Flächenkollektors planen</strong><br />
Die Größe eines Flächenkollektors kann für ein Einfamilienhaus unter Anwendung der einschlägigen VDI-Normen recht einfach überschlägig ermittelt werden. Hat das Haus einen Wärmebedarf von zum Beispiel 12 Kilowatt so müssten rund Dreiviertel des Wärmebedarfs aus Erdwärme gewonnen werden. Werden also 9 Kilowatt Kälteentzugsleistung benötigt und lassen sich durch einen Flächenkollektor zum Beispiel 0,02 Kilowatt pro Quadratmeter erzielen, so müsste der Flächenkollektor eine ungefähre Größe von 450 Metern haben. Um genauere Berechnungen anzustellen, sollte zum einen berücksichtigt werden, dass es unterschiedliche Arten von Flächenkollektoren gibt, die natürlich auch unterschiedlich verlegt werden.<br />
Zum anderen muss berücksichtigt werden, dass auch die individuellen Anforderungen des Hauses wie z. B. die Vorlauftemperatur die Auslegung des Flächenkollektors beeinflussen. Ähnlich der Berechnung des Flächenkollektors, lässt sich die benötigte Länge der Erdwärmesonden bestimmen. Nimmt man an, dass pro Meter Erdwärmesonde eine Kälteentzugsleistung von 0,05 Kilowatt erzielt werden kann, so müsste im vorher genannten Beispiel 180 Meter tief gebohrt werden. In der Praxis würde man dies durch zwei Erdwärmesonden herstellen.</p>
<p>Diese theoretischen Erwägungen lassen nun noch keine verbindliche Entscheidung zu, ob es besser ist, einen Flächenkollektor zu installieren oder Erdwärmesonden zu bohren. Vorausgesetzt man hat nach obiger Berechnung eine ausreichend große Grundstücksfläche, so sollte bei der Entscheidung für einen Flächenkollektor grundsätzlich berücksichtigt werden, dass der Grundstücksteil, auf dem der Flächenkollektor eingebracht wird, langfristig nur eingeschränkt nutzbar wird. Dies liegt zum einen daran, dass der Flächenkollektor aufgrund der Verlegetiefe von etwa 1,50 Metern auch saisonal beeinflusst wird. Das heißt, dass der Boden um den Flächenkollektor in der Heizperiode im Winter auskühlt und sich erst im Sommer regenerieren muss. Dies wiederum bedingt, dass die Oberfläche des Flächenkollektors nicht verschattet sein sollte. Eine Bepflanzung mit Bäumen ist zudem nicht ratsam, da langfristig das Wurzelwerk der Bäume den Flächenkollektor beschädigen könnte. Der Flächenkollektor sollte also idealer Weise dauerhaft von einem Rasenstück überdeckt werden.</p>
<p>Reicht der Grundstücksplatz für einen Flächenkollektor nicht aus oder wird langfristig eine weitere Bebauung des Grundstücks in Erwägung gezogen, so sollte geprüft werden, ob die Bohrung von Erdwärmesonden möglich ist. Hierzu sollte zunächst erfragt werden, ob eine Erdwärmebohrung überhaupt erlaubt ist. Das hängt in aller Regel davon ab, ob ein Trinkwasserleiter durch die Bohrung gefährdet werden könnte. Erste Auskunft gibt hier die Untere Wasserbehörde des Kreises. Gibt diese „grünes Licht“, so sollte der Bohrplatz festgelegt werden.</p>
<p>Der Bohrplatz sollte grundsätzlich so nah wie möglich am späteren Aufstellungsort der Wärmepumpe liegen. Beachten sollte man jedoch, dass rein aus technischen Gründen ein Abstand von etwa 3 Metern vom Haus und aus genehmigungsrechtlicher Sicht ein Abstand von 5 Metern von der Grundstücksgrenze des Nachbarn eingehalten werden muss. Sollen mehrere Erdwärmesonden gebohrt werden, so sollte zwischen den Sonden ein Abstand von mindestens 5 Metern eingehalten werden, damit sich beide Sonden nicht gegenseitig die Erdwärme entziehen. Sind diese Bedingungen erfüllt, steht einer Erdwärmebohrung grundsätzlich nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Thema: Energieeffizienz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepass]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieeffizienz ist ein Thema, das nahezu jeden betrifft: Heizung, Warmwasserbereitung und Strom sind aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Verbrauchern ist es ein Anliegen, die Kosten dafür möglichst gering zu halten &#8211; einerseits um den eigenen Geldbeutel zu entlasten und andererseits um die Umwelt und die Energie-Ressourcen zu schonen. Optimale Energieeffizienz lohnt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energieeffizienz</strong> ist ein Thema, das nahezu jeden betrifft: Heizung, Warmwasserbereitung und Strom sind aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Verbrauchern ist es ein Anliegen, die Kosten dafür möglichst gering zu halten &#8211; einerseits um den eigenen Geldbeutel zu entlasten und andererseits um die Umwelt und die Energie-Ressourcen zu schonen. Optimale Energieeffizienz lohnt sich also in doppelter Hinsicht.<span id="more-283"></span></p>
<p><strong>Der Energieausweis (Energiepass): Hinweise zur energetischen Qualität eines Gebäudes</strong></p>
<p>Wer die Optimierung der Energieeffizienz plant, sollte zu Beginn die energetische Qualität des Gebäudes feststellen. Dabei ist es hilfreich, auf einen Energieausweis (Energiepass) zurückzugreifen. Dieses Dokument (gemäß den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung) gibt ausführlich Auskunft über den energetischen Zustand eines Bauwerkes. Er beruht auf grundlegenden Angaben zur Immobilie (Gebäude, Baujahr Anlagentechnik, Gebäudenutzfläche etc.) und dementsprechend wird der Energiebedarf berechnet. Im Energieausweis wird die Energieeffizienz in Form von Tabellen und Grafiken dargestellt, sodass sich der Besitzer oder Bewohner des Objektes auf einen Blick informieren kann. Die Einordnung der Immobilie erfolgt in folgenden Klassifikationen:</p>
<ul>
<li><span>Einfamilienhaus energetisch nicht wesentlich modernisiert</span></li>
<li><span>Mehrfamilienhaus energetisch nicht wesentlich modernisiert</span></li>
<li><span>Durchschnitt Wohngebäude</span></li>
<li><span>Einfamilienhaus energetisch gut modernisiert</span></li>
<li><span>Einfamilienhaus Neubau</span></li>
<li><span>Mehrfamilienhaus Neubau</span></li>
<li><span>Passivhaus.</span></li>
</ul>
<p><strong>Modernisierungsmaßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz</strong></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Des Weiteren enthält ein Energieausweis (gemäß § 20 Energieeinsparverordnung) auch Modernisierungsempfehlungen. Dies sind Vorschläge zu konkreten Maßnahmen, welche die Energieeffizienz des Gebäudes erhöhen. Dazu gehören zum Beispiel Hinweise bezüglich der Türen und Fenster und der Dämmung von Fußböden und Decken. Auch Angaben zu einer möglichst effizienten Wärmeversorgung werden im Energieausweis gemacht wie beispielsweise der Einbau einer elektronisch geregelten Heizungspumpe und die Installation einer Solaranlage mit Heizungsunterstützung. Die Energieausweise werden von Bauingenieuren und Architekten erstellt. Es ist möglich, im Rahmen einer Energieberatung staatliche Förderung für die Erstellung des Energieausweises und eines Energieberatungsberichtes in Anspruch zu nehmen.</p>
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		<title>Thema: Tipps und Tricks zum Energiesparen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Preise für Strom und Gas steigen seit Jahren kontinuierlich an. Die Belastung der Umwelt durch Abgase der Kraftwerke und Heizungsanlagen ist ein weiterer Grund, sparsam mit der Energie umzugehen. Es gibt zahlreiche Tipps und Tricks zum Energiesparen, ohne dass Sie dadurch Einschränkungen hinnehmen müssen. Die Reduzierung des Stromverbrauchs sollte schon in die Kaufentscheidung neuer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für Strom und Gas steigen seit Jahren kontinuierlich an. Die Belastung der Umwelt durch Abgase der Kraftwerke und Heizungsanlagen ist ein weiterer Grund, sparsam mit der Energie umzugehen. Es gibt zahlreiche Tipps und Tricks zum Energiesparen, ohne dass Sie dadurch Einschränkungen hinnehmen müssen. Die Reduzierung des Stromverbrauchs sollte schon in die Kaufentscheidung neuer Elektrogeräte einfließen. Kaufen Sie daher ausschließlich Elektrogeräte der Energieeffizienzklassen A und AA. Auf einige Elektrogeräte im Haushalt kann man durchaus verzichten. Daher sollten Sie zum Beispiel den Akku-Handstaubsauger durch Handfeger und Kehrblech ersetzen, denn mit Handfeger und Kehrblech geht es auch auf Teppichböden schneller.<span id="more-280"></span></p>
<p><strong>Unsichtbaren Stromverbrauch vermeiden</strong></p>
<p>Zahlreiche Elektrogeräte im Haushalt verbrauchen auch dann Strom, wenn Sie abgeschaltet sind. Das trifft auf Akku-Geräte zu, auf Geräte im Stand-by-Modus und viele andere elektrische Einrichtungen. Daher hier ein paar kleine Tricks, mit denen Sie Ihren Energieverbrauch ohne Aufwand reduzieren können:</p>
<ul>
<li><span>Den Stecker von Akku-Ladestationen aus der Steckdose ziehen, wenn die Akkus voll sind, da sie sonst ständig nachgeladen werden.</span></li>
<li><span>Stand-by-Geräte über eine abschaltbare Steckerleiste anschließen und diese ausschalten, wenn die Geräte nicht benötigt werden.</span></li>
<li><span>Zeitschaltuhren, Bewegungsmelder und Lichtsensoren vermeiden unnötigen Energieverbrauch durch die Außenbeleuchtung.</span></li>
<li><span>Geräte mit Netzteilen und Umformern meiden, denn sie verbrauchen auch dann Strom, wenn sie nicht eingeschaltet sind.</span></li>
</ul>
<p><strong>Effizient heizen, kochen, kühlen und beleuchten</strong></p>
<p>Die Beachtung der folgenden Tipps zum Energiesparen kann Ihren Gasverbrauch spürbar senken und die Umwelt schonen.</p>
<ul>
<li><span>Die Senkung der Raumtemperatur um ein Grad Celsius spart bis zu sechs Prozent der Heizkosten.</span></li>
<li><span>Die Türen von wenig beheizten Räumen verschlossen halten, damit die Wärme nicht entweichen kann.</span></li>
<li><span>Regelmäßige Entlüftung von Heizkörpern und Wartung der Heizungsanlage sparen bis zu zehn Prozent.</span></li>
</ul>
<p><!--wsa:In-Content--><strong>Beim Kochen sparen Sie Strom</strong>, wenn Sie keine unnötig großen Töpfe verwenden und diese auf passende Kochfelder stellen. Beleuchtung sowie Kühl- und Gefriergeräte sind energieintensiv. Die Verwendung von Energiespar- oder LED-Lampen kann den Stromverbrauch der Beleuchtung um bis zu achtzig Prozent reduzieren. Kühl- und Gefriergeräte verbrauchen mehr Strom, wenn sie neben Wärmequellen oder in der Sonne stehen.</p>
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		<title>Ökologisches Bauen mit Geothermie &#8211; eine attraktive Investition</title>
		<link>https://www.immokraft.de/oekologisches-bauen-mit-geothermie-eine-attraktive-investition/277</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geothermie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geothermie ist eine langfristig nutzbare Energiequelle, denn sie basiert auf zwei unerschöpflichen Quellen: Dem Sonnenlicht und der Erdmasse. Dabei wird die Erdwärme in Heizwärme umgewandelt. Theoretisch könnte mit der Wärme, die in den ersten drei Kilometern der Erdkruste gespeichert ist der weltweite Energiebedarf für die nächsten 100.000 Jahre gedeckt werden. Für das Heizen von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Geothermie </strong>ist eine langfristig nutzbare Energiequelle, denn sie basiert auf zwei unerschöpflichen Quellen: Dem Sonnenlicht und der Erdmasse. Dabei wird die Erdwärme in Heizwärme umgewandelt. Theoretisch könnte mit der Wärme, die in den ersten drei Kilometern der Erdkruste gespeichert ist der weltweite Energiebedarf für die nächsten 100.000 Jahre gedeckt werden.</p>
<p>Für das Heizen von <strong>Wohnobjekten </strong>wird meist die in der Oberfläche der Erdkruste gespeicherte  Wärme genutzt. Diese entsteht vor allem durch Sonneneinstrahlung.<span id="more-277"></span></p>
<p>Mit einem Erdwärmesystem tun sie nicht nur ihrer Umwelt etwas Gutes, sondern es handelt sich dabei auch um eine attraktive Investition. Die KfW-Förderbank unterstützt beispielsweise mit seinem Förderprogramm „Ökologisch Bauen“ Bauvorhaben, die auf nachhaltige Heizsysteme setzen. Diese öffentlich rechtliche Kreditanstalt arbeitet bei der Finanzierung des Baus mit der jeweiligen Bank des Bauherrn zusammen. Informieren sie sich unbedingt umfassend über Voraussetzungen, Kriterien und Anbieter, die ökologisches Bauen fördern. Nutzen sie gerne den Vergleichsrechner <a href="http://www.finanzcheck.de/kredit" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">auf der Homepage</span></strong></a> von Finanzcheck.de.</p>
<p>Gewonnen wird die Erdwärme durch sogenannte Wärmekollektoren oder auch Erdsonden, die vertikal oder horizontal, je nach Grundstückssituation in die Erde gesetzt werden. Meist eignet sich dazu schon der eigene am Haus befindliche Garten.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie" target="_blank">Wikipedia</a> beschreibt verschiedene Techniken und Anlagen, wie Geothermie auch in großem Maßstab genutzt wird. Eines der spannensten Projekte in Deutschland ist die KTB ( Kontinentale Tiefbohrprogramm). Dort wird bis zu 9.101 Meter tief gebohrt, um verschiedene wissenschaftliche und wirtschaftliche Fragestellungen zu klären. In dieser Tiefe liegen die Temperaturen bei 280 Grad! Was aus Geothermie-Sicht sehr interessant ist.</p>
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		<title>Elektroheizungen und Elektroheizsyteme ein Überblick</title>
		<link>https://www.immokraft.de/elektroheizungen-elektroheizsystem/273</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Elektroheizungen kommt, wie der Name schon sagt, die Energie zum Heizen aus der Steckdose. Die so mit Strom betriebenen Heizungen stehen also in Konkurrenz zu Heizsystemen die z.B. auf Gas oder Fernwärme setzen. Abwägen: Sind Elektroheizungen nun günstig oder teuer im Betrieb und Anschaffung? Die vergleichsweise hohen Kosten für den zum Heizen benötigten Strom [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <strong>Elektroheizungen </strong>kommt, wie der Name schon sagt, die Energie zum Heizen aus der Steckdose. Die so mit Strom betriebenen Heizungen stehen also in Konkurrenz zu Heizsystemen die z.B. auf Gas oder Fernwärme setzen.</p>
<p><strong>Abwägen: Sind Elektroheizungen nun günstig oder teuer im Betrieb und Anschaffung?</strong></p>
<p>Die <strong>vergleichsweise hohen Kosten</strong> für den zum Heizen benötigten Strom sind ein klares und bekanntes negatives Signal. Im Dauerbetrieb, selbst bei Nutzung von verbilligtem Nachtstrom sollen Elektroheizungen teuer sein. Der Bund der Verbraucherschützer hat dazu in verschiedenen Rechnungen und Artikeln hingewiesen.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich dem zustimmen, muss jedoch auch festhalten, dass Häuser und Wohnungen wie z.B. ein Nullenergiehaus durchaus mit einer kleinen Elektroheizung besser fahren könnten. Wenn man nur wenig gut isolierte Räume heizen muss und diese nicht auf 26 Grad treiben will, der sollte die Kosten zur Wärmeerzeugung genauer vergleichen.<span id="more-273"></span></p>
<p>Bekannt sind die sog. <strong>Nachtspeicherheizungen</strong>, welche Nachts den verbilligten &#8220;Nachtstrom&#8221; nutzen, um ihren Heizkörper auf Temperatur zu bringen. Das System ist nur tagesaktuell regulierbar &#8211; sprich am Vorabend muss die gewünschte Temperaturstufe ausgewählt werden für den nächsten Tag. Was bei den Wetterverhältnissen in Detushcland jedoch keine große Schwierigkeit sein sollte &#8211; und Fenster auf Stoßlüften stellen geht ja auch immernoch. Als störend empfinden einige Nutzer von Nachtspeicherheizungen das, wenn auch geringe, Geräuschaufkommen, welches bei der Stromaufnahme entsteht. <strong>Moderne Elektroheizungen</strong> sind dahingehend optimiert!</p>
<p>Aus Umweltsicht ist der Wirkungsgrad einer Elektroheizung nicht so  effizient wie die direkte <strong>Verbrennung fossiler Energieträger</strong> und damit  nicht ganz so umweltschonend. Weitere Heizungsarten bei der Elektrogebäudeheizung nennt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrogeb%C3%A4udeheizung" target="_blank">Wikipedia</a> hier.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img title="Zehnder Logo" src="http://www.zehnder-systems.de/heizkoerper/project/media/images/logo.gif" alt="Zehnder Logo" width="227" height="77" /><p class="wp-caption-text">Zehnder Logo</p></div>
<p>Elektroheizungen gibt es viele &#8211; von der altmodischen Elektroheizung im Hamburger Altbau bis hinzu kaum sichtbaren &#8220;Designelementen&#8221; oder Badezimmer-Elektroheizungen. Eine besonder spannend und schöne <a title="Elektroheizung von Zehnder, Designheizungen" href="http://www.zehnder-systems.de/heizkoerper/Elektro-Heizk%C3%B6rper,496.html" target="_blank">Elektroheizung</a> bietet Zehnder an. Die z.B. oft im Bad verwendeten Elektroheizungen gibt es als Designheizungen in eleganten Formen aber auch schönen, auffälligen Farben.</p>
<p>Gerade auch im Herbst und im Frühling möchte man nicht die gesamt ewohnung sondern z.B. nur das Bad oder ein Gäste-WC heizen. Genau dafür sind solche schnellen, schönen Heizsysteme konzipiert. Auch wenn eine Heizung bisher z.B. über eine  Zentralheizung betrieben wurde, so kann diese problemlos auf elektrischen Betrieb umgerüstet werden.</p>
<ul>
<li>Einsatzgebiete einer Elektroheizung</li>
<li>Designerheizkörper im gesamten Haus</li>
<li>Bad-Heizkörper mit dem gewissen etwas</li>
<li>Maß-Heizkörper, wo er benötigt wird</li>
</ul>
<p><strong>Elektroheizung oder Wärmepumpe?</strong></p>
<p>Normale Elektroheizungen gibt es für 500-900 Euro pro Gerät. Kosten für Wartung und Schornsteinfeger entfallen dabei. Kleinere Vorteile verspricht die kleine Stellfläche einer Elektroheizung. Somit ist man in den ersten Jahren mit einer Elektroheizung auf der günstigeren Seite. Dies wechselt jedoch sicherlich im Laufe der Jahre, da selbst bei sog. Nachtstrom die jährlichen Kosten bei dem rund 3-5 fachen einer Wärmepumpe entstehen (laut heizungsfinder). Je nach eigener Wohnsituation ist somit abzuwägen, welches Modell besser zu einem passt. Was zu Ihnen passt, lesen Sie hier: <!--wsa:In-Content--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KfW Förderungen für Immobilien und Einzelmaßnahmen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 23:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es verschiedene Möglichkeiten, die zur Förderung und Finanzierung von Energiesparhäusern dienen. Diese Förderungen bestehen einerseits aus Zuschüssen und zum großen Teil aus zinsgünstigen Darlehen. Neben dem Bundesland und eventuell auch der eigenen Gemeinde/Kommune als Darlehensgeber ist sicherlich die KfW-Bank der erste Ansprechpartner, wenn man als Eigentümer eines Energiesparhauses eine Förderung bekommen möchte. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_267" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.immokraft.de/wp-content/uploads/2011/09/foerderung-energiesparhaus-kfw.png"><img class="size-medium wp-image-267 " title="foerderung-energiesparhaus" src="http://www.immokraft.de/wp-content/uploads/2011/09/foerderung-energiesparhaus-kfw-282x300.png" alt="foerderung-energiesparhaus" width="200" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">© guukaa - Fotolia.com</p></div>
<p>In Deutschland gibt es verschiedene Möglichkeiten, die zur Förderung und Finanzierung von Energiesparhäusern dienen. Diese Förderungen bestehen einerseits aus Zuschüssen und zum großen Teil aus zinsgünstigen Darlehen. Neben dem Bundesland und eventuell auch der eigenen Gemeinde/Kommune als Darlehensgeber ist sicherlich die KfW-Bank der erste Ansprechpartner, wenn man als Eigentümer eines Energiesparhauses eine Förderung bekommen möchte. Speziell zur Förderung des Baus oder des Erwerbs von Energiesparhäusern bietet die KfW unter der Programmnummer 153 das Förderprogramm &#8220;Energieeffizient Bauen&#8221; an. Dieses kann immer dann genutzt werden, wenn die Immobilie eine bestimmte Energiespar-Klasse erreicht, die von der KfW festgelegt worden ist. Mindestens der Standard des KfW-Effizienzhauses 70 muss erreicht werden, damit die Förderung in Anspruch genommen werden kann. <span id="more-265"></span></p>
<p><strong>Die Inhalte des Förderprogramms der KfW-Bank</strong><br />
Das Erreichen der Energieklasse ist im Prinzip die einzige Voraussetzung, die zum Erhalt der Förderung erfüllt werden muss. Denn sowohl privat genutzte als auch gewerblich genutzte Immobilien werden in diesem Programm durch die KfW gefördert. Durch das günstige KfW-Darlehen können bis zu 100 Prozent der Baukosten finanziert werden, allerdings maximal 50.000 Euro je Wohneinheit. Die Finanzierung der anteiligen Grundstückskosten ist hingegen nicht möglich, dass es ausschließlich um die Förderung eines möglichst geringen Energieverbrauches geht. Das Programm 153 beinhaltet aber nicht nur ein zinsgünstiges Darlehen, welches zur Zeit mit einer Zinsbindung von zehn Jahren zu einem Zinssatz ab 2,68 Prozent effektiv zu bekommen ist. Darüber hinaus gibt es noch einen Tilgungszuschuss von bis zu zehn Prozent, also im besten Fall 5.000 Euro je Wohneinheit. Eine Sondertilgung ist zudem kostenlos und jederzeit möglich.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Bauherren sollte zudem versuchen verschiedene Förderoptionen in Ihrer Baufinanzierung zu kombinieren. Für eine solche Finanzierung gibt es ein <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.forwarddarlehen-vergleich.de/blog/hausbau-finanzierung-beispiel/">Beispiel im Blog von ForwardDarlehen-Vergleich.de</a></span></span></span></p>
<p><strong>Auch Einzelmaßnahmen werden gefördert: Erdwärmepumpen</strong></p>
<p><!--wsa:In-Content-->Die KfW-Förderprogramme beinhalten aber nicht nur die Förderung von Immobilien als Energiesparhäuser im Ganzen. Vielmehr werden auch einzelne Maßnahmen gefördert, die dem Energiesparen bzw. der ökologischen Energiegewinnung dienen. Dazu zählt unter anderem auch der Einbau einer Erdwärmepumpe, die zur zukünftigen Energiegewinnung zum Heizen aus Erdwärme bestimmt ist. Eine Förderung ist entweder im Zuge des zuvor erwähnten Programms 153 als Teil der Gesamtförderung für die Immobilie möglich oder im Zuge des Programms 152 &#8220;<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=4aa561e46fff16fb87d819d09c769842;views;document&amp;doc=10550">Energieeffizient Sanieren &#8211; Einzelmaßnahmen</a></span></span></span>&#8220;. Im Rahmen dieses KfW-Programms werden Einzelmaßnahmen gefördert, wie zum Beispiel der Einbau einer Erdwärmepumpe, die dem Energiesparen dienen. Die innerhalb dieses Programms zu erhaltenden KfW-Kredite sind mit einem Zinssatz ab 1,15 Prozent extrem günstig. Auch hier beträgt der Maximalbetrag 50.000 Euro je Wohneinheit.</p>
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		<title>Langfristig Energie sparen schon in der Immobilienfinanzierung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 21:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Energie sparen fängt beim Hausbau an. Wer plant, ein Haus zu bauen, der sollte von Anfang an umweltbewusste und Energie sparende Versorgung einplanen. Das spart langfristig Kosten und ist bei der Immobilienfinanzierung direkt mit eingepreist. So erspart man sich im Alter Kosten und sorgt somit indirekt für einen besseren Lebensstandard im Alter. Die Rente wird [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Energie sparen fängt beim Hausbau an. Wer plant, ein Haus zu bauen, der sollte von Anfang an umweltbewusste und Energie sparende Versorgung einplanen. Das spart langfristig Kosten und ist bei der Immobilienfinanzierung direkt mit eingepreist. So erspart man sich im Alter Kosten und sorgt somit indirekt für einen besseren Lebensstandard im Alter. Die Rente wird weniger belastet und es bleibt mehr Budget für andere Sachen. Wie macht man das?<img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" align="BOTTOM" /><span id="more-262"></span></p>
<p>Schon beim Hausbau kann man auf Energie sparende Maßnahmen achten. Das fängt bei der Dämmung an und hört bei Solar-Anlagen, Erdwärmepumpen oder Energie sparenden Heizanlagen nicht auf.</p>
<p><strong>Immobilienfinanzierung aber richtig</strong></p>
<p>Eine <a href="http://www.hypovereinsbank.de/portal?view=/privatkunden/182947.jsp" target="_blank">Immobilienfinanzierung</a> bieten heute viele Spezialanbieter, Portale oder Banken an. Dort finden Sie die richtigen Informationen &#8211; Vergleichen lohnt sich, die Angebote zur Finanzierung eines Neubaus oder einer bestehenden Immobilie variieren stark. Bei einem Neubau aber auch bei einer Sanierung kann man langfristig Geld sparen, wenn man die Maßnahmen zum Energie sparen direkt in die Immobilienfinanzierung mit einrechnet. So erspart man sich mittelfristig Kosten durch Erneuerungen und langfristig sichert man sich günstige Strom- und Heizkosten.</p>
<p><strong>Möglichkeiten, wie man langfristig Energie sparen kann</strong></p>
<p>Bei einem Neubau hat man die meisten Möglichkeiten, um mittel- und langfristig Geld zu sparen bei Heizkosten und Stromausgaben. Hier auf Immokraft.de stellen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, wie Sie sofort, aber auch in der Zukunft Geld sparen können durch Energiesparmethoden im Hausbau.</p>
<p><!--wsa:In-Content-->Eine <strong>Erdwärmepumpe </strong>kann Ihnen langfristig Heizkosten sparen und direkt beim Hausbau in die Immobilienfinanzierung mit eingerechnet werden. Ebenso sind Solar-Anlagen, Photovoltaik oder neue, energiesparende Heizanlagen mit Gas anwendbar und direkt beim Hausbau in die Finanzierung mit einrechenbar. Welche Anlage und Energiesparvorsorge für Sie richtig ist, erfahren Sie in den jeweiligen Artikeln.</p>
<p>Nachträglich lassen sich auch durch Energiespardarlehen bestimmte Energie sparende Maßnahmen finanzieren. Bei Neubauimmobilien lassen sich die Maßnahmen direkt beim Bau schon finanzieren und direkt in der Immobilienfinanzierung berücksichtigen.</p>
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		<title>Im Idealfall ist man fast komplett unabhängig</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 21:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Stand der heutigen Technologie, ist jeder Hauseigentümer in der Lage fast vollständig unabhängig von Händlern sein Haus zu beheizen. Die Möglichkeiten, die der Markt heute zur Verfügung stellt sind enorm und Innovation wird wieder groß geschrieben. So verbindet man im Musterhaus heute mehrere Technologien der Energie- und Wärmegewinnung. Es werden dabei die für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Stand der heutigen Technologie, ist jeder Hauseigentümer in der Lage fast vollständig unabhängig von Händlern sein Haus zu beheizen. Die Möglichkeiten, die der Markt heute zur Verfügung stellt sind enorm und Innovation wird wieder groß geschrieben. So verbindet man im Musterhaus heute mehrere Technologien der Energie- und Wärmegewinnung. Es werden dabei die für die Jahreszeit günstigsten Heizvarianten genutzt und bei eventuellen technischen Problemen bestehen immer Ausweichmöglichkeiten.<span id="more-235"></span></p>
<p><!--wsa:In-Content-->So setzt man in den Sommermonaten, in denen kaum Energie für die Wohnraumheizung aufgebracht werden muss, auf die Solarenergie. In den wärmsten Monaten des Jahres haben die Photovoltaikanlagen natürlich die höchsten Leistungszahlen und die gewonnene Energie wird in die Warmwasserbereitung gesteckt. Überschüssige Energien können dann selbstverständlich ins Netz gespeist oder gespeichert werden. Der Vorteil dadurch ist nicht nur im Geldbeutel zu spüren, sondern die gespeicherte Energie kann gut in den Übergangsmonaten, im Frühling und Herbst für die Wärmepumpe gebraucht werden. In dieser Zeit des Jahres, in denen die Wohnraumheizung wohl bereits ein ernstzunehmender Faktor ist, heizt man am günstigsten mit der Wärmepumpen &#8211; Technologie. </p>
<p>In den besonders kalten Wintermonaten bildet jedoch heute noch immer die Gasheizung die billigste Variante der Wohnraumheizung. Zwar kann man dann in dieser Zeit nicht auf fossile Energieträger verzichten, doch die Technik schreitet fort und Biogas ist heute ein Produkt das mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Zudem werden die Winter immer milder und in einigen Jahrzehnten ist es gut möglich, dass man dann komplett unabhängig sein Haus beheizen kann. Durch die Verbindung all dieser, zum Teil höchst innovativen Technologien ist es möglich sein Haus und sein Warmwasser auch heute schon zu verhältnismäßig extrem niedrigen Preisen zu beheizen.</p>
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		<title>Wer auf den Wasserverbrauch achtet, kann Wasser sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 21:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider gehen wir Europäer viel zu großzügig mit unseren Wasservorräten um. Die Verbraucher könnten Wasser sparen, wenn sie kontrollierter auf den Wasserverbrauch achteten. Wer schon kleine Tipps beachtet, kann über das Jahr hinweg jede Menge Wasser sparen. Zwischen Baden und Duschen gibt es einen großen Unterschied. Generell kann man mehr Wasser sparen, indem man duscht. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Leider gehen wir Europäer viel zu großzügig mit unseren Wasservorräten um. Die Verbraucher könnten Wasser sparen, wenn sie kontrollierter auf den Wasserverbrauch achteten. Wer schon kleine Tipps beachtet, kann über das Jahr hinweg jede Menge Wasser sparen.</p>
<p>Zwischen Baden und Duschen gibt es einen großen Unterschied. Generell kann man mehr Wasser sparen, indem man duscht. Hier ist der Verbrauch viel geringer als beim Baden. Auch beim Wäschewaschen kann man mühelos Wasser sparen.<span id="more-251"></span> Leicht verschmutze Wäsche sollte mit <strong>Kurz- oder Schnellwaschprogrammen</strong> gewaschen werden. Die Trommel sollte immer gut gefüllt sein. Generell sollte die Waschmaschine nur benutzt werden, wenn gen&uuml;gend schmutzige W&auml;sche vorhanden ist. <a href="http://www.plus.de/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/Sortiment/c-S1DDbjxlhKwAAAEqc_ME6DQ5">Eine energie- und wassersparende Waschmaschine</a> mit einer h&ouml;heren Energieeffizienzklasse ist ebenfalls zu empfehlen. Auch die Sp&uuml;lmaschine ist ein Wasserschlucker. Wer &ouml;fter mit der Hand sp&uuml;lt, kann Wasser sparen. Es ist v&ouml;llig unn&ouml;tig, eine halbleere Sp&uuml;lmaschine einzuschalten. Ein Wasserhahn sollte nie ganz aufgedreht werden. Wer gezielter beim Wasseraufdrehen auf die Wassermenge achtet, wird in jedem Fall Wasser sparen.</p>
<p><!--wsa:In-Content--><a href="http://www.focus.de/immobilien/wohnen/umwelt-tonne-oder-zisterne-wasser-sparen-in-haus-und-garten_aid_540860.html">Regenwasser ist oft im &Uuml;berma&szlig; vorhanden. Es kann f&uuml;r viele Bereiche problemlos genutzt werden.</a> Mit einer <strong>Auffangtonne </strong>kann man Wasser sparen. Das Wasser kann zum Beispiel zur Bewässerung von Pflanzen genutzt werden. Das ist Wasser sparen auf einfachste Art und Weise. Auch zum Putzen kann das Regenwasser noch genutzt werden. Seine Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Noch mehr Wasser sparen kann man durch den Einsatz spezieller Filteranlagen. Wer diese Anlagen benutzt, kann das Wasser sogar als Trinkwasser nutzen. Es gibt sogar hochmoderne Anlagen zum Wasser sparen. Hier werden im Keller Behälter aufgestellt, in denen das Wasser gesammelt wird. Eine Anlage filtert das Wasser und macht es für den Verbraucher nutzbar. Das Wasser wird dabei direkt in die hauseigene Leitung eingespeist. Grundsätzlich sollte man in allen Bereichen viel achtsamer mit Wasser umgehen. Die Veränderung beginnt im Kopf. Verbraucher sollten sich ganz klar vor Augen halten, wie verschwenderisch sie mit dem kostbaren Wasser umgehen. Kinder sind die reinen Wasserverschwender, weil sie oft mit Wasser spielen. Eltern sollten die Kinder deswegen über Wasser sparen aufklären.</p>
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