Energieeffizienz ist ein Thema, das nahezu jeden betrifft: Heizung, Warmwasserbereitung und Strom sind aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Verbrauchern ist es ein Anliegen, die Kosten dafür möglichst gering zu halten – einerseits um den eigenen Geldbeutel zu entlasten und andererseits um die Umwelt und die Energie-Ressourcen zu schonen. Optimale Energieeffizienz lohnt sich also in doppelter Hinsicht.
Der Energieausweis (Energiepass): Hinweise zur energetischen Qualität eines Gebäudes
Wer die Optimierung der Energieeffizienz plant, sollte zu Beginn die energetische Qualität des Gebäudes feststellen. Dabei ist es hilfreich, auf einen Energieausweis (Energiepass) zurückzugreifen. Dieses Dokument (gemäß den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung) gibt ausführlich Auskunft über den energetischen Zustand eines Bauwerkes. Er beruht auf grundlegenden Angaben zur Immobilie (Gebäude, Baujahr Anlagentechnik, Gebäudenutzfläche etc.) und dementsprechend wird der Energiebedarf berechnet. Im Energieausweis wird die Energieeffizienz in Form von Tabellen und Grafiken dargestellt, sodass sich der Besitzer oder Bewohner des Objektes auf einen Blick informieren kann. Die Einordnung der Immobilie erfolgt in folgenden Klassifikationen:
- Einfamilienhaus energetisch nicht wesentlich modernisiert
- Mehrfamilienhaus energetisch nicht wesentlich modernisiert
- Durchschnitt Wohngebäude
- Einfamilienhaus energetisch gut modernisiert
- Einfamilienhaus Neubau
- Mehrfamilienhaus Neubau
- Passivhaus.
Modernisierungsmaßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz




