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Januar 27th, 2010 . by admin . No Comments
![Eine Brennwertheizung schont die Umwelt]()
Eine effiziente und umweltschonende Heizungsanlage kann den Wert einer Immobilie deutlich steigern. Auch aus diesem Grund erfreuen sich Alternativen zu traditionellen Heizmethoden beim Haus- und Wohnungsbau immer größerer Beliebtheit. Eine dieser Alternativen ist die so genannte Brennwertheizung, die eine zunehmend große Rolle spielt.
Vorteil einer Brennwertheizung
Anders als bei anderen Heizungsanlagen verpufft bei einer Brennwertheizung die Energie des eingesetzten Brennstoffes nur zu einem sehr geringen Teil. Denn eine Brennwertheizung, die sowohl bei einer Gas- als auch bei einer Öl- oder Pelletfeuerung eingesetzt werden kann, nutzt durch ihre besondere Technik auch die Kondensationswärme. Im Gegensatz zu konventionellen Brennkesseln wird der konkrete Abgasverlust auf diese Weise um sechs bis elf Prozent reduziert.
Brennwertheizung . Energie sparen . Heizungsanlagen
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Spätestens seit die Diskussion um die Klimaerwärmung immer härter geführt wird, erfreuen sich alternative Energien großer Beliebtheit. Und so liegt das Heizen mit Erdwärme bereits seit einigen Jahren voll im Trend, schließlich gehört die Erdwärme – oder auch Geothermie – zu den regenerativen Energien. Die Erdwärme, also die Wärme, die im oberen Teil der Erdkruste gespeichert ist, kann aber nicht nur zum Heizen mit Erdwärme genutzt werden. Darüber hinaus kann man mit Erdwärme auch elektrischen Strom erzeugen oder sie zur Entsalzung von Meerwasser nutzen. Für Immobilienbesitzer steht aber natürlich das Heizen mit Erdwärme im Vordergrund. Und dass nicht nur aus ökologischen Gesichtspunkten, sondern auch aus finanziellen. Zwar ist eine solche Heizung für Immobilienbesitzer in der Anschaffung deutlich teurer als eine normale Gas- oder Ölheizung – in der Regel muss man mit einem Aufschlag von 1.500 bis 3.000 Euro rechnen – dafür ist das Heizen mit Erdwärme im laufenden Betrieb jedoch deutlich kostengünstiger. 50 bis 70 Prozent lassen sich beim Heizen mit Erdwärme im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen an Kosten einsparen. Hinzu kommt, dass die Wärmesonden, mit denen die Erdwärme aus dem Erdreich transportiert wird, eine durchschnittliche Lebenserwartung von rund 100 Jahren haben und auch die Kosten für Wartungsarbeiten, Schornsteinfeger und Emissionsmessungen entfallen. Für Immobilienbesitzer kann sich also das Heizen mit Erdwärme durchaus lohnen, vor allem, wenn die Erneuerung der Heizungsanlage sowieso ansteht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Erdwärmeheizungen im Sommer als eine Art „kleine Klimaanlage“ fungieren. Zwar können sie eine Klimaanlage nicht völlig ersetzen, doch ein Abkühlen der Raumtemperatur um bis zu fünf Grad ist bei einer entsprechenden Konfiguration der Anlage problemlos möglich. Ein weiterer Pluspunkt also, der den Marktwert der Immobilie deutlich steigert. Zumal für das Heizen mit Erdwärme auch keine großen Tanks bereitgestellt werden müssen wie beispielsweise bei einer Ölheizung. Bevor man mit Erdwärme heizen kann, muss man zunächst die Erdkruste anbohren. Aus diesem Grund muss eine Erdwärmeheizung auch zunächst von dem jeweils zuständigen Energieunternehmen genehmigt werden. Das eigentliche Kernstück der Heizung ist allerdings eine Wärmepumpe. In dieser befindet sich ein Kältemittel, das bei sehr geringen Temperaturen verdampft. Weil das Kältemittel unter der Temperatur der Wärmequelle liegt, nimmt es Wärme auf und verdampft. Ein so genannter Verdichter, eine nachgeschaltete Pumpe, erhöht den Druck des Kältemittels, die Temperatur steigt an und Wärme kann an die Heizung abgegeben werden. Ein ganz einfaches, aber sehr effizientes Prinzip also, das bei immer mehr Immobilienbesitzern Anklang findet.
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Erdwärme nutzen
Die Erdwärme – auch ‘Geothermie’ genannt – bezeichnet im Allgemeinen die Eigenwärme des Erdkörpers, die bereits in geringer Tiefe bemerkbar wird. Es ist die im oberen Bereich der Erdkruste gespeicherte Wärme. Die Erdwärme entsteht zum einen auf der Wärme, die bei radioaktiven Zerfallsprozessen frei gesetzt wird, und zum anderen aus der Restwärme des allmählich erkaltenden Erdkörpers.
Die Erdwärme kann man zu den regenerativen Energien zählen – wie auch zum Beispiel die Solarenergie, Geothermie oder Windenergie –, und regenerative Energien haben einige Vorteile zu bieten. So stehen sie zum Beispiel quasi unendlich zur Verfügung, und das in ausreichendem Maße für jeden einzelnen. Zudem sind sie sehr umweltschonend, da mit ihrer Verwendung keine Schadstoffe ausgestoßen werden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Kostenfaktor. Auf lange Sicht spart man mit regenerativen Energien bedeutend viel Geld. Darüber hinaus ist man mit diesen Energieformen weitestgehend unabhängig von steigenden Strom- und Energiepreisen.
Die Erdwärme kann man zum Heizen von Räumen nutzen. Dafür benötigt man ein Heizgerät, das Erdwärme aufnehmen und freisetzen kann. Dieses Gerät findet man in einer Wärmepumpenheizung, die über einen Wärmetauscher verfügt, oder in einer Erdwärmeheizung.
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Erdwärme
Der Begriff ‘Erdwärme‘ bezeichnet die Eigenwärme des Erdkörpers. Diese macht sich schon in geringer Tiefe – etwa bei 30 Metern – bemerkbar.Die Erdwärme beruht zum Teil auf der Restwärme des allmählich erkaltenden Erdkörpers und zum Teil auf der bei radioaktiven Zerfallsprozessen frei werdenden Wärme.
Die Erdwärme kann man zum Beispiel zum Beheizen eines Raumes nutzen. Beim Hausbau sollte man sich dafür beispielsweise von Anfang an für eine Wärmepumpe mit einem Wärmetauscher entscheiden. Dieses Heizsystem hat gegenüber der Ölheizung etwa ihre Vorzüge.
Vorzüge druch Nutzung von Erdwärme
Bei der Wärmepumpe mit Wärmetauscher ist schließlich kein Verbrennen von fossiler Energie nötig, die mitunter sehr kostspielig ist. So benötigt dieses System lediglich elektrische Energie. Mit dieser Alternative ist man von steigenden Rohstoffpreisen weitestgehend unabhängig. Zudem leistet man einen guten Beitrag zum Umweltschutz. Da dieses Erdwärme nutzende Heizsystem in Zukunft noch effizienter und leistungsfähiger sein soll, wirkt sich das auch positiv auf die Kosten aus.
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Oktober 8th, 2009
Wärmepumpen
Die Umgebung dient den Wärmepumpen als Quell Ihrer Energie. Somit lassen sich Wärmepumpen an vielen Stellen betreiben -Wärmepumpen nutzen die Umgebung als Quelle angenehmer Wärme und Energieversorgung für Ihr Zuhause.
Unter den steigenden Energiepreisen leiden viele Betreiber von z.B. alten Heizungsanlagen.Hier isst eine umweltverträgliche und günstige Erneuerung der alten Heizanlage gefordert. Gerade auch für Neubauten und Häuser die schon länger mit einem alten Heizsystem betrieben werden, sollte sich jetzt Gedanken über dein Einstieg oder Umstieg auf Wärmepumpen gemacht werden.
Wärmepumpen – günstige Alternative
Wärmepumpen haben sehr günstige Betriebskosten. Sie nutzen die in der Luft, im Wasser oder im Erdreich gespeicherte Sonnenenergie, um so Heizung und Warmwasserbereitung zu betreiben – sie “ziehen” ihre Energie aus der Umgebung.
Vorteile der Wärmepumpen
Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Heizsystemen: Unabhängigkeit vom Öl, Gas oder Festbrennstoffen. Wärmepumpen können für eine Reduktion der laufenden Kosten im Haushalt von bis zu 50 % sorgen. Außerdem bieten sie einen sicheren Betrieb und sind praktisch schadstoffrei. Als zweiten Vorteil bieten Ihnen Wärmepumpen (z.B. von OCHSNER) die Möglichkeit, Ihr Haus auch im Sommer mit Energie zu versorgen -aber zum Abkühlen, egal welche Wärmequelle Sie nutzen.
Wärmepumpen können in Einfamilien- und Mehrfamilienhaus-betrieben werden und werden hier immer populärer – auch im Bereich von Großobjekten steigt die Nachfrage steil an. Die Anbieter moderner Wärmepumpen besitzen ein komplettes Produktprogramm inkl. Serviceleistungen, mit welchen man durchaus schnell auf diese schonende Energiegewinnung und -nutzung umsteigen kann.
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Wenn man heute von einem Energiesparhaus spricht, meint man ein Gebäude, welches weniger Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht als das Durchschnittsgebäude. Das Niedrigenergiehaus, das Drei-Liter-Haus, das Passivhaus oder das Null-Energiehaus bezeichnen also alle ein Energiesparhaus. Womit der Begriff Energiesparhaus als Oberbegriff für die genannten Beispiele gilt, welche wiederum Baukonzepte sind, für die eindeutige Bedingungen festgelegt sind.
Niedrigenergiehaus
Ein Energiesparhaus, das so genannte Niedrigenergiehaus, wurde bis zum Jahr 2002 über einen Dämmstandard von maximal 70 kWh pro Quadratmeter und Jahr definiert. Seit dem Jahr 2002 ist das der absolute minimale Dämmstandard, der bei einem Wohnhaus angeboten werden darf. Ein Gebäude, welches über diesem Wert liegt, würde heute keine Baugenehmigung mehr bekommen. Mit der ENEV 2002-Norm wurde der maximale Verbrauch eines Niedrigenergiehauses damit auf sieben Liter Heizöl pro Quadratmeter pro Jahr festgeschrieben. In der Realität ist dieser Wert allerdings meist noch etwas anders, da er durch das Nutzungsverhalten mitbestimmt ist.
Passivhaus
Neben diesem Energiesparhaus werden auch das Passivhaus
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In vielen Ländern wie Spanien, USA oder Großbritannien brachte die Wirtschaftskrise den Immobilienmarkt kräftig ins Wanken. Laut der „Zeit Online“ stiegen in diesen Ländern die Hauspreise um mehrere hundert Prozent. In Spanien meldet die „Zeit Online“ sogar eine Wertsteigerung von 1.342 Prozent. In Deutschland hingegen wurde gerade mal eine Wertsteigerung von 29 Prozent verzeichnet. Somit kam es durch die Finanzkrise nicht zu einem Preisverfall. Jedoch stagnieren die Kosten für Wohneigentum seither. Der Preis für Immobilien in Deutschland könnte also in der Zukunft auch wieder steigen.
Zudem wurde weltweit durch die Regierungen neues Geld in den Finanzmarkt gepumpt. Das Ziel – die Wirtschaftskrise überwinden. Doch bei vielem Bargeld auf dem Finanzmarkt droht eine Inflation. Dann stellt sich für viele Sparer die Frage wie sie ihr gespartes Geld vor der Inflation schützen. Die Lösung ist die Investition in das eigene Haus. Kommt die Inflation und mit den Preisen für Lebensmittel und ähnliches steigen auch die Löhne, lässt sich der Kredit für das Haus leichter abbezahlen.
Energieeffizient Bauen
Über das Programm „Energieeffizient Bauen“ der KfW-Förderbank oder das „Wohneigentumsprogramm“ können sich Bauwillige außerdem einen Zuschuss vom Staat sichern. Der Staat will den künftigen Bauherren so unter die Arme greifen. Eine weitere Option ist die Eigenheimrente, der „Wohn-Riester“. Seit Anfang des Jahres können Hausbesitzer in spe auf individuelle Riester-Fondsanlagen, -Bausparverträge oder –Rentenversicherung zurückgreifen. Bei einer maximal möglichen Sparbeitrag Einzahlung von 4 Prozent des Bruttoeinkommens erhalten Verheiratete einen jährlichen Zuschuss 308 €. Sollten diese noch Kinder haben gibt es für jedes Kind 300 € pro Jahr dazu. Bis zu einer Grenze von 2.100 € lassen sich diese Beträge außerdem von der Steuer absetzen.
Die Banken wissen den Bauherren heutzutage als zuverlässigen Schuldner zu schätzen. Im Gegensatz zu so manchem Unternehmer muss der künftige Bauherr nicht befürchten kein Geld von seiner Bank zu bekommen. Und derzeit sind die Zinsen für den Hausbau noch günstig.
Laut einer Studie befinden mehr als 80 Prozent der Befragten das eigene Haus als Altersvorsorge für sehr wichtig – und das zu Recht. Denn mit dem richtigen Kredit ist es möglich das Haus vor dem Renteneintritt komplett abgezahlt zu haben. Und ab diesem Moment entfallen die Miete und somit auch die finanzielle Belastung im Rentenalter. Damit können Sie auch mit einer verhältnismäßig kleinen Rente Ihren Lebensstandard sichern.
Niedriger Zins macht Haus-bauen attraktiv
Auf der Jagd nach den Kunden unterbieten sich derzeit die Kreditinstitute mit den Zinsen für die Kredite. Dieser niedrige Zinssatz ermöglicht es Ihnen die Tilgung der Gesamtsumme höher anzusetzen und somit die Schulden schneller loszuwerden.
Investieren Sie in Ihre Zukunft. Sicher ist die finanzielle Belastung beim Hauskauf nicht gering, doch auch die Miete ist heutzutage nicht gerade günstig. Und das Geld für die Miete ist Monat für Monat weg. Investieren Sie lieber monatlich in Ihre monatliche Rate für das eigene Haus. Mit einem eigenen Haus haben Sie außerdem die Möglichkeit ihr Vermögen stabil zu aufzubauen.
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Umweltenergie
Im neuen Jahr greifen immer mehr Hausbesitzer zur Umweltenergie um Ihr Haus im Winter angenehm warm zu halten. Im vergangenen Jahr war bereits jede zehnte Heizungsanlage eine Wärmepumpe. Doch die Umweltwärme kann für mehr genutzt werden als ausschließlich zum Heizen. Denn Erdwärmepumpen können sowohl im Winter heizen als auch im Sommer kühlen. Sie temperieren das Haus somit auch im Sommer auf eine angenehme Temperatur und sind dabei energiesparender und effizienter als eine Klimaanlage. Denn die Erdwärmepumpe nutzt zum kühlen des Hauses die Kühle des Erdreichs. Ausschließlich an sehr heißen Tagen wird die zusätzliche Kühlung aktiviert. Doch die Mehrkosten für die Kühlfunktion sind gering. Und somit raten Experten zu einer Erdwärmepumpe die sowohl heizen als auch kühlen kann, dann sparen sie direkt doppelt. Aufgrund des geringen Wartungsaufwands, niedriger Betriebskosten und fehlenden Schornsteinfegerkosten rentiert sich der Kauf einer Erdwärmepumpe schon nach wenigen Jahren. Auch in diesem Jahr wird die Anschaffung einer Erdwärmepumpe vom Bund gefördert und mit einem Zuschuss belohnt. Die Förderfähigkeit der Wärmepumpen haben Hausbesitzer und Bauherren seit dem Dezember 2007 schriftlich, doch seit 2008 stellt der Staat offiziell finanzielle Mittel zur Verfügung und gibt somit Hausbauern- und Besitzern einen Anreiz auf die umweltfreundliche Wärmepumpentechnik umzustellen. Der große Hersteller für Wärmepumpen Ochsner bietet derzeit eine Abwrackprämie für alte Heizkessel an.
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